Schüleraustausch

Schüleraustausch zwischen Venray und Neuss

Der erste Schüleraustausch zwischen dem MCG und dem Raayland College in Venray startete am Dienstag, den 02.04.2019, in Begleitung von Frau Fechtner und Herrn Willemsen mit der Busfahrt in die Niederlande. Dort angekommen, holten wir unsere Austauschschüler ab und fuhren zum größten deutschen Soldatenfriedhof, der über 32.000 Gefallene hauptsächlich des Zweiten Weltkriegs beherbergt. Zunächst haben wir uns gegenseitig etwas näher kennengelernt und anschließend durch eine Führung die interessante sowie erschreckende Geschichte dieses Friedhofes erfahren. Nach dieser Besichtigung fuhren wir zum Raayland College, wo wir zu Mittag aßen und uns mit unseren Austauschpartnern unterhalten haben. Schließlich gab es eine Führung durch die wirklich sehr moderne Schule, die uns im Gegensatz zu den niederländischen Schülern sehr überwältigt hat. Wir trafen uns nach einem Rundgang durch das kleine Dorf an einer Kirche, von dessen Turm aus wir eine noch bessere Sicht auf Venray hatten. Nachdem wir die Familie unserer Austauschschüler kennengelernt und uns unterhalten haben, gab es eine spaßige Party, mit der wir unseren ersten Tag ausklingen ließen.

Die Zeit in Venray schlossen wir am nächsten Tag mit zwei Projekten ab; zuerst wurde uns ein Roboter namens Naomi vorgestellt. Uns wurde erklärt, wie man sich die Entwicklung und Programmierung eines solchen Roboters vorstellen muss. Darauf folgte ein Kunstprojekt, in dem wir Mona Lisa an das heutige Zeitalter anpassten und modernisierten. Dann haben wir uns auch schon von der Schule verabschiedet, und es ging mit unseren Austauschschülern zurück nach Neuss. Nach unserer Ankunft in Neuss haben wir unseren Gästen erst einmal die Schule gezeigt, bevor es Mittagessen im Bistro gab. Direkt danach unternahmen wir einen Spaziergang in die Innenstadt, genauer gesagt zum Rathaus, wo uns der Bürgermeister im Ratssaal empfing und uns die wichtigsten Informationen über Neuss berichtet hat. Nachdem der Bürgermeister die politische Seite von Neuss erklärt hat, haben wir mithilfe einer Stadtrallye in kleinen Gruppen die Stadt näher erkundigt. Für uns scheint Neuss eine relativ kleine Stadt zu sein, doch unseren Austauschschülern kam der Ort im Vergleich zu ihrem riesig vor. Anschließend aßen wir ein Eis und machten uns auf den Weg zur Schule. Den Abend verbrachten wir mit den Austauschschülern.

Am nächsten und auch schon letzten Tag nahmen wir in Gruppen an einem Floorball-Turnier teil. Zuerst war allen der Sport etwas fremd, doch nach einigen Spielen haben wir uns immer mehr in das Spiel eingefunden. Nicht nur im Floorball arbeiteten wir im Team, sondern auch im darauffolgenden Workshop, in dem wir uns mit unserem Nachbarland auseinandergesetzt haben und in Gruppen ein Quiz bewältigen mussten. Nach einer Stärkung im Bistro konnten die Austauschschüler in den bilingualen Geschichtsunterricht einen Einblick erhaschen. Nach dieser Unterrichtseinheit war es soweit: wir mussten Abschied von unseren Austauschschülern nehmen.

Dieser Austausch war für alle Beteiligten sicherlich ein schönes Erlebnis, um die Kultur unseres Nachbarlandes näher kennenzulernen.

[Rebecca Griese und Emily Tschaikowsky]

Großartiges Granada – 1. Schüleraustausch mit der IES Padre Suárez

Am Samstag, dem 10. März 2019, landeten wir gegen 15:00 Uhr im sonnigen Malaga. Bei der darauffolgenden Busfahrt kam nach dem etwas längeren Flug dann auch gute Stimmung auf und wir freuten uns darauf, unsere Austauschpartner nach wochenlangem Hin- und Herschreiben nun endlich zu sehen. Bei unserer Ankunft am späten Nachmittag in Granada wurden wir dann alle von den Austauschschülern und ihren Eltern in Empfang genommen.

