Europa Event

Juniorwahl zur Europawahl 2019

Ab dem 22.05.2019 geht es für fast 200 Schülerinnen und Schüler des Marie-Curie-Gymnasiums bei der Juniorwahl an die Wahlurne.

Wahltermine:
Mi., 22.05.2019 8./9. Stunde in Raum A2.03
Fr., 24.05.2019 7. Stunde in Raum A2.03

Bei der Juniorwahl geht es um das Üben und Erleben von Demokratie. In den letzten Wochen stand das Thema „Demokratie und Wahlen“ auf dem Stundenplan und nun geht es – wie bei der „echten“ Europawahl am 26. Mai 2019 – für die Schülerinnen und Schüler mit Wahlbenachrichtigung und Ausweis in das Wahllokal.
Die Wahlhelferinnen und Wahlhelfer der Q1, die Wählerverzeichnisse angelegt haben und später die Stimmen auszählen, übernehmen aktiv Verantwortung und sorgen für einen reibungslosen Ablauf der Wahl. Bei einer, von ihnen organisierten, Europawahl-Infobörse konnten sich alle wahlberechtigten Schülerinnen und Schüler im Vorfeld über die EU, Wahlhintergründe und Parteiprogramme informieren.

Bundesweit sind über 2.700 Schulen mit über 650.000 Schülerinnen und Schüler am Projekt beteiligt:
https://www.juniorwahl.de/europawahl-2019.html

Wahlergebnis
Das Gesamtergebnis der Juniorwahl wird am Wahlsonntag, den 26. Mai 2019 um 18:00 Uhr auf http://www.juniorwahl.de veröffentlicht.

Choose your future Film zur Europawahl

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem Sie auf Akzeptieren im Banner klicken.

Europatag 2019

Am 09.05. wurde der Europatag der Europäischen Union mit einer Europastunde gefeiert. In der ersten Schulstunde wurde in allen Klassen und Kursen das Thema Europa auf vielfältige Weise behandelt. Je nach Unterrichtsfach wurde ein historischer, ein soziologischer, ein politischer, ein künstlerischer, ein literarischer, ein musikalischer, ein naturwissenschaftlicher, ein geografischer oder ein sportlicher Zugang zu diesem Oberthema gewählt, sodass der europäische Gedanke von Einheit in Vielfalt auch durch die unterschiedlichsten Blickwinkel auf unseren Kontinent und seine Lebenswirklichkeit sichtbar wurde. In diesem Rahmen wurde in vielen Kursen auch die anstehende Europawahl am 26.05.2019 besprochen.

Damit das Thema Europa aber nicht nur in den altehrwürdigen Mauern unseres Schulgebäudes bleibt, wurden von Herrn Jesse Europapins designt, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des spanisch-deutschen Schüleraustauschs in der Neusser Innenstadt und auf ihren Exkursionen durch NRW an interessierte Mitbürgerinnen und Mitbürger verteilten. In gemischten Pärchen wurde der Pin mit der Aufschrift „We are Europe – MCG Neuss / IES Padre Suárez Granada – 09.05.2019“ unter die Leute gebracht und man kam nicht nur über den internationalen Schüleraustausch ins Gespräch, sondern auch über das Projekt Europaschule am MCG und die anstehenden Europawahlen. Zwei besonders interessierte Gesprächspartner waren dabei Herr Bürgermeister Breuer und der Neusser Landtagsabgeordnete Herr Dr. Geerlings, die sich beide viel Zeit für die Schülergruppe und ihr Anliegen nahmen.

Der Europatag am MCG erreichte somit nicht nur die Schulöffentlichkeit, sondern führte auch außerhalb des Marie-Curie-Gymnasiums für interessante Gespräche über europäische Themen.

[DWO]

 

MCG “We are Europe” Pins

Spanisch-deutscher Schüleraustausch am MCG

Als Jugendlicher aus dem spanischen Granada ist man von Hause aus eher sonnenverwöhnt, da man fast ganztägig von einem strahlenden Sonnenschein begleitet wird, vor allem im Wonnemonat Mai. Beim Gegenbesuch der Schülerinnen und Schüler der IES Padre Suárez aus Granada am Marie-Curie-Gymnasium in Neuss erinnerte das Wetter in Nordrhein-Westfalen eher an wechselhaftes Aprilwetter als an einen angenehmen Frühsommer, wie man sich ihn vielleicht gewünscht hätte. Trotzdem erwiesen sich die spanischen und deutschen Jugendlichen aus der Jahrgangsstufe EF als wetterfest und heiter, trotz zahlreicher Wolken und Regen.

Am Sonntag, dem 5. Mai, kamen 14 Jugendliche aus Granada mit ihrem Englischlehrer, Herrn Juan Manuel Mora Montes, und ihrem Informatiklehrer, Herrn Natalio García Feito, am Flughafen Düsseldorf an und tauchten in ein rot-gelbes Fahnenmeer ein, das die Schüler der EF für sie vorbereitet hatten. Die Wiedersehensfreude war auf beiden Seiten groß, da man sich auf dem ersten Treffen in Granada schon besser kennen und schätzen gelernt hatte, und so konnte man sich am Sonntagnachmittag über manche gemeinsame Erinnerung austauschen und sich vor allem die Zeit nehmen, um die deutschen Gastfamilien und ihr Zuhause kennen zu lernen.

Am Montag wurde nach einem gemeinsamen Frühstück im MCG-Bistro die Schule erkundet und eine Dokumentation über NRW geschaut, damit die Gäste eine erste Idee davon bekommen konnten, was sie in den nächsten Tagen erwarten würde. Anschließend wurde bei einer Stadtrallye Neuss erkundet und die Jugendlichen kamen mit den Neussern ins Gespräch, als sie den Europatag-Pin des MCG an Passanten verteilten und mit ihnen über den Austausch, den Europatag, das Projekt Europaschule am MCG und die anstehenden Europawahlen ins Gespräch kamen. Das Highlight des Tages war der Empfang bei Herrn Bürgermeister Breuer im Ratssaal der Stadt Neuss. Dabei stellte der Bürgermeister die Bedeutung des kulturellen Austauschs zwischen Nationen in den Fokus und bestärkte die Schüler darin, sich für europäische Belange einzusetzen. Frau Quiring-Perl, als Vorsitzende des Komitees für Partnerschaften und internationale Beziehungen der Stadt Neuss, berichtete aus ihrem Erfahrungsfundus, den sie dank der Teilnahme und der Begleitung zahlreicher Projekte im Bereich Internationaler Austausch sammeln konnte. Unsere Schulleiterin Frau Tressel freute sich über die Realisierung eines weiteren Schüleraustauschs, der das Austauschangebot des MCG noch attraktiver macht und berichtete gleichzeitig von der europäischen Ausrichtung der Schule, die sich als Europaschule etablieren möchte.

Am Dienstag sah das Reiseprogramm für die Schüler einen Besuch der Landeshauptstadt vor. Gemütlich wurde der Rhein per U-Bahn überquert, sodass die räumliche Nähe zwischen Neuss und Düsseldorf spürbar wurde, und unsere Gäste waren sichtlich überrascht von der Größe des Rheins, der auf Grund seiner Fließgeschwindigkeit und seines Umfangs viele spanische Flüsse in den Schatten stellt. Nach einem ausgiebigen Stadtspaziergang durch Düsseldorf, auf dem unter anderem die St.-Lambertus-Basilika, die Andreaskirche, Heines Geburtshaus, der Burgplatz und „De Retematäng“ (Ratinger Straße) besichtigt wurden, ging es für die Schüler zur Shoppingtour auf die KÖ. Am Nachmittag wurden der Medienhafen und der Landtag von NRW besucht. Im Landtag erfuhren die Schülerinnen und Schüler nicht nur, wie das Wahlsystem in NRW funktioniert, sondern sie konnten auch einen sehr direkten Einblick in den politischen Alltag eines Landtagsabgeordneten gewinnen, da Herr Dr. Geerlings sich die Zeit nahm, die Jugendlichen zu begrüßen und ihre Fragen zu seiner Person und vor allem zu seiner Arbeit im Landtag zu beantworten. Während sich die Neusser Schüler vor allem für die Landespolitik in NRW interessierten, orientierten sich die spanischen Jugendlichen an aktuellen Themen aus ihrer Heimat, deren Stellenwert sie in der deutschen Politik erfragten.

Bis dahin präsentierte sich das Wetter noch als klassisch deutsch und war am ehesten zwischen heiter bis wolkig angesiedelt, doch bei unserem Besuch am Mittwoch in der Domstadt brachen die Regenwolken auf und setzten ganz Köln unter Wasser. Bei der Stadtführung durch Köln führte Frau Krätz die spanisch-deutsche Schülergruppe zu den wichtigsten Stationen Kölns, anhand derer man die Kölsche Lebensart am besten nachvollziehen konnte: 4711, Heinzelmännchen, Tünnes und Schäl, Mundart und Karneval. Bleibenden Eindruck hatte bei allen Teilnehmern vor allem die Gesangseinlage auf Kölsch unserer Stadtführerin hinterlassen, sodass auch unsere spanischen Gäste für einen kurzen Augenblick das Regenwetter vergessen konnten. Trotzdem waren alle sichtlich erleichtert, als sie den Dom von innen erkunden durften und somit dem Starkregen entkamen. Zum Abschluss durfte die Gruppe den Dom aus einer besonderen Sicht genießen, da es dann zur Domdachführung ging, die sowohl innen als auch außen stattfand und für viel Staunen und Begeisterung sorgte.

Am Donnerstag schien der Wettergott der Reisegruppe gegenüber milder gestimmt zu sein und bei strahlendem Sonnenschein ging es ins westfälische Münster. Diesmal waren nur die spanischen Gäste auf Erkundungstour und durften den Prinzipalmarkt, die St.-Lamberti-Kirche, den Kiepenkerl, das Schloss, den Aasee und zahlreiche Fahrradfahrer in Münster kennen lernen.

Das museale Highlight ereignete sich am Nachmittag, als die Gruppe den Friedenssaal im Rathaus des westfälischen Friedens besuchte und dabei auf einen alten Bekannten stieß, den spanischen König Philipp II, der allen aus dem Geschichtsunterricht bekannt war und der der Gruppe auf einem Ölgemälde im Friedenssaal entgegenblickte.

Am Freitag wollten die Teilnehmer des Schüleraustauschs eigentlich den Alpenpark in Neuss besuchen und sich beim Almgolfen, Klettern, Fun-Fußball und Rodeln ausprobieren, doch da das Wetter so gar nicht spanisch war und man nicht draußen verweilen wollte, wurde kurzerhand umdisponiert. Herr Jesse und Herr Heinrich unterstützen die Gruppe freundlicherweise organisatorisch, sodass in der Turnhalle ein Floorball-Turnier gespielt werden konnte, dass die Mannschaft „Stockholm“ für sich entscheiden konnte. Danach wurden bei einem Picknick im Bistro die gemeinsamen Erlebnisse besprochen und der Familientag am Samstag geplant.

Auch wenn das Wetter manchmal ungemütlich war, so hat sich doch gezeigt, dass gute Laune nicht witterungsabhängig ist, denn bei allen Ausflügen und allen gemeinsamen Erlebnissen stand die Freude darüber im Fokus, dass man mit neuen Freunden etwas erleben durfte und man trotz kultureller Unterschiede viele Gemeinsamkeiten teilt.

In diesem Sinne sollte eine Fortsetzung des Austauschs im neuen Jahr dringend erfolgen, schließlich wollen wir unseren spanischen Freunden unsere Heimat auch mal bei Sonnenschein zeigen, vielleicht dann bei Tapas am Rheinufer.

[HOG & DWO]

Das MCG auf dem Weg nach Europa

Brüssel ist nicht nur der Sitz des Europaparlaments, die belgische Hauptstadt steht für Europa und somit sinnbildlich für den europäischen Gedanken. Grund genug für das MCG Kollegium den Sitz des Europaparlaments zu besuchen, sind doch auch wir auf dem Weg nach Europa.

Zunächst besuchten wir bei bestem Wetter die pittoreske Altstadt Brüssels, um uns nach der Busfahrt mit einigen kulinarischen Highlights Belgiens zu stärken. Der erste Programmpunkt sah einen Besuch des Europaparlaments vor. Nach einem sowohl kurzweiligen als auch informativen Vortrag wurden wir von einem engagierten Mitarbeiter in den Plenarsaal des Parlaments geführt, wo der Besuch bei einem abschließenden Gespräch über die Arbeitsweise und Besonderheiten des Parlaments sowie aktuelle Fragen der Europapolitik endete.

Im Anschluss besuchten wir das Haus der europäischen Geschichte. Ausgerüstet mit Tablets und Kopfhören konnte man sich auf eine spannende Zeitreise durch markante Punkte der europäischen Geschichte multimedial aufbereitet begeben.

So ging ein ereignisreicher, informativer und vor allem inspirierender Tag zu Ende, an dem das Lehrerkollegium dem europäischen Gedanken einen weiteren Schritt nähergekommen ist.

[HEZ]

Austauschschülerinnen aus Antony erlebten spannende Zeit in Neuss

Vom 16.2.-16.3.2019 war es endlich wieder so weit: Die französischen Austauschschülerinnen von der Institution Sainte-Marie (und in diesem Jahr sogar von einer weiteren Schule, dem Collège Descartes) in Antony waren zu Gast am MCG in Neuss. Gemeinsam mit der deutschen Partnerschülerin (diesmal tatsächlich allesamt weiblich) besuchten sie den Unterricht, unternahmen zusammen eine Tagesaktivität und erlebten den Alltag in der Gastfamilie.

Gemeinsam erlebten die Austausch- und Partnerschülerinnen interessante und lehrreiche Unterrichtsstunden in der Jahrgangsstufe 9 im Rahmen des vierwöchigen Aufenthalts (in diesem Jahr aus Termingründen in Einzelfällen auch 3 Wochen). Auch die Schulleiterin, Frau Tressel, begrüßte natürlich die Gäste aus Antony im Schulleitungsbüro und wünschte eine spannende Zeit in Neuss. Die Austauschschülerinnen der Institution Sainte-Marie hielten im Rahmen des Unterrichts auch ein Referat auf Deutsch (welches im Übrigen mit in deren Abschlussprüfung der Sekundarstufe I in Frankreich – ‚Brevet‘ genannt – eingeht) über ihre eigene Schule und den Schulalltag in Frankreich mittels vorbereiteter Powerpoint-Präsentation.

