Aktuell

Schülermesse „Traumberuf MEDIEN“

Am 14. November 2019 besuchten wir, 14 Schüler aus der PR-AG, in Begleitung von Herrn Jesse, die Schülermesse „Traumberuf MEDIEN“ in Köln.

Hier hatten wir die Möglichkeit, uns bei über 30 Hochschulen und Akademien über Ausbildungs- oder Studienmöglichkeiten im Kreativ- oder Kommunikationsbereich zu informieren sowie die Chance, uns ganz persönlich von verschiedenen Professoren, Studierenden und Ausbildungsleitern aus den Bereichen Journalismus, Grafik, Design und Medienmanagement beraten zu lassen.

Auf der Messe hatten wir die Chance, in 20-minütigen Kurzvorträgen, mehr zu unseren Einstiegsmöglichkeiten in die kreativen Medienberufe zu erfahren. Ausbildungs- und Studienexperten erzählten uns von ihren persönlichen Erfahrungen und ihren Berufswegen und gaben uns hilfreiche Tipps für die Ausbildungs- und Studienwahl.

Die Schülermesse war ein voller Erfolg, denn aus den zahlreichen Angeboten von Hochschulen und Akademien im Kommunikations- und Kreativbereich konnte jeder etwas für sich finden und mit reichlich informativ gefüllten Taschen und einem klaren Blick für den späteren Berufsweg zufrieden die Messe verlassen. Den aufregenden Tag haben wir mit einem gemeinsamen Essen abgerundet, bei dem wir alle nochmal über unsere Eindrücke sprechen konnten. Der Ausflug unterstützte zudem die Teambildung der PR-AG.

[Nassira Abjij]

Tag der offenen Tür – die Europaschule Marie-Curie-Gymnasium Neuss stellt sich vor!

So wie in jedem Jahr am ersten Adventswochenende öffnete das MCG seine Tore zum alljährlichen Tag der offenen Tür. Und doch war in diesem Jahr eines anders, denn zum ersten Mal präsentierte die Schule sich als MINT-freundliche Schule und als Europaschule den interessierten Schülerinnen und Schülern mit ihren Eltern. Das Interesse war sehr groß, sodass früh alle Parkplätze rund um die Schule herum belegt waren. So fanden sich schon ab 8:45 Uhr viele Eltern und Grundschüler an den Infoständen in der Jostenallee und Annostraße ein, um nähere Informationen über das vielfältige Angebot des MCGs zu erhalten.

Nicht neu waren die hilfsbereiten Schülerlotsen, die von beiden Standorten, also von der Annostraße und von der Jostenallee aus, interessante Führungen anboten, die dankbar angenommen wurden. Diese Führungen zeigten die Highlights der Schule bei einem großen Rundgang: Von der Doppelqualifikation, die ein Alleinstellungsmerkmal in der deutschen Schullandschaft darstellt, über den Inforaum zum bilingualen Zweig, der schon ab der fünften Klasse beginnt, bis zu der ausführlichen und kompetenten Beratung des Oberstufenteams für Schulformwechsler, die nach Ende der Sekundarstufe I zum MCG wechseln möchten. Natürlich erfreuten sich auch der Stand des Fördervereins und der Infostand Europaschule großer Beliebtheit.

Die Naturwissenschaften am Standort Jostenallee konnten dieses Jahr nicht besichtigt werden, und das aus einem sehr guten Grund, denn der naturwissenschaftliche Trakt inklusive Chemielabor wird derzeit mit einem sehr großen finanziellen Budget von ca. 5 Millionen Euro seitens der Stadt Neuss komplett kernsaniert, was besonders in Zusammenhang mit der sehr erfolgreichen Doppelqualifikation, aber auch allen weiteren naturwissenschaftlichen Fächern  in Zukunft ganz neue Möglichkeiten eröffnen wird. Ab Herbst 2020 wird das MCG die modernsten naturwissenschaftlichen Arbeitsräume und Labors in ganz Neuss haben!

 

Um die Baustelle herum konnten sich Schüler/innen und Eltern in der Northside-Gallery einen Eindruck von der künstlerischen Arbeit am MCG machen. Entlang der Bauzäune zur Großbaustelle auf dem Schulgelände stellte die Fachschaft Kunst auf großflächigen Bauzaunbannern gedruckt eine Auswahl der „Kunstwerke des Monats“ aus.

Auch die Musik, neben Bilingualität und Doppelqualifikation Chemie ein weiterer Schwerpunkt des MCG, sollte nicht zu kurz kommen. Die Choricals und die Concert-Bigband der Schule gaben jeweils vor den Informationsveranstaltungen der Schulleitung in der Aula eine Kostprobe  ihres Könnens. Wir sind gespannt, wie viele der jungen Besucher/innen wir nächsten Jahr im Big Band-Projekt oder im Chor der Schule begrüßen dürfen.

Auch in diesem Jahr haben wir Grundschüler/innen und ihre Eltern gefragt, was sie besonders beeindruckt hat:

Zeynep (9) Karl Kreiner Schule: ”Die Versuche im Labor waren sehr spannend und wurden gut umgesetzt!”

Leon (9) : ”Die beiden Turnhallen sind sehr schön und sehr gut ausgestattet!”

Christian (39): ”Der Unterricht hat mir sehr gut gefallen und die Schule hat an alles gedacht, vorallem auch an die kleineren Kinder!”

Silvia (56): ”Ich fand es sehr gut, dass Schülerlotsen uns Eltern und Kinder durch die Gebäude geleitet haben.”