Der Sonntagvormittag gestaltete sich für jeden von uns unterschiedlich. Am Nachmittag trafen wir uns dann aber fast alle in der Altstadt, um die Hotspots der Stadt zu besuchen.
Am Montag begleiteten wir unsere Austauschpartner zur Schule und guckten zunächst eine Dokumentation über Granada, speziell über die Kultur und besuchten danach das eigene Naturkundemuseum der IES “Padre Suárez“. Viele von uns besuchten am Nachmittag eines der riesigen Einkaufzentren der Gegend zum Shoppen.

Den Dienstag hätte man schon als Highlight unseres Besuches in Spanien sehen können, denn wir stiegen nach einem Informationsfilm zur Alhambra, welche ein UNESCO-Weltkulturerbe ist, anschließend zu eben dieser hoch. Der anstrengende und steile Weg zahlte sich aus. Die kunstvoll verzierten Paläste und Gärten, aber vor allem der atemberaubende Blick auf die Stadt machten den Besuch der maurischen Burg zu einem ganz spannenden Erlebnis.

Der Morgen des Mittwochs war von einer etwas längeren Fahrt nach Malaga begleitet, wo wir das Picasso Museum und die “Alcazaba“ besuchten. Nach einem kleinen Spaziergang durften wir uns dann auch frei durch die Stadt bewegen. Gegen Abend trafen wir wieder in Granada ein.


Am vorletzten Tag, dem Donnerstag, besuchten wir als deutsche Schülergruppe das Dorf Frigiliana, wo wir von den etwas höher gelegenen Aussichtsplätzen einen wunderschönen Blick über den Ort hatten. Das Dorf an sich war sehr klein und ruhig und wir begegneten nur wenigen Einwohnern. Daraufhin fuhren wir etwas weiter und stiegen in die Höhlen von Nerja hinab. Die beeindruckende Größe der Höhlen wurde eigentlich nur von der Schönheit der Tropfsteinformationen übertroffen. Danach fuhren wir weiter zum Strand in Almuñécar, wo wir die Sonne ausgiebig genossen. Ein Eis in einer der besten Eisdielen des Ortes war der perfekte Abschluss des Ausflugs. Am Abend kehrten wir nach Granada zurück.

Am letzten Tag in Spanien gingen wir in die Altstadt Granadas, die wir alle schon etwas besser durch die dort verbrachten Nachmittage mit unseren Austauschpartnern kannten. Danach besuchten wir die königliche Kapelle, in der das Königpaar Isabella und Ferdinand begraben sind, die für die Wiedervereinigung Spaniens verantwortlich waren. Den letzten Abend verbrachten die meisten von uns, wie die Tage zuvor, in der Altstadt Granadas. Der Abschied rückte immer näher.

Um 03:00 Uhr am Samstag verabschiedeten wir uns schweren Herzens von unseren Austauschpartnern und landeten am Vormittag im nicht so sonnigen Düsseldorf.

Ich kann, so glaube ich es zumindest, für alle sprechen, wenn ich sage, dass die ganze Woche vor allem aufgrund des Wetters wie ein kleiner Urlaub für uns alle war. Sowohl unsere Austauschpartner, als auch wir, die deutsche Reisegruppe, hatten die Chance uns besser kennenzulernen und zusammenzuwachsen. Auch die Nachmittage und Abende auf den hochgelegenen Aussichtsplätzen der Stadt, bei denen wir gemütlich beisammensaßen, redeten und Musik hörten bis die Sonne unterging, waren einfach schön. Das gesamte Programm war gut strukturiert, die Ausflüge alle sehr interessant und auf keinen Fall langweilig. Es hat sich gelohnt, am Austausch teilzunehmen und wir freuen uns schon auf den Gegenbesuch unserer Austauschpartner Anfang Mai bei uns in Neuss.

[Lina Nachtigall]

Frankreich Austausch am MCG

Vom 2.-24.6.2018 war es endlich wieder so weit: Die französischen Austauschschüler/innen von der Institution Sainte-Marie in Antony waren zu Gast am MCG in Neuss. Gemeinsam mit dem/der deutschen Partnerschüler/in besuchten sie den Unterricht, unternahmen Tagesaktivitäten und erlebten den Alltag in der Gastfamilie.

Gemeinsam erlebten die Austausch- und Partnerschüler/innen interessante und lehrreiche Unterrichtsstunden der Jahrgangsstufe EF (sonst Klasse 9) im Rahmen des dreiwöchigen Aufenthalts (üblicherweise sogar 4 Wochen), wobei der Schulrhythmus in Deutschland von französischer Seite doch als „etwas entspannter“ wahrgenommen wurde. Auch die Schulleiterin, Frau Tressel, begrüßte natürlich die Gäste aus Antony und wünschte eine schöne Zeit in Neuss. Die Austauschschüler/innen besuchten auch Französischkurse der Jahrgangsstufen 6 und 7, wo sie für die Schüler/innen des fremdsprachlichen Anfangsunterrichts als „echte Originale zum Anfassen“ in Gesprächsrunden bereitstanden.

Am 5.6. ging es mit Frau Graupner und Herrn Kegler nach Düsseldorf zum Filmmuseum. Neben der Besichtigung des Museums, in der viel über die Entwicklung der Filmgeschichte zu erfahren war, stand auch ein Rundgang durch die Innenstadt auf dem Programm. Hier durften Sehenswürdigkeiten wie Altstadt, Rheinpromenade und Königsallee natürlich nicht fehlen. Auch für den 12.6. war erneut eine Tagesaktivität geplant, die eher dem erlebnispädagogischen Bereich zuzuordnen war. Auf der Almgolf-Anlage der Skihalle Neuss konnten Fähigkeiten im Mini-Golfspiel unter Beweis gestellt werden.

Auch während der Zeit in den Gastfamilien erlebten die Austauschschüler/innen interessante Dinge mit dem/der Partnerschüler/in. So nahmen Silas Schuster und Charles Terrier z. B. am Event „TanzTerminal, tanz!“ im Düsseldorfer Flughafen teil, bei dem unter Anleitung von Star-Juror Joachim Llambi (bekannt aus dem TV-Format „Lets’s Dance“) und Roman Frieling (bietet mit seiner Tanzschule auch regelmäßig Workshops an unserer Schule an) das Tanzbein geschwungen wurde. Beide Schüler/innen nahmen auch am beliebten Neusser Sommernachtslauf teil, wo Charles sogar einen tollen 58. Platz (von 310 Teilnehmern) im Jedermannlauf über 5 km mit einer Zeit von 00:23:13 belegte. Fee Becks und Alix Bonnet waren am Kaarster See aktiv und konnten sogar gemeinschaftlich an der Lateinfahrt nach Trier teilnehmen (danke hierfür an Frau Bodnar für die hervorragende Kooperation).

Der Besuch der Austauschschüler/innen hat gezeigt, dass sich die gesammelten Erlebnisse und Erfahrungen bei ihnen und dem/der Partnerschüler/in nachhaltig festsetzen, sodass Freundschaften entstehen. Auch die jeweilige Fremdsprachenkompetenz in Deutsch bzw. auf Französisch profitiert eindeutig hiervon; gelebte deutsch-französische Freundschaft! Nun geht es voller Vorfreude vom 24.6.-14.7.2018 zum direkten Gegenbesuch nach Antony. Wir wünschen eine ebenso ereignisreiche und spannende Zeit!

[KEG]

Polenaustausch: Europa hautnah

Am Freitag, 1. Juni 2018 war es endlich so weit: unsere Austauschpartner – nein falsch – unsere Freunde (!) aus Warschau landeten am Nachmittag gegen 14:00 Uhr in Düsseldorf. Wir haben uns sehr aufeinander gefreut und waren sehr gespannt, wie die kommende Woche verlaufen würde.

Programm:

Freitag: Stadtrallye in deutsch-polnischen Gruppen und danach gemütliches Beisammensein im Garten der Familie Hellrung:

Samstag: Ausflug nach Düsseldorf mit Rundgang im Medienhafen und Besichtigung der Altstadt und des Landtages mit anschließender Freizeit in deutsch-polnischen Gruppen.

Sonntag: Familientag zur individuellen Gestaltung

Montag: Fahrt zum Wassersportzentrum Neuss Sandhofsee

Start des Projektes: Olympiade „Gemeinsam für Europa“. Am Nachmittag: Einteilung in die deutsch-polnischen Gruppen und Gestaltung von Flaggen. Dann anschließend Stand-Up-Paddling und am Abend gemütliches Beisammensein.

Dienstag: Durchführung der Olympiade in den Gruppen und am frühen Abend gemeinsames Grillen mit unseren Eltern.

Mittwoch: Ausklang des Projektes und Quiz zum Grundgedanken von Olympia mit anschließender Siegerehrung. Dann am Nachmittag gemeinsames Aufräumen und Rückkehr in die Gastfamilien. Der Abend stand den Familien zur freien Verfügung.

Donnerstag: Ausflug nach Münster – Stadtspiel „Knackt den Münster-Code“ mit anschließender kleiner Stadterkundung in der ganzen Gruppe. Danach Freizeit in den deutsch-polnischen Gruppen.

Freitag: Teilnahme am Unterricht bis zur dritten Stunde. Am frühen Nachmittag Treffen am Flughafen und Verabschiedung.

Wir hatten in dieser Woche recht viel Programm, aber mit vielen schönen und spaßigen Momenten. Am Anfang war die Stimmung etwas gedrückt, da das Wetter in den ersten zwei Tagen nicht so mitspielte und wir uns sehr lange nicht mehr gesehen hatten.

Aber spätestens am Sandhofsee wurde die Stimmung schnell viel besser, da das Wetter schön wurde und die Programmpunkte in der Gruppe sehr viel Spaß machten. Außerdem war es immer wieder interessant, wie wir in den Gruppen versuchten zu kommunizieren um miteinander arbeiten zu können. Da wir an einem See waren, haben wir eine Menge mit Wasser gemacht, z. B. Schwimmen, Kanu fahren und noch vieles mehr. Zudem brachte uns das Projektthema den Grundgedanken von Olympia näher. Besonders die Abende waren sehr schön für uns, da wir gemeinsam Musik hörten oder am Lagerfeuer saßen. In unserer Freizeit unternahmen wir viel gemeinsam mit unseren Freunden.

Auch der Ausflug nach Münster war sehr spannend, da wir einige kleine Probleme zu lösen hatten, welche wir aber gut lösen konnten. Die Rückfahrt war zudem auch sehr spannend, da der Bahnverkehr eine Störung hatte und wir mit großer Verspätung einfach in Meerbusch ausgesetzt wurden. Wir kamen erst sehr spät nach Hause. Am nächsten Morgen gingen wir gemeinsam mit unseren Austauschpartnern für die ersten drei Stunden in den Unterricht. Das war auch sehr spaßig. Dabei soll angeblich ein polnischer Gastschüler eingeschlafen sein. Das lag sicher nur an den Anstrengungen der letzten Tage :) Der Abschied rückte immer näher und dann war er leider da. Er war sehr emotional und bewegend für uns alle. Der Austausch war sehr schön und wird uns noch lange in Erinnerung bleiben. Toll, dass dank Lehrer- und Elternengagement so etwas in der oft stressigen Schulzeit möglich ist!!!

[Justus und Johanna Kahlki]

Im Herzen Europas – das MCG zu Besuch in Polen

Unser diesjähriger Besuch in Polen führte uns nach einem kurzen Stopp in den Gastfamilien in Warschau zu einem Seminar nach Danzig, eine Stadt, in der deutsch-polnische Geschichte zum Greifen nah ist. Wir waren in einer Bildungsstätte nicht weit von der berühmten Danziger Altstadt untergebracht, wo Mitarbeiter des Hauses für unser Wohl und eine interessante Programmgestaltung sorgten.

Im Mittelpunkt des Seminars stand die Geschichte der von Danzig ausgegangenen Bewegung Solidarnoćś. Kennenlern- und Sprachanimationsspiele sorgten von Anfang an für eine gute Atmosphäre und viel Heiterkeit. “Jak siȩ masz?” Wie gehts können jetzt alle Teilnehmer differenziert parieren mit dobry (gut), jako tako (so la la) oder zły (schlecht). Die historischen Inhalte waren da schon schwerer zu verdauen, sind der zweite Weltkrieg und seine Folgen für Polen den heutigen Schülern in Deutschland doch weitgehend unbekannt. Gemeinsam erstellten die Jugendlichen – basierend auf dem Film “Von Solidarnoćś zur Freiheit” eine Zeitleiste und erlebten in dem aufwändigen mulitmedial gestalteten Europäischen Solidarność-Zentrum die Geschichte der Freiheitsbewegung auf sehr anregende und und interaktive Weise.

Ausflüge in das mondäne Seebad Sopot und in die beeindruckende Burg des Deutschen Ritterordens Małbork rundeten das Programm ab. In der Rückschau zeigte sich die Gruppe besonders zufrieden damit, dass sie sich gut kennengelernt und Kontakte geknüpft haben. Die letzten zwei Tage verbrachten wir in Warschau, wo die Schüler mit ihren Austauschpartnern und Gastfamilien zahlreichen Aktivitäten von Bowlen über Gokartfahren und Shoppen nachging. Der Abschied von den polnischen Gastgebern fiel einigen Schülern sichtlich schwer – aber nun freuen wir uns auf den Gegenbesuch der Polen in Neuss im Juni 2018. Na razie! (Bis bald!) [RIS]

“Glückauf” – binationales Projekt über die Polen in Deutschland

Mittlerweile ist es zur lieben Tradition geworden, in der Woche vor Christi Himmelfahrt die Schüler unserer polnischen Austauschschule in der Nähe von Warschau am Flughafen willkommen zu heißen. Die im Herbst geknüpften Bande (vertieft durch private Besuche beiderseits) sorgten dafür, dass sich bereits am Flughafen schnell wieder eine herzliche Gemeinschaft einstellte.

Für diese Begegnung hatten wir uns vorgenommen, auf den Spuren polnischer Einwanderer zu wandeln. Dozenten des polnischen Instituts brachten den Schülern die Biographien bekannter Nationalspieler polnischer Herkunft näher. Im Bergbaumuseum in Bochum konnten wir uns dank einer informativen, aber auch unterhaltsamen Führung durch einen waschechten Ruhrpottler einen guten Überblick über die Lebens- und Arbeitsbedingungen im Bergbau verschaffen, ein Bereich, in dem sehr viele Polen aus dem damals preußisch besetzten Gebiet früher arbeiteten, da sie aufgrund der politischen Lage nicht als Ausländer galten.

Den Abschluss unseres Projekts machte ein Besuch im Gasometer in Oberhausen, wo wir bei schönem Wetter einen phantastischen Blick über das Ruhrgebiet hatten. Dass wir im Centro dann noch den Finalistinnen der Casting-Show “Germany’s next top model” begegneten und ein Foto machen durften, darf für einige aber als eigentliches Highlight des Austauschs gelten.

Die übrige Zeit verbrachte die Gruppe mit sportlichen Aktivitäten, Partys und Grillabenden. Den krönenden Abschluss bildete dann eine Fahrt nach Amsterdam, wo wir das wunderschöne, wenngleich nicht von allen Schülern gleichermaßen geschätzte, Rijksmuseum besuchten und eine beschauliche Fahrt durch die sonnigen Grachten machten. Die coole Atmosphäre am “I Amsterdam” – einem riesigen Buchstabenzug am Museumsplein – ließ dann auch keine Missstimmung aufkommen, als der Bus uns mit einer Stunde Verspätung wieder nach Neuss brachte.

Insgesamt wieder ein gelungener Aufenthalt. Wir freuen uns, dass wir mit Daniel Dworakowski einen weiteren Kollegen gefunden haben, der uns bei dem Austausch mit Polen unterstützt. Gemeinsam werden wir mit einer bereits neu zusammengestellten Gruppe von Schülern im Herbst ein Projekt in Danzig machen. Więc do tego czasu! (M. Rissen)

  

 

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