Am 20.2. ging es mit Herrn Kegler nach Düsseldorf zum Filmmuseum. Neben der Besichtigung des Museums, in der viel über die Entwicklung der Filmgeschichte zu erfahren war, stand auch ein Rundgang durch die Innenstadt auf dem Programm. Hier durften Sehenswürdigkeiten wie Altstadt, Rheinpromenade und Königsallee natürlich nicht fehlen.

Auch während der Zeit in den Gastfamilien erlebten die Austauschschülerinnen Margaux Aoun, Emma Spiering, Orlane Teixeira (alle Institution Sainte-Marie), Perle Mayer und Osanne Mêle (beide Collège Descartes) interessante Dinge mit der Partnerschülerin (in der entsprechenden Reihenfolge): Juliane Bless (9d), Hannah Fuchs (9a), Lilofee Kroner (9a), Judith Rosenbaum (9d) und Anna Hardenbicker (9b). Stellvertretend seien hier z. B. gemeinsame Sportaktivitäten, Ausflüge im näheren Umland und natürlich die tollen Karnevalstage genannt.

Der Besuch der gleich 5 Austauschschülerinnen über einen relativ langen Zeitraum von 4 (bzw. 3) Wochen und dies bereits in der Jahrgangsstufe 9 hat gezeigt, dass sich die gesammelten Erlebnisse und Erfahrungen bei ihnen und der Partnerschülerin nachhaltig festsetzen, sodass Freundschaften entstehen. Auch die jeweilige Fremdsprachenkompetenz in Deutsch bzw. auf Französisch (zumal in zwei Fällen Französisch erst im zweiten Jahr als dritte Fremdsprache erlernt wird) profitiert eindeutig hiervon; gelebte deutsch-französische Freundschaft! Nun geht es voller Vorfreude vom 6.-31.5.2019 (z. T. aus Termingründen auch wieder 2 statt 4 Wochen) zum Gegenbesuch nach Antony. Wir wünschen eine ebenso ereignisreiche und aufregende Zeit! [KEG]

 

 

Schüleraustausch zwischen Venray und Neuss

Der erste Schüleraustausch zwischen dem MCG und dem Raayland College in Venray startete am Dienstag, den 02.04.2019, in Begleitung von Frau Fechtner und Herrn Willemsen mit der Busfahrt in die Niederlande. Dort angekommen, holten wir unsere Austauschschüler ab und fuhren zum größten deutschen Soldatenfriedhof, der über 32.000 Gefallene hauptsächlich des Zweiten Weltkriegs beherbergt. Zunächst haben wir uns gegenseitig etwas näher kennengelernt und anschließend durch eine Führung die interessante sowie erschreckende Geschichte dieses Friedhofes erfahren. Nach dieser Besichtigung fuhren wir zum Raayland College, wo wir zu Mittag aßen und uns mit unseren Austauschpartnern unterhalten haben. Schließlich gab es eine Führung durch die wirklich sehr moderne Schule, die uns im Gegensatz zu den niederländischen Schülern sehr überwältigt hat. Wir trafen uns nach einem Rundgang durch das kleine Dorf an einer Kirche, von dessen Turm aus wir eine noch bessere Sicht auf Venray hatten. Nachdem wir die Familie unserer Austauschschüler kennengelernt und uns unterhalten haben, gab es eine spaßige Party, mit der wir unseren ersten Tag ausklingen ließen.

Die Zeit in Venray schlossen wir am nächsten Tag mit zwei Projekten ab; zuerst wurde uns ein Roboter namens Naomi vorgestellt. Uns wurde erklärt, wie man sich die Entwicklung und Programmierung eines solchen Roboters vorstellen muss. Darauf folgte ein Kunstprojekt, in dem wir Mona Lisa an das heutige Zeitalter anpassten und modernisierten. Dann haben wir uns auch schon von der Schule verabschiedet, und es ging mit unseren Austauschschülern zurück nach Neuss. Nach unserer Ankunft in Neuss haben wir unseren Gästen erst einmal die Schule gezeigt, bevor es Mittagessen im Bistro gab. Direkt danach unternahmen wir einen Spaziergang in die Innenstadt, genauer gesagt zum Rathaus, wo uns der Bürgermeister im Ratssaal empfing und uns die wichtigsten Informationen über Neuss berichtet hat. Nachdem der Bürgermeister die politische Seite von Neuss erklärt hat, haben wir mithilfe einer Stadtrallye in kleinen Gruppen die Stadt näher erkundigt. Für uns scheint Neuss eine relativ kleine Stadt zu sein, doch unseren Austauschschülern kam der Ort im Vergleich zu ihrem riesig vor. Anschließend aßen wir ein Eis und machten uns auf den Weg zur Schule. Den Abend verbrachten wir mit den Austauschschülern.

Am nächsten und auch schon letzten Tag nahmen wir in Gruppen an einem Floorball-Turnier teil. Zuerst war allen der Sport etwas fremd, doch nach einigen Spielen haben wir uns immer mehr in das Spiel eingefunden. Nicht nur im Floorball arbeiteten wir im Team, sondern auch im darauffolgenden Workshop, in dem wir uns mit unserem Nachbarland auseinandergesetzt haben und in Gruppen ein Quiz bewältigen mussten. Nach einer Stärkung im Bistro konnten die Austauschschüler in den bilingualen Geschichtsunterricht einen Einblick erhaschen. Nach dieser Unterrichtseinheit war es soweit: wir mussten Abschied von unseren Austauschschülern nehmen.

Dieser Austausch war für alle Beteiligten sicherlich ein schönes Erlebnis, um die Kultur unseres Nachbarlandes näher kennenzulernen.

[Rebecca Griese und Emily Tschaikowsky]

Blog: Unser New York Trip zur UN 2019

Tage 5 und 6 (Sonntag, 31.03 und Montag, 01.04.):

So aufregend und faszinierend die letzten beiden Konferenztage waren, so anstrengend waren sie auch. Da die UN ihre Konferenzräume kurzfristig für eine eigene Veranstaltung benötigte, wurden unsere für Sonntag geplanten Sitzungen ohne Verkürzung auf Freitag und Samstag verteilt. Ein erster Vorgeschmack darauf, dass das internationale Parkett kein Zuckerschlecken ist, bedeutete dies doch, dass die Konferenzen und Veranstaltungen in der UN von früh morgens bis nach 22 Uhr dauerten.

Durch die Erledigung der Arbeit an zwei anstelle von drei Tagen hatten wir so aber den Sonntag für weitere Aktivitäten in New York zur Verfügung. Die unterschiedlichsten Dinge standen auf dem Programm, vom Treffen mit der Gastfamilie aus dem Auslandsjahr oder mit dem Bruder, der gerade an einer amerikanischen Universität in der Nähe studiert, über verschiedene Museumsbesuche, bis hin zum Souvenirkauf für sich und die Familie.

Die Tage sind nur so an uns vorbeigerauscht und es wird sicherlich etwas dauern, bis wir all diese Eindrücke und unglaublichen Erfahrungen verarbeitet haben. Wir nehmen auf jeden Fall sehr viel mit zurück ans MCG, zurück nach Hause. Und das sind neben den Erlebnissen in dieser faszinierenden Stadt v.a. unsere Erfahrungen bei der Change the World Model United Nations Conference 2019. Wir haben uns auf internationalem Niveau mit Schülern aus der ganzen Welt gemessen, inhaltlich wie sprachlich. Und wir haben gelernt, dass wir dies selbstbewusst machen können. Die Konferenzteilnehmer aus allen fünf Kontinenten waren sprachlich keinesfalls besser, sie hatten höchstens z.T. langjährige Konferenzerfahrungen bei UN-Schülerkonferenzen. Aufgefallen ist uns, dass wir eine der wenigen staatlichen Schulen bei der Konferenz waren. Das, was wir hier erleben und erfahren durften, sollten aber nicht nur Schülerinnen und Schüler mit entsprechenden finanziellen Hintergrund erleben dürfen.