Lea (16): ”Mir sind die Experimente im Labor besonders in Erinnerung geblieben und den optischen Aufbau der Schule fand ich auch sehr gut!”

Tanja (44): ”Die Lehrer waren sehr kompetent und konnten auf alle meine Fragen eine passende Antwort geben. Aufgrund dessen habe ich ein gutes Gefühl dabei, meine Tochter am MCG anzumelden!”

Ein runder Tag also am MCG; für viele junge Besucher/innen sicherlich der erste von vielen zukünftigen Tagen an ihrer neuen schulischen Heimat. Bis bald also an der Europaschule Marie-Curie-Gymnasium Neuss!

[POM]

Bearbeitet von Julia Ihben & Marc Konjuhi

Fotos von Lennard Kleffmann

MCG North Side Gallery

Im Frühjahr 1990, nach der Öffnung der Berliner Mauer, wurde ein Teilstück der Berliner Mauer von 118 Künstlern aus 21 Ländern auf einer Länge von 1316 Metern bemalt. Die Künstler kommentierten in gut einhundert Gemälden auf der ehemals Ost-Berlin zugewandten Seite der Mauer mit den unterschiedlichsten künstlerischen Mitteln die politischen Veränderungen der Jahre 1989/90. Somit stellt die East Side Gallery ein grundlegendes künstlerisches und kulturelles Symbol des Prozesses der Auflösung des Ostblocks und somit der europäischen Einigung dar.
Dies nimmt das MCG als Europaschule zum Anlass, um in der Neusser Nordstadt mit ihrer North Side Gallery Kunstwerke der Schülerinnen und Schüler der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die ausgewählten Kunstwerke sollen einen Eindruck vermitteln, wie die Neusser Jugend ihre Welt wahrnimmt. [POM]

3D Drucker am MCG!

Seit dieser Woche befinden sich zwei neue 3D Drucker am MCG. Die beiden 3D Drucker wurden samt Notebook mit professioneller Steuerungssoftware für den Informatikunterricht zur Verfügung gestellt. Das MCG freut sich sehr über das verfrühte Weihnachtsgeschenkt und bedankt sich herzlichst beim Spender aus unserer Elternschaft. Die Spende umfasst auch eine großzügige Erstausstattung mit hochwertigem Filament, so nennt man das Material mit dem gedruckt wird, etliche Ersatzteile und eine persönliche Einweisung in die Benutzung der Geräte. [PRAG]

 

 

Studienfahrt nach Kroatien 2019

Nach der langen Busfahrt kamen wir endlich im Hotel an und hatten den Rest des Tages Zeit, uns die Umgebung anzuschauen. Viele von uns sind an den kleinen Strand in der Nähe des Hotels gegangen, um im klaren Wasser zu schwimmen, wohingegen sich die andere Hälfte in die Stadt aufgemacht hat, auf der Suche nach einem Mittagessen und um die wunderschöne Altstadt zu besichtigen. Abends haben wir uns alle zu einem gemeinsamen Abendessen im Hotel eingefunden und kamen noch gerade rechtzeitig, um den traumhaften Sonnenuntergang von unserem Hotelzimmer aus zu beobachten.

Auch am nächsten Tag nahmen wir erneut den Fußmarsch in die Altstadt auf uns. Im beeindruckenden römischen Amphitheater wartete nämlich bereits unsere Stadtführerin auf uns. Daraufhin hat diese uns in den folgenden Stunden die zahlreichen Hinterlassenschaften der Römer in Pula gezeigt, bis sie uns am antiken Forum auf dem schönen Marktplatz noch Tipps für typisch kroatisches Essen gegeben hat. Sehr lecker war insbesondere die istrische Schokolade in der roten Verpackung.

Nach der informativen Stadtführung brachen wir wieder auf, um rechtzeitig zum Kajakfahren zu gelangen. Nach einer anfänglichen Hysterie, dass es angeblich keine Umkleiden gäbe, sind wir jeweils zu zweit in die Kajaks gestiegen und haben mehrere abgelegene Strände angefahren. Leider wurde es sehr frisch und windig am Ende, sodass wir uns früher als gedacht auf den Heimweg machen mussten.

Am folgenden Morgen brachen wir früh zum sogenannten Speleo-Climbing auf. Hier konnten wir uns wie Höhlenforscher an einer Wand abseilen und schließlich eine kleine, aber sehr beeindruckende Tropfsteinhöhle anschauen. Nach diesem Abenteuer fuhren wir nach Rovinj, der schönsten Stadt an der istrischen Adria. Die vielen bunten, typisch kroatischen Häuser direkt am klaren Wasser luden uns alle dazu ein, viele schöne Fotos zu machen. Leider mussten wir uns nach vier Stunden schon von der malerischen Stadt am Meer verabschieden.

Die letzten zwei Tage widmeten wir einem Meeresbiologieprojekt im bekannten Aquarium in Pula. Am ersten Tag sezierten wir Haie und schnorchelten im Meer, wo wir viele kleine Fische beobachten konnten. Am zweiten Tag nahmen wir an einer kurzen Führung im alten Aquarium teil, welches in einer alten Burg liegt und auf dem Dach einen sehr schönen Aussichtspunkt für eine kurze Pause hat. Außerdem fuhren wir auf einem Fischerboot mit und konnten einerseits die zauberhafte Küstenlandschaft betrachten, andererseits alle möglichen Meeresbewohner wie Seesterne und Korallen auf die Hand nