Denkatelier

Denkatelier in Zeiten der Globalisierung: Muss Mobilität neu gedacht werden?

Das Thema der Mobilität in Zeiten der Globalisierung ist ein stets aktuelles Thema. Nicht erst durch Fridays for Future, E-Roller, Diskussionen über kostenfreien ÖPNV oder das kürzlich beschlossene Klimapaket der Bundesregierung beschäftigen sich weite Teile der Bevölkerung mit diesem Thema. All diese Elemente waren Teile unsers diesjährigen Denkateliers, weshalb auch dieses Mal zahlreiche interessierte Schüler*innen, Lehrer*innen und Ehemalige an der Diskussion teilgenommen haben.

Der Abend begann mit einem kurzen Introfilm über die Mobilität, um sich eingangs einen generellen Überblick zur Thematik zu verschaffen. Im Anschluss begannen Schüler*innen des diesjährigen Abiturjahrgangs die Gäste des Denkateliers mit Kurzvorträgen über spezielle Bereiche der Mobilität zu informieren. Hierbei wurde besonders darauf geachtet, die Anwesenden auch durch teils kritische Bewertung seitens der Referenten zum Nachdenken anzuregen. Diese Anreize wurden von folgenden Referenten und Themenschwerpunkten geliefert:

  • Silas Schuster & Marc Konjuhi – „Nachhaltigkeit vs. soziale Gerechtigkeit – Konsequenzen aus dem Klimapaket“
  • Alexander Karrasch & Lennard Kleffmann „Verbrennungsmotor vs. Elektroantriebe – Elektroautos als universeller Problemlöser?“
  • Ikram Akkabal & Nassira Abjij„Kostenloser ÖPNV? Utopie oder bald schon Realität?“
  • Kiyun Feldmann„E-Scooter – Beitrag zur Verbesserung des Innenstadtverkehrs?“

Bei der offenen und fairen Debatte wurde bereits zu Beginn klar: man muss die verschiedenen Faktoren auch aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten. Beispielsweise wurde von den Referenten Silas Schuster und Marc Konjuhi das fiktive Beispiel der Familie Berndt angeführt, welches bis zum Ende hin hitzig, aber konstruktiv diskutiert wurde. Die Familie kann – aus finanziellen Gründen – nach der Einführung des Klimapaketes nicht – wie eigentlich jedes Jahr üblich – ihren Sommerurlaub auf Mallorca verbringen. Wie gilt es diesen Fall zu betrachten? Hat die Familie nicht eigentlich Anrecht darauf, sich wie jedes Jahr ihr Reiseziel aussuchen zu dürfen? Müssen wir eine komplette Trendwende einleiten, und beispielsweise Billigflüge ganz verbieten? Ist ein teurerer Flugpreis ein Eingriff in die Freiheit des Menschen?

Wie man alleine an diesem Beispiel feststellen mag, lässt sich ein bestimmter Fall nicht eindimensional betrachten. Hierbei gilt es, den jeweiligen Sachverhalt durch den Blickwinkel der Mehrdimensionalität zu evaluieren. Auch hier brachten sich die Diskussionsteilnehmer mit philosophischen, historischen, aber auch soziologischen Argumenten in die Debatte  ein und sorgten somit für eine stets angeregte Diskussion im familiären Ambiente der Mensa im Kohlscheinhaus.

Nach den Kurzvorträgen konnten sich die Gäste des Denkateliers am üppigen Buffet des Kuchen-AKs stärken, um daraufhin in die 30-minütige Diskussionsphase übergehen zu können. Hier wurden nicht nur die zuvor präsentierten Aspekte behandelt. Die Diskussion wurde beispielsweise um den Aspekt der Massentierhaltung, des 2-%-Ziels der NATO-Mitglieder oder anderen Alternativen, beispielsweise eines „Co2-Kontos“ erweitert. Selbst bei weiteren Ausschweifungen aus dem eigentlichen Kernthema konnten schnell Brücken zurück zur Ausgangsfrage geschlagen werden, welche schließlich am Ende der Veranstaltung gemeinsam im Plenum evaluiert wurde.

Eine allzeit anwendbare Lösungsformel zu entwerfen war nicht Ziel unserer konstruktiven Debatte über die Mobilität und ihrer verschiedenen Facetten. Daher lässt sich als zusammenfassendes Ergebnis feststellen, dass jeder Teilnehmer seine Ideen in die Debatte mit einfließen lassen konnte und dadurch auch andere Teilnehmer zum weiteren Nachdenken angeregt werden konnten.

Ob die Gäste ihre Reise mit dem Bus, Auto oder Fahrrad angetreten haben, ist uns nicht bekannt. Fest steht jedoch, sie sind alle auf ihre ganz besondere Weise mobil, ob in der Stadt, auf dem Land, zu Wasser oder in der Luft.

Hier können Sie eine Übersicht der Themen finden, welche den Teilnehmer*innen besonders auf der Seele brannten:

[Marc Konjuhi, Q2]

 

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Denkatelier 2020: Stadt, Land, Fluss – Muss Mobilität neu gedacht werden?

In unserem Unterricht erleben wir es täglich: Gerade bei kontroversen Themen reicht die Unterrichtszeit (leider) oftmals nicht aus, um offenen Diskussionen genügend Raum beizumessen. Wir erleben unsere Schülerinnen und Schüler aber gerade bei Themen, die ihre eigene konkrete Zukunft betreffen als besonders interessiert und sind immer wieder überrascht auf welch hohem Niveau Gespräche geführt werden.

Mit unserem Denk-Atelier wollen wir interessierten Schülerinnen und Schülern aber natürlich auch Eltern und KollegInnen ein Forum bieten, bei dem strittige Themen in ansprechendem Ambiente diskutiert werden können. Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern aus der Stufe Q2, die in Form von Impulsreferaten den aktuellen Stand der Debatte darstellen und unseren Gästen möchten wir aus philosophischer, historischer und sozialwissenschaftlicher Perspektive in den gemeinsamen Diskurs einsteigen.

Nach einem Jahr Pause findet dieses Jahr unser Denkatelier wieder statt. Der Titel der diesjährigen Veranstaltung lautet: “Stadt, Land, Fluss – Muss Mobilität neu gedacht werden?“.
Nicht nur privat müssen und wollen wir flexibel sein. Gerade die Berufswelt oder das Studium setzen Mobilität auch über Landesgrenzen hinweg voraus. Vor dem Hintergrund aktueller Nachhaltigkeitsdebatten erscheint Mobilität allerdings hoch problematisch und es ergeben sich zahlreiche Fragen: Sind weite Urlaubsflüge moralisch vertretbar? Wie sinnvoll sind neue Konzepte der Sharing Economy tatsächlich? Wie nachhaltig sind neue Antriebstechnologien? Gibt es europäische Lösungsansätze? Diese und weitere Aspekte möchten wir gemeinsam mit Ihnen diskutieren.

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Wirtschaft, Wachstum, Wohlstand – ist mehr eigentlich immer mehr?

Der Abend begann multimedial. Auf einer eigens aufgebauten Leinwand sahen die Anwesenden einen Zusammenschnitt von Fernsehbildern, wie sie uns seit einigen Jahren nur allzu vertraut geworden sind: Man sieht Finanzexperten lächeln, Firmenbosse lächeln, sogar Politiker lächeln. Gut aufgelegte Moderatoren stehen vor riesigen Diagrammen, deren Pfeile alle nach oben zeigen, denn die deutsche Wirtschaft wächst. Das ist gut, denn Wachstum bedeutet Wohlstand. Wir brauchen Wachstum; umso mehr, umso besser. Immer mehr. Wirklich? Schon waren wir bei den Kernfragen des von den Kollegen Heinz, Jesse und Nagel organisierten Denkateliers. Wieviel Wachstum brauchen wir? Wieviel Wachstum wollen wir überhaupt?
Mehrere Teams aus Oberstufenschülern hatten sich des Themas angenommen und es aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Schon bald bekam das schöne Bild vom immerwährenden Wachstum Risse, denn dieses Wachstum hat seinen Preis.

Ihn zahlt zum Beispiel die Natur. Riesige Areale sind schon zerstört, Arten sind verschwunden und Rohstoffe sind restlos aufgebraucht. Wir betrachten die Natur seit jeher als eine Ansammlung von Objekten; ein einmaliges Geschenk, welches uns zur freien Verfügung steht. Wir können – so glauben wir – mit ihm machen, was wir wollen. Aber sind wir nicht auch Verantwortlich für die Erhaltung dieses Geschenkes? Wenn schon nicht um seiner selbst willen, dann doch um den nächsten Generationen ähnlich gute Bedingungen zu hinterlassen, wie wir sie selbst vorgefunden haben?

Ohne Zweifel hat das Wachstum auch viele Gewinner hervorgebracht. Doch es gibt keineswegs nur Gewinner – nicht hierzulande und schon gar nicht global gesehen. Wie der Finanzhai Gordon Gekko bereits 1985 im Film „Wall Street“ festgestellt hat: „Was der eine gewinnt, muss der andere verlieren. Das Ganze ist ein Nullsummenspiel.“ Fair ist es nicht.
Mit diesen Denkanstößen wurde das Publikum in eine Pause entlassen, um sich über Eindrücke und eigene Erfahrungen auszutauschen. Danach sollten die Ergebnisse diskutiert werden.
Der Beginn einer Diskussion ist oft eine schwierige Phase im Ablauf einer Veranstaltung, sei es eine Konferenz, eine Unterrichtsstunde oder eben das Denkatelier. Es kann eine lange, peinliche Zeit des Schweigens sein, in der sich keiner so recht vorwagen will. Es kann aber auch passieren, dass einige wenige Personen die Initiative an sich reißen und andere kaum zu Wort kommen lassen. Beide Befürchtungen waren beim Denkatelier jedoch unbegründet. Viele der Anwesenden leisteten Beiträge, hörten einander zu und ließen einander ausreden. Dieses von Respekt und Sachlichkeit geprägte Gespräch ermöglichte es dem Moderator Heinz schon bald, sich immer mehr zurückzuziehen.
Viel Einigkeit herrschte beim Thema „bisheriges Wachstum“. So wie bisher kann und wird es nämlich nicht mehr lange weitergehen. Ein Umdenken ist dringend erforderlich und sollte möglichst bald erfolgen.

Viel weniger Einigkeit herrschte bezüglich der Konsequenzen. Was genau muss sich ändern? Wer kann, wer soll – ja wer will überhaupt etwas unternehmen? Die Wirtschaft? Wohl kaum, denn Firmen orientieren sich naturgemäß am Profit und weniger an moralischen oder ökologischen Grundsätzen. Die Politik? Da stößt man schnell an jene Grenze, an welcher der politische Gestaltungsauftrag aufhört und die Bevormundung der Bürger anfängt. Oder sind wir alle, jeder einzelne von uns, verantwortlich? Wir, die wir ja letztlich alle dieses Spiel mitspielen!
Vielleicht haben aber auch die Wachstumsbefürworter Recht. Sie argumentieren, dass die Wirtschaft möglichst hohe Gewinne erzielen muss. Das würde auch dem Staat ein hohes Steueraufkommen zur Verfügung stellen. Nur so könne in die Forschung investiert und geeignete Problemlösungen entwickelt werden.
Vermutlich hätten die Teilnehmer des Denkateliers noch eine ganze Weile weiterdiskutiert, wenn Moderator Heinz die Veranstaltung nicht angesichts der fortgeschrittenen Stunde – es war mittlerweile fast 21 Uhr – zu einem Abschluss gebracht hätte.

Zu einer Lösung des Problems war man nicht gekommen, aber das war angesichts der Komplexität des Themas auch gar nicht zu erwarten gewesen. Dennoch war am Ende niemand unzufrieden, denn, so meinte einer der Teilnehmer, während man in anderen Kreisen noch nicht einmal erkannt hatte, dass es überhaupt ein Problem gäbe, hätte man an diesem Abend im Bistro des MCG sogar schon damit begonnen, über Lösungen nachzudenken. Gemeinsam nachzudenken – dafür ist das Denkatelier am MCG wirklich eine geeignete Veranstaltung. [TRB]

Neuer Termin! Denkatelier 2018: Wirtschaft, Wachstum, Wohlstand…?! Ist mehr eigentlich immer mehr?

In unserem Unterricht erleben wir es täglich: Gerade bei kontroversen Themen reicht die Unterrichtszeit (leider) oftmals nicht aus, um offenen Diskussionen genügend Raum beizumessen. Wir erleben unsere Schülerinnen und Schüler aber gerade bei Themen, die ihre eigene konkrete Zukunft betreffen – ob nun greifbar wie bei der aktuellen Flüchtlingsdebatte oder eher abstrakten Fragen der Gerechtigkeit – als besonders interessiert und sind immer wieder überrascht auf welch hohem Niveau Gespräche geführt werden.

Mit unserem Denk-Atelier wollen wir interessierten Schülerinnen und Schülern aber natürlich auch Eltern und KollegInnen ein Forum bieten, bei dem strittige Themen in ansprechendem Ambiente diskutiert werden können. Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern aus der Stufe Q2, die in Form von Impulsreferaten den aktuellen Stand der Debatte darstellen und unseren Gästen möchten wir aus philosophischer, historischer und sozialwissenschaftlicher Perspektive in den gemeinsamen Diskurs einsteigen.

Das diesjährige Denk-Atelier wird am 02.03.2018 um 18.30 in der Mensa Jostenallee mit dem Thema Wirtschaft, Wachstum, Wohlstand…?! Ist mehr eigentlich immer mehr? stattfinden. Wachstum und Wohlstand sind zentrale Begriffe unseres Wirtschaftslebens und werden im Alltag kaum in Frage gestellt. Im Gegenteil: Ökonomisches Wachstum, wird unmittelbar mit steigendem (materiellen) Wohlstand verbunden. Doch kann dies in globalen Zusammenhängen nachhaltig organisiert werden und ist Wohlstand ein rein materieller Begriff? Diese Fragen stellen sich gerade in Zeiten, in denen Wachstum mithilfe von Schummelsoftware gewährleistet werden soll und Ressourcen ohne Rücksicht auf nachfolgende Generationen verbraucht werden. Ist mehr also tatsächlich immer mehr oder gibt es Alternativen?

[HEZ]

Denkatelier 2018
Symposium für Philosophie, Politik & Zeitgeschichte in Europa und der Welt
02.03.2018 18.30 Uhr MCG Mensa
Für interessierte SchülerInnen, Kollegen und Eltern.

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Denkatelier 2017 und die Frage: Ist Populismus Totengräber oder mögliches Korrektiv der Demokratie?

Donald Trump, Brexit und die AfD verändern die Politiklandschaft. Populisten sind überall auf der Welt auf dem Vormarsch. Inwieweit man den Populismus als Totengräber oder mögliches Korrektiv der Demokratie bezeichnen kann wurde ausgiebig im zweiten Denkatelier des Marie-Curie-Gymnasiums diskutiert. “Man merkt, dass die jungen Menschen sich viel mehr für Politik interessieren als noch vor ein paar Jahren”, so Peter Nagel, einer der Initiatoren des Abends. Ziel der Veranstaltung war es nicht Lösungen auf die drängenden Fragen der Gegenwart zu liefern, sondern zunächst einmal die richtigen Fragen zu stellen und aus philosophischer, historischer und soziologischer Perspektive Anregungen zu erhalten.

Für die gerade genannten Anregungen sorgten Franziska Halbhuber und Marie Steffens  (“Was ist eigentlich Populismus?”), Janina Lau und Mija Matuski (“Zeitenwende – Befinden wir uns am Ende des Aufklärungszeitalters?!”), Leon Cifteler und Alexander Boenig (“Wer wählt die AfD?- Eine soziologische Analyse”) und Max Pukies (“Populistische Bewegungen- Totengräber oder mögliches Korrektiv der Demokratie?”). An dieser Stelle sei angemerkt, dass alle Beiträge auf hohem Niveau waren und jederzeit dem Anspruch der Fragestellung gerecht wurden.

Im Anschluss an die Denkanstöße konnte sich bei Snacks und Getränken in Kleingruppen ausgetauscht werden, bevor im Plenum die Abschlussdiskussion stattgefunden hat. Hier zeigte sich ein weiteres Mal die immense Bandbreite der Thematik und die große Diskussionsbereitschaft der Gäste.

Bestärkt durch das Engagement der Schülerinnen und Schüler und das positive Feedback der Besucher freuen sich die Initiatoren Herr Nagel, Herr Heinz und Herr Jesse auf die Vorbereitung des  Denkateliers 2018. Genügend Fragen, die es wert sind diskutiert zu werden gibt es allemal. Ein Dank gilt den genannten ReferentInnen, der Schulleitung, sowie den Schülerinnen und Schülern der Q2, die für das leibliche Wohl gesorgt haben.

[HEZ, NAG, JES]

MCG Denk-Atelier erfolgreich angelaufen

Eine Frage beschäftigt die Menschen hierzulande derzeit besonders: Wie soll mit den vielen Menschen, die den gefährlichen Weg auf sich nehmen und bei uns Zuflucht suchen, umgegangen werden? Eng mit dieser Frage verbunden ist selbstverständlich der gesellschaftliche Diskurs über unsere gemeinsamen Werte und schlichtweg die Zukunft Europas. Die Bedeutung und Reichweite der Fragen, mit der sich das erste Denkatelier beschäftigen sollte, konnte also kaum größer sein. Nicht zuletzt aus diesem Grund kamen am Abend des 12.02.16 zahlreiche interessierte Schülerinnen und Schüler aus der Oberstufe, Eltern und KollegInnen in der Mensa zusammen, um in ansprechender Atmosphäre diese Fragen zu diskutieren.

Ziel unserer Veranstaltung war es nicht Lösungen auf die drängenden Fragen der Gegenwart zu liefern, sondern zunächst einmal die richtigen Fragen zu stellen und aus philosophischer, historischer und soziologischer Perspektive Anregungen zu erhalten. So konnte eine ertragreiche Diskussion stattfinden, die sich nicht in Details tagespolitischer Aktualitäten verstrickte, sondern stets das Grundsätzliche im Fokus behalten hat.

Für die gerade genannten Anregungen sorgten Marie Steffen (Q1), Jacqueline Nedu, Vincent Juhls, Lennart Ertural und David Düpjohann (Q2). An dieser Stelle sei angemerkt, dass alle Beiträge auf hohem Niveau waren und jederzeit dem Anspruch der Fragestellung gerecht wurden. Im Anschluss an die Denkanstöße konnte sich bei Snacks und Getränken in Kleingruppen ausgetauscht werden, bevor im Plenum die Abschlussdiskussion stattgefunden hat. Hier zeigte sich ein weiteres Mal die immense Bandbreite der Thematik und die große Diskussionsbereitschaft der Gäste.

Bestärkt durch das Engagement unserer Schülerinnen und Schüler und das positive Feedback der Besucher freuen wir uns auf die Vorbereitung des nächsten Denkateliers… Genügend Fragen, die es wert sind diskutiert zu werden gibt es allemal. Bedanken möchten wir uns natürlich bei den genannten ReferentInnen, der Schulleitung, die unsere Idee von Anfang an tatkräftig unterstützt hat und Frau Gungler, die gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern den „New York – Fahrern“ für das leibliche Wohl gesorgt hat.

[HEZ, NAG, JES]

 

Im Gedanken-Mosaik konnten die TeilnehmerInnen einen abschließenden Gedanken verewigen.

Schülerinnen & Schüler, Eltern und Lehrer diskutierten gemeinsam die aktuelle Flüchtlingspolitik in Deutschland

 

 

 

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