Daher möchten wir, kurz bevor es gleich zum Flughafen und zurück nach Neuss geht, bedanken. Als erstes geht unser Dank an Botschafter Dr. Heusgen und sein Team. Der Empfang in der Ständigen Vertretung der BRD war spannend und sehr eindrucksvoll. Wir danken unseren Eltern, die einen großen Teil der Kosten getragen haben und unseren Sponsoren: der Bürgerstiftung Neuss, der Sparkassenstiftung Neuss und der Carl Steins Studienstiftung. Danke vielmals für Ihr Engagement. Wir sind fest davon überzeugt, dass sich ihr Einsatz lohnt und hoffen, dass sie dies auch für weitere Gruppen unserer Schule in den nächsten Jahren tun können. Abschließend geht unser Dank an unsere Schule, ans MCG, denn dort ist die Idee für dieses fantastische Projekt entstanden!

Good bye New York! Good bye United Nations! It’s been awesome!!!

Tage 4 und 5 (Freitag, 29.03. und Samstag 30.03.):

Die Menschheit ist eine große Familie; oder sie sollte es sein. Wo könnte man sich darüber besser bewusst werden als im Hauptquartier der Vereinten Nationen. Auf den Gängen des Gebäudes rund um die Generalversammlung wird man durch zahlreiche Kunstwerke und Exponate (darunter verkohlte Reste von Kleidungsstücken, die Jugendliche 1945 in Hiroshima beim Abwurf der 1. Atombombe getragen haben) mit der traurigen Realität konfrontiert. Unter diesen Eindrücken betraten wir die Konferenzräume, in denen schon so viele historische Entscheidungen getroffen wurden, und die weltpolitischen Fragestellungen, die wir dort seit gestern diskutieren und für die wir Lösungsansätze suchen, bekommen eine neue Dimension.
Die UNO als weltumspannende Organisation ist hoch angesehen, steht aber auch immer wieder in der Kritik. Genau dies bildet sich, durchaus auch zu unserem Leidwesen, in den Schülerkomitees ab. Wir beschäftigen uns mit extrem wichtigen Fragestellungen, aber messbare Fortschritte sind schwer zu erreichen. Es wird viel geredet, womöglich zu viel, und viele Länder stellen nun mal ihre eigenen Interessen über das Wohl der Spezies Mensch an sich. Diese Realität der internationalen Diplomatie ist uns hier sehr klar geworden.
In den insgesamt sechs Komitees, in denen wir Delegierte stellten, sammelten wir einmalige Eindrücke und unvergessene Erfahrungen:

„In dem Food and Agriculture Comittee hatten wir vor allem in den freien Debatten die Gelegenheit, uns mit freundlichen Schülern aus aller Welt über politische sowie persönliche Angelegenheiten zu unterhalten und austauschen. Es bot sich uns die einzigartige Gelegenheit mit diesen zu debattieren und diskutieren.“
(Lara Milosevic und Celine Bähr)

„Es war eine schöne Gelegenheit, nicht nur neue Menschen auf einer besonderen Ebene kennenzulernen, sondern auch über sich hinauszuwachsen. Kooperation, Strategie aber auch Verantwortung waren gefragt. Eine tolles und einzigartiges Erlebnis.“
(Ursula Wienken)

„Meiner Meinung nach war die MUN Konferenz eine recht akkurate Simulation der UN, wenn es um Ablauf und Atmosphäre geht. Inhaltlich hatte ich jedoch das Gefühl, dass sich einige Schüler aus anderen Ländern nicht genug mit ihrem Thema auseinandergesetzt hatten und deshalb ihr Land nicht gut repräsentiert haben. Es war eine wichtige Erfahrung für jemanden wie mich, welcher potenziell in der Zukunft in die Politik gehen möchte.“
(Johannes Glade)

„Bei der CWMUN lernte man nicht nur viele neue Menschen kennen, sondern auch wie man mit seinen eigenen Schwächen und Stärken umgeht. Es eröffnet einem die Möglichkeit, eine neue Perspektive zu ergreifen und aus einem anderen Standpunkt aktuelle Probleme zu betrachten und so neue Lösungen zu finden. Dabei war die Zusammenarbeit und das Finden von Kompromissen von hoher Bedeutung, denn die wichtigste Lektion ist es, dass große und besonders globale Probleme auch global und international gelöst werden sollten.“
(Linda Markert)

„CWMUN war eine interessante Gelegenheit, seine Fähigkeiten vor einem internationalen Publikum zu prüfen und sich von anderen Delegates einiges abzuschauen. Außerdem kam man schnell mit vielen Menschen aus verschiedensten Ländern in Kontakt, und es ergaben sich schnell viele tiefgründige Gespräche. Generell gesehen ist MUN das am meisten geeignete Forum, sich in „International Affairs“ selbst zu prüfen und eigene Grenzen perfekt austesten zu können.“
(Celine Pesch und Marc Konjuhi)

Ein besonderes Highlight hielt die Opening Ceremony für uns bereit. Zum Abschluss des Rahmenthemas „Fall der Berliner Mauer vor 30 Jahren“ wurde ein Film präsentiert, der im Vorfeld aus Beiträgen von Konferenzteilnehmern aus der ganzen Welt erstellt worden war. Die Teilnehmer nahmen jeweils einen Satz aus J.F. Kennedys berühmter Rede vor dem Schöneberger Rathaus vom 26.6.1963 auf. Unser Part als Delegation aus Deutschland bestand aus dem berühmten Schlusssatz „Therefore I take pride in the words: Ich bin ein Berliner.“

Tag 3: Donnerstag, 28.03.2019

Eine Stadt muss man zu Fuß erkunden, und dies tun wir ausgiebig! Nachdem wir am Vortag über 20 km gelaufen waren, freuten wir uns am nächsten Morgen erst einmal auf ein Frühstück in einem Bagel-Shop. Unsere Zeit in Brooklyn ging heute zu Ende, der Umzug in das Hotel aller Delegierten in Manhattan stand an. Bald sollte es also endlich losgehen mit der Konferenz, und ein erstes Gefühl der Anspannung machte sich breit.
Doch der heutige Tag sollte nochmals im Zeichen der Stadterkundung stehen. Nach dem Transfer in das neue Hotel brachen wir erneut zu Fuß auf. Dieses Mal betrachteten wir die Stadt aus einer neuen Perspektive. Auf dem Dach des Rockefeller Centers genossen wir die unglaublich faszinierende Aussicht über das sonnige New York.
Da der Wettergott weiter auf unserer Seite stand, nutzten wir den Sonnenschein und spazierten zum Central Park, besuchten das Denkmal für den ermordeten John Lennon und machten ein Picknick im Park.
Der restliche Tag wurde größtenteils frei verbracht, um Souvenirs für die Familie zu finden oder andere Teile der Stadt zu erkunden wie China-Town oder Soho. Beim Mexikaner ließen wir den Tag mit Tacos und anderen Spezialitäten ausklingen. Im Verlauf des Tages richteten sich unsere Gedanken zunehmend auf die morgen beginnende Konferenz, so dass wir vor dem Zubettgehen letzte Vorbereitungen, sowohl inhaltlich als auch mental, für die folgenden Konferenztage trafen.

 

Tag 2: Mittwoch (27.03.2019)

Der nächste Tag startete ganz amerikanisch: American Pancakes, French Toast und vieles mehr. Gut gesättigt gingen wir dann über die Brooklyn Bridge zu Fuß nach Manhattan. Dort konnten wir nicht nur das One World Trade Center näher betrachten, sondern auch das Memorial von ‪‪9/11‬‬. Besonders die unzähligen Namen, die auf den Gedenktafeln eingraviert sind, führte uns nochmal vor Augen, wie viele unschuldige Menschen bei dem Atten‪tat u‬mgekommen sind. So machten wir uns unmittelbar danach auf dem Weg zur St. Paul’s Chapel, die den Anschlag vom 11. September 2001 als einziges Gebäude auf dem Gelände des World Trade Centers unversehrt überstand. Nachdem wir auch den Friedhof, auf dem die Bell of Hope an die Ereignisse erinnert, mit traurigem Auge besichtigten, gingen wir die berühmte Wall Street in New York entlang. Dabei konnten wir uns einen Blick auf die große Bronzeskulptur von George Washington, die sich vor dem Federal Hall befindet, nicht entgehen lassen. Mit der NY U-Bahn fuhren wir dann zur Grand Central Station, nachdem wir vom Battery Park an der Südspitze Manhattans einen guten Blick auf die Freiheitsstatue hatten.
Ab diesem Zeitpunkt stand uns etwas Freizeit zu, d.h. wir konnten in Gruppen die Gegend auf eigene Faust erkunden. Um 15 Uhr folgte der Höhepunkt des Tages: ein Treffen in der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik bei den Vereinten Nationen mit dem Botschafter Dr. Heusgen. Trotz zweier Sitzungen des Sicherheitsrats nahm er sich in der Pause über eine Stunde Zeit, mit uns zu diskutieren und gab uns hilfreiche Tipps für unsere Konferenz bei den Vereinten Nationen. (Ein ausführlicher Bericht befindet sich auch hier)

Abends trafen wir uns alle schließlich in einem kleinen italienischen Restaurant in Brooklyn. In diesem ließen wir es uns nicht nur gut schmecken nach ganz italienischer Art schmecken, sondern tauschten uns über unsere intensiven und beeindruckenden Erlebnisse der ersten gut 24 Stunden in NY aus. Mit gut gefülltem Magen gingen wir dann zum Hotel zurück und ein weiterer Tag in New York ging so zu Ende.

 

Tag 1: Dienstag (26.03.2019)

Früh morgens ging es von Düsseldorf über Frankfurt zum JFK-Flughafen nach New York. Nachdem wir am späten Abend in unserem Hotel angekommen waren, begaben wir uns sofort auf unsere Zimmer.Trotz langem Flug und der späten Uhrzeit haben wir uns die Chance nicht nehmen lassen, entlang des East River zu spazieren und dabei einen atemberaubenden Blick auf die Brooklyn Bridge und die Skyline Manhattans zu erhaschen. Dabei trug vor allem der Sonnenuntergang zu einer einzigartigen Atmosphäre bei. Den Tag beendeten wir schließlich mit einem Besuch in einem Burgerrestaurant, wo wir es uns richtig schmecken gelassen haben, bevor wir dann müde und erschöpft auf unsere Betten fielen.

Schülerinnen und Schüler berichten aktuell von ihren Erlebnissen in NYC.

Mehr über die „Change the World Model United Nations (CWMUN)“ erfahren Sie hier: www.cwmun.org

Vielen Dank für die freundliche Unterstützung:
Sparkassen-Stiftung Neuss, Bürger-Stiftung Neuss, Carl-Steins Studienstiftung

Ciao bella Italia!

Unsere Studien- und gleichzeitig Abschlussfahrt führte ein Teil der Q2 dieses Jahr zum Gardasee in Norditalien. Dort wurden wir auf einem Campingplatz in Bungalows untergebracht und durften uns selbst versorgen. Mit unseren Lehrern gingen wir dafür in diversen bekannten und unbekannten Supermärkten einkaufen. Ein Großeinkauf diente auch als Vorbereitung für einen gemeinsamen Abschlussabend, an dem sich fast 70 Personen an einer knapp 30 Meter langen, rustikal dekorierten Tafel einfanden. Jeder Bungalow sollte für diesen Abend etwas auf den Tisch zaubern, was dazu führte, dass wir von einem riesen Buffet mit zum Teil typisch italienischen, köstlichen Speisen auswählen konnten.

Doch haben wir natürlich nicht nur rumgesessen, sondern auch die Umgebung fleißig erkundet und verschiedene Orte um den Gardasee besucht. Wir shoppten in Bardolino, erhielten eine tolle Stadtführung in Verona, fuhren mit dem Boot über den Gardasee und besichtigten auch noch die Ruinen einer römischen Villa in Sirmione. Weiter nahmen wir an einer Besichtigung eines echten und idyllischen italienischen Weingutes teil, wo wir zusätzlich noch etwas über die Herstellung von Wein lernten und einen wunderbaren Sonnenuntergang in den Weinbergen erleben durften. Der Hund des Besitzers stellte hier noch eine besondere Attraktion dar.

Unsere Wanderung auf den Rocca di Manerba an einem anderen Tag verlief jedoch anders als geplant, denn als wir auf der Spitze ankamen – von wo man einen großartigen Blick auf die Umgebung hat – mussten wir feststellen, dass sich kurz zuvor ein Unfall dort oben ereignet hatte. Ein älterer Wanderer war gestürzt und kam unter anderem durch unsere MCG-Erste-Hilfe-Tasche, deren Daseinszweck zuvor noch bezweifelt wurde, und einem spektakulären Hubschraubereinsatz schließlich glimpflich davon.

Am Ende eines jeden Tages hatten wir dann noch Freizeit und genossen die doch kurze Zeit am Gardasee, indem wir entweder in der Nähe der Camping-Anlage unterwegs waren oder einfach nur gemeinsam auf den Verandas unserer Bungalows Spaß hatten.

Doch das absolute Highlight unserer Fahrt war eine ganztägige Exkursion nach Venedig. Um überhaupt zum Stadtzentrum mit all den bekannten Bauwerken zu gelangen, nahmen wir ein Boot und konnten uns bereits vom Wasser aus einen ersten Eindruck von der Stadt machen. Als wir dann wieder festen Boden unter unseren Füßen hatten, durften wir Schüler in Kleingruppen die Stadt auf eigene Faust erkunden. Wir besichtigten unter anderem den Dogenpalast, die Markuskirche und manche von uns fuhren sogar mit einer Gondel durch die Kanäle Venedigs. Doch wir erhielten auch einen kleinen Auftrag von unseren Lehrern, den wir in Venedig erledigen sollten: Ein Selfie-Wettbewerb, bei dem jede Kleingruppe Fotos zu verschiedenen Themen machen sollte. Wer gewonnen hat bleibt noch abzuwarten…

Man kann also sagen, dass unsere Stufenfahrt eine äußerst spaßige Angelegenheit war, die uns alle nochmal stark zusammengeschweißt hat und uns allen in sehr guter Erinnerung bleiben wird.

[Nico Niebuhr, Q2]

“We all smile in the same language”

Unser Austausch-Polen stand in diesem Jahr ganz im Zeichen eines vom Deutsch-Polnischen Jugendwerk initiierten Wettbewerbs zum Thema “Vielfalt”. Dieser Wettbewerb setzt sich zum Ziel, Jugendliche und junge Erwachsene für die Diversität in unserer modernen Zeit zu sensibilisieren.

In der Woche vor den Herbstferien ging es dann mit vielen Aktionen und Workshops rund um das Thema “Diversität” los. Wir haben eine tatarisch-muslimische Minderheit im Osten Polens getroffen, mit diversen Spielen und Übungen Erfahrungen mit Vielfalt gemacht, Liedtexte zum Thema gedichtet und ein Denklabor veranstaltet.

Herzstück und Highlight der Woche war sicherlich die sogenannte T-Shirt-Aktion. Aufgabe war, die vom DPJW zur Verfügung gestellten Wettbewerb-T-Shirts mit Statements zu “Diversität” zu beschriften. Dabei übertrafen die Freude über diese Aufgabe weit unsere Erwartungen, da die Schülerinnen und Schüler sich für die im Internet gefundenen Statements sehr begeisterten und mit Feuereifer ihre T-Shirts gestalteten. Sprüche wie “The highest result of education is tolerance!”, “Strength lies in differences not in similiarities” oder  “We all smile in the same language” zierten nach zweistündiger Arbeit und Diskussion die T-Shirts. Anschließend fuhren wir in die Warschauer Innenstadt und die Teilnehmer, die dank des schönen Wetters problemlos ihre Produkte anziehen konnten, nutzten ihre Sprüche, um Passanten in Gespräche zu verwickeln. Dabei erfuhren vor allem die Deutschen hautnah, dass bestimmte Themen wie zum Beispiel Homosexualität in Polen noch sehr viel heikler sind als hierzulande.

Im Februar sind wir auf eine große Gala in Berlin eingeladen, auf der der Gewinner des Wettbewerbs bekanntgegeben wird. Darauf freuen wir uns und sind sehr gespannt, ob wir aus diesem Wettbewerb vielleicht sogar als Sieger hervorgehen. Keep your fingers crossed!

[RIS]

Ein Jahr Norwegen – eine unvergessliche Zeit

Das Land der Fjorde und Wikinger – Norwegen ist nicht jedermanns erste
Wahl für einen Auslandsaufenthalt. Doch es war meine, ausgelöst durch
WDR Naturreportagen und einer Rundreise 2015 durch Skandinavien. Im
Schuljahr 2017/18 verbrachte ich dort die 10. Klasse. Für mich hieß es
also 10 Monate täglich Norwegisch reden und sich mit der nordischen
Kultur auseinandersetzen.

Im August letzten Jahres bekam ich während unseres Familienurlaubs in
Polen einen Anruf: Meine Austauschorganisation hat einen Platz für mich
gefunden.

Es stand danach fest: Die nächsten 10 Monate würde ich in Arendal, eine
40.000 Einwohner Stadt an der Südküste Norwegens verbringen.
In meiner Gastfamilie hatte ich zwei jüngere Gastschwestern, im Alter
von 12 & 14.

Mitte August startete dann der Flieger ins Ungewisse.
Doch das Ankommen und Einleben war nicht schwer. Man muss sagen, dass
das Klischee der verschlossenen Skandinavier immer mehr abnimmt. Meiner
Ansicht nach brauchen sie vielleicht manchmal Zeit für sich, sind aber
sonst sehr sozial und offen. Dadurch war es auch leicht neue Freunde zu
finden. Sowohl in der Schule, als auch im Badmintonverein und im Chor
habe ich sehr liebe und interessante Menschen kennengelernt.

Einer der grössten Unterschiede zu Deutschland war die Schule. Mein
Arbeitsheft war ein persönlicher Schullaptop auf dem ich alle Aufgaben,
Tests und Hausarbeiten erledigte. Freies WLAN, eine
Trinkwasserauffüllstation, nette Lehrer – alles Gang und Gebe an
norwegischen Schulen. Unsere Lehrer waren vor allem Lernbegleiter und
nicht Wissensvermittler. Sie haben uns beim Lernen und Erarbeiten von
Projekten unterstützt statt möglich viel Wissen in uns
hineinzutrichtern. Der Unterricht war viel mehr auf Gruppenarbeit und
gemeinsames Lernen fokussiert. Praxis wurde der Theorie vorgezogen.
Hätte ich an einer deutschen Schule in einem Jahr mehr Stoff gelernt?
Vielleicht ja. Aber zu welchem Preis? Leistungsdruck, Konkurrenz,
Lernstress – all dies wurde mir in Norwegen erspart. Und ob ihr es
glaubt oder nicht: In Norwegen geht jeder gerne zur Schule!

Mein grösstes Interesse ist die Musik. Auch in Norwegen war ich in
dieser Hinsicht aktiv: Durch eine Freundin wurde ich Pianistin eines
evangelischen Kirchenchores, mit dem wir viele Auftritte hatten. Des
Weiteren wurde ich zur stellvertretenden Organistin unserer kleinen,
katholischen Gemeinde, wodurch ich dann mindestens einmal im Monat eine
Messe spielte. In Arendals Jazzbar «No 9» gab es häufig Jamsessions und
kleine Konzerte, wo ich sowohl an den Tasten als auch am Bass saß.
Aber das grösste musikalische Highlight war mit Abstand das Musical “The
Fiddler on the Roof” (auch “Anatevka” genannt, auf norwegisch
“Spillemann på taket”). Dieses wurde durch das Arendal Musiktheater
organisiert und war eine sehr professionelle Produktion. Der eigentliche
Pianist wäre mein Basslehrer gewesen, der dann kurzfristig absagen
musste und mich 3 Wochen vor der Premiere bat ihn zu ersetzen. Es folgte
tagelanges Üben, schlaflose Nächte und anstrengende Proben. Aber
gleichzeitig lernte ich tolle Menschen kennen und sammelte jede Menge
Erfahrung. Schnell wurde The Fiddler on the Roof zu meinem
Lieblingsmusical, dessen Lieder ich bis heute noch am Klavier spiele.

Während meines Auslandsjahrs bin ich auch durch Norwegen gereist: Ich
habe im Februar eine Freundin in Hammerfest, der nördlichsten Stadt
Norwegens, besucht. Dort sah ich meine ersten Nordlichter, ein
atemberaubender Anblick! Neben riesigen Gletschern und eisigen
Temperaturen (-20°C) bewunderte ich die um 15:30 untergehende Sonne und
erfuhr viel über die Bedeutung des Fisches für die Norweger. Norwegen
ist nach China der zweitgrösste Fischexporteur weltweit, daher ist neben
Öl und Gas die Fischindustrie eines der wichtigsten Geldquellen für den
Staat. Schmecken tut er übrigens auch – mein persönlicher Favorit ist
norwegischer Dorsch, sehr empfehlenswert!

In meinem Auslandsjahr habe ich auch die norwegische Sprache gelernt.
Ich hatte bereits vor meiner Abfahrt 2 Jahre lang mich mit Norwegisch
beschäftigt, aber richtig los ging es dann erst vor Ort. Doch die
Sprache ist nicht schwer: Die Grammatik ähnelt sehr dem Englischen
(zumal sie sogar noch simpler ist) und manche Wörter dem Deutschen.
Daher klappte auch das fliessende Norwegisch Sprechen nach etwa 3 Monaten.

Mein persönlicher Höhepunkt des Auslandsjahres war der 17. Mai,
Norwegens Nationalfeiertag. Ich verbrachte ihn in meiner Heimatstadt
Arendal, die an diesem Tag voll mit Marschkappellen, Nationaltrachten
und norwegischen Flaggen war. Gefeiert wird die Verabschiedung vom
„Kongeriket Norges Grunnlov“ (Grundgesetz des Königreichs Norwegen) im
Jahr 1814.Wir, meine Gastfamilie und ich, schauten uns mit meinen
Freunden die Nationalparade an und fuhren nachmittags mit dem Boot raus.
Überall war es fröhlich laut, dieser Tag schien wie der Wichtigste im
Jahr. Die Norweger sind überzeugte Patrioten: „Ja, vi elsker dette
landet” (=”Ja, wir lieben dieses Land”), heißt es im ersten Satz der
Nationalhymne. Aber der norwegische Patriotismus ist ein gesunder, denn
die Norweger stellen ihr Land nicht über andere, sondern respektieren
sie genau so, wie sich selbst.

Somit habe auch ich dieses Land lieben gelernt. Nicht nur die
atemberaubende Natur oder der leckere Fisch, sondern auch die Menschen
haben mein Reiseherz erobert. Neben Deutschland und Polen ist Norwegen
mein drittes Zuhause, zu dem ich in Zukunft noch häufig reisen werde. In
diesem Sinne, ha det bra (Macht’s gut) !

Ursula Wienken, Q1

Ausflug nach Verviers (Belgien)

Am 03.07.2018 haben wir (der Französischkurs der Stufe 8) einen Tag in Verviers in Belgien verbracht. Nach der ca. 1 ¼ stündigen Anreise mit dem Reisebus haben wir Gruppen gebildet und an einer Stadtrallye teilgenommen. Bei dieser liefen wir durch die Innenstadt Verviers, besuchten Geschäfte und sprachen Leute auf der Straße auf Französisch an, zum Beispiel nach dem Weg zu fragen. Wir haben außerdem eine Postkarte beschrieben, mit einer Briefmarke versehen und in einen Postkasten geworfen, um sie nach Deutschland zu schicken. Hier und da gab es vielleicht ein paar Probleme uns vernünftig auszudrücken, aber sonst hat es viel Spaß gemacht.

Danach wurden die bearbeiteten Aufgaben abgegeben und von den Lehrerinnen Frau Hagen und Frau Waloch ausgewertet. Anschließend hatten wir alle ca. 2 Stunden Zeit die Stadt zu erkunden und zu besichtigen. Wir waren in vielen verschiedenen Geschäften und es gab außerdem ein paar wenige Kirmeswagen, an denen man Karussell fahren oder sich Waffeln, Crêpes und andere Spezialitäten holen konnte.

Nach diesen zwei Stunden haben wir uns alle am Hotel de Ville, dem Rathaus von Verviers, getroffen und dort das Gruppenfoto gemacht. Schließlich wurden die drei Gewinnerteams der Stadtrallye bekanntgegeben und erhielten einen kleinen Preis in Form von Kinderschokolade. Leider wurde es dann schon Zeit für die Rückreise und der Ausflug wurde um 16:10 Uhr am MCG beendet.

[Cecile Wiemuth, 8b]

Ein Tag im EU-Parlament

Am 4. Juli 2018 besuchten die Sozialwissenschaftskurse der Stufen EF und Q1 das Europäische Parlament in Brüssel.

EF:

Nach pünktlicher Ankunft in der belgischen Hauptstadt wurden wir durch eine rumänische Europamitarbeiterin, welche sich selbst als „Produkt der Europäischen Union“ bezeichnete, in die Arbeit und die Zusammensetzung des Parlamentes eingeführt. Wir sprachen außerdem darüber, was sich in den letzten 30 Jahren in der Europäischen Union verändert hat und welche Veränderungen in der EU in naher Zukunft eintreten werden, z.B. über die Reisefreiheit im Schengenraum oder auch über die Migrationskrise. Sie erzählte uns auch, dass es nur auf Grund des Falls des Eisernen Vorhangs möglich wurde, für die Europäische Union zu arbeiten. Im Anschluss betraten wir gemeinsam den Plenarsaal des hohen Hauses, wessen Zweitsitz sich in Straßburg (Frankreich) befindet.

Daraufhin besuchten wir das Museum Europäischer Geschichte, welches bei uns aufgrund seiner Modernität einen positiven Eindruck hinterließ. Es wurden Exponate aus verschiedensten Zeiten ausgestellt und interaktiv dargestellt, welche die europäische Geschichte vom Mittelalter bis heute prägten, z.B. die Herrschaft des Nazi-Regimes, die Umweltbewegungen in den 70er Jahren oder den Brexit. Danach wurde die große Gruppe in kleine Gruppen aufgeteilt. Wir hatten nun etwas Zeit, die Hauptstadt von Belgien zu erkunden und in der Innenstadt herumzulaufen. Dort wurden belgische Pommes gegessen, Sehenswürdigkeiten angeschaut und Fotos gemacht.
Die Zeit war leider zu kurz und wir mussten nach einiger Zeit schon wieder zurück zum Bus. Dort wartete eine fast dreistündige Fahrt auf uns, um nach so einem interessanten und lustigen Tag Abschied von Brüssel zu nehmen und zurück nach Neuss zu fahren.
Ein spannender Tag ging also für unsere SoWi-Kurse zu Ende. Wir lernten sehr viel an diesem einen Tag, vor allem, wie wichtig das EU-Parlament eigentlich für unsere Zukunft, für unsere Wirtschaft oder Gesellschaft ist. Uns wurden die Augen zu so vielen Seiten der EU geöffnet.
Wir werden diese Zeit zusammen nicht vergessen und freuen uns auf unsere nächste Reise!

[Marc Konjuhi & Lene Lingmann]

Q1

Während die EF eine Führung durch das Parlamentsgebäude machte, nahm die Q1 an einem Rollenspiel teil. Ziel dieses Rollenspiels war es, die Arbeitsweise des Europäischen Parlamentes näher gebracht zu bekommen. In vier verschiedenen Parteien, welche unterschiedliche Stärken im Parlament aufwiesen, diskutierten wir über die Themen Wassersolidarität und Implantation von Mikrochips im Menschen. Wir diskutierten sowohl innerhalb der Parteien, wie auch in verschiedenen Ausschüssen und dem Plenum über zuvor genannte Themen. Ziel war es, einen Kompromiss zu finden, der sowohl den Interessen der Parteien als auch den Bedürfnissen der Europäischen Bürger gerecht wird. Dieser Prozess erwies sich komplizierter als gedacht, da wir unterschiedliche Ansichten vertraten. Nach circa zwei Stunden hatten wir in Sachen Implantation von Mikrochips einen Kompromiss gefunden, in Sachen Wassersolidarität fanden wir auch nach dreimaliger Abstimmung im Plenum und den Ausschüssen keinen Kompromiss. Dies zeigte uns, wie anspruchsvoll und langwierig die Arbeit im Europäischen Parlament sein kann.

Während wir die Arbeitsweise des Europäischen Parlamentes im Kleinen erlebten, wurde der EF diese Vorgehensweise in einem der zwei Plenarsäle erläutert und sie besichtigte anschließend das Haus der Europäischen Geschichte. Nach Beendigung der jeweiligen Programmpunkte, konnten wir in kleinen Gruppen die Stadt erkunden. Gegen halb vier traten wir gut gelaunt und um einige Erfahrungen reicher die Rückreise an.

[Julia Schmitz (EF) und Vanessa Hintze (Q1)]

Soirée française 2018

Am Donnerstag, den 05. Juli fand nach 4 Jahren wieder ein Französischer Abend am MCG statt. Die Zuschauer erwartete ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit Theater, Tanz und Musik. In der Pause war mit französischen Spezialitäten für das leibliche Wohl gesorgt.

Durch den Abend führten Ceyda Keskin und Paul Winkelmann aus der Q1 mit ihrer deutsch-französischen Moderation. Eröffnet wurde der französische Abend mit dem Sketch „Un repas français – et une surprise“ der Klasse 7. Es folgten der Rap Typisch/typique der 6. Klasse über französische und deutsche Klischees und ein Video, das viele interessante Einblicke in die diesjährige Parisfahrt der Französischkurse der EF gab. Großen Beifall bekam Emilia Mandla (EF), die ihr selbstgeschriebenes Chanson „Je ne sais pas quoi“ sang und sich selbst auf der Ukulele begleitete. Die Schüler des Französischkurses der Klasse 8 (erstes Lernjahr) zeigten auf beeindruckende Weise mit dem Stück „L’équipe de handball contre le cyberharcèlement“, wie viel Französisch sie schon nach einem Lernjahr beherrschen. Den Abschluss des ersten Programmteils bildete die tolle gesangliche Darbietung des Lieds „Le Festin“ aus dem Soundtrack zum Film Ratatouille von Lene Lingmann (EF). Begleitet wurde sie von Jasmin Scholze am Bass und Peer Thomsen am Klavier (beide EF).

Während der Pause wurden in den liebevoll geschmückten Räumen französische Spezialitäten wie Quiches, Baguettes und Crêpes verzehrt.

Der zweite Programmteil startete mit einem Tanz von Benedicte Dovi, Yarengül Albeni und Sofia und Valentina Hu aus den Klassen 8 und 9 zu einer französischen Version eines südkoreanischen Popsongs, für den die vier Tänzerinnen viel Applaus vom Publikum bekamen. Es folgten ein selbstgedrehter Film der Klasse 6 mit dem Titel „Captain Biceps“, der auf amüsante Weise zeigte, warum man sich nie über fremde Leute lustig machen sollte, ein Lied über Paris und die Liebe der Klasse 8 sowie Szenen des Theaterstücks „Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran“ der EF.

Ein Highlight des Abends war sicherlich auch der Auftritt von Herrn Meissner. Mit seiner Interpretation von drei Chansons von George Brassens (Chanson pour l’Auvergnat, La mauvaise réputation und Dans l’eau de la claire fontaine) endete ein toller französischer Abend.

Ein besonderer Dank gilt allen beteiligten Schülern, Lehrern, Eltern und dem Technik-Team der Aula ohne deren Unterstützung und Engagement während des Abends und im Vorfeld während der Vorbereitungen und Proben ein solcher Abend nicht möglich gewesen wäre!

Merci pour cette belle Soirée française! [HÖN]

Frankreich Austausch am MCG

Vom 2.-24.6.2018 war es endlich wieder so weit: Die französischen Austauschschüler/innen von der Institution Sainte-Marie in Antony waren zu Gast am MCG in Neuss. Gemeinsam mit dem/der deutschen Partnerschüler/in besuchten sie den Unterricht, unternahmen Tagesaktivitäten und erlebten den Alltag in der Gastfamilie.

Gemeinsam erlebten die Austausch- und Partnerschüler/innen interessante und lehrreiche Unterrichtsstunden der Jahrgangsstufe EF (sonst Klasse 9) im Rahmen des dreiwöchigen Aufenthalts (üblicherweise sogar 4 Wochen), wobei der Schulrhythmus in Deutschland von französischer Seite doch als „etwas entspannter“ wahrgenommen wurde. Auch die Schulleiterin, Frau Tressel, begrüßte natürlich die Gäste aus Antony und wünschte eine schöne Zeit in Neuss. Die Austauschschüler/innen besuchten auch Französischkurse der Jahrgangsstufen 6 und 7, wo sie für die Schüler/innen des fremdsprachlichen Anfangsunterrichts als „echte Originale zum Anfassen“ in Gesprächsrunden bereitstanden.

Am 5.6. ging es mit Frau Graupner und Herrn Kegler nach Düsseldorf zum Filmmuseum. Neben der Besichtigung des Museums, in der viel über die Entwicklung der Filmgeschichte zu erfahren war, stand auch ein Rundgang durch die Innenstadt auf dem Programm. Hier durften Sehenswürdigkeiten wie Altstadt, Rheinpromenade und Königsallee natürlich nicht fehlen. Auch für den 12.6. war erneut eine Tagesaktivität geplant, die eher dem erlebnispädagogischen Bereich zuzuordnen war. Auf der Almgolf-Anlage der Skihalle Neuss konnten Fähigkeiten im Mini-Golfspiel unter Beweis gestellt werden.

Auch während der Zeit in den Gastfamilien erlebten die Austauschschüler/innen interessante Dinge mit dem/der Partnerschüler/in. So nahmen Silas Schuster und Charles Terrier z. B. am Event „TanzTerminal, tanz!“ im Düsseldorfer Flughafen teil, bei dem unter Anleitung von Star-Juror Joachim Llambi (bekannt aus dem TV-Format „Lets’s Dance“) und Roman Frieling (bietet mit seiner Tanzschule auch regelmäßig Workshops an unserer Schule an) das Tanzbein geschwungen wurde. Beide Schüler/innen nahmen auch am beliebten Neusser Sommernachtslauf teil, wo Charles sogar einen tollen 58. Platz (von 310 Teilnehmern) im Jedermannlauf über 5 km mit einer Zeit von 00:23:13 belegte. Fee Becks und Alix Bonnet waren am Kaarster See aktiv und konnten sogar gemeinschaftlich an der Lateinfahrt nach Trier teilnehmen (danke hierfür an Frau Bodnar für die hervorragende Kooperation).

Der Besuch der Austauschschüler/innen hat gezeigt, dass sich die gesammelten Erlebnisse und Erfahrungen bei ihnen und dem/der Partnerschüler/in nachhaltig festsetzen, sodass Freundschaften entstehen. Auch die jeweilige Fremdsprachenkompetenz in Deutsch bzw. auf Französisch profitiert eindeutig hiervon; gelebte deutsch-französische Freundschaft! Nun geht es voller Vorfreude vom 24.6.-14.7.2018 zum direkten Gegenbesuch nach Antony. Wir wünschen eine ebenso ereignisreiche und spannende Zeit!

[KEG]

Wir verwenden auf dieser Webseite Cookies und ähnliche Technologien, um unser Angebot nutzungsfreundlicher für Sie zu gestalten. Durch die Nutzung unserer Webseite stimmen Sie dem Einsatz dieser Technologien zu. Weitere Informationen hierzu und wie Sie der Verwendung dieser Technologien widersprechen können, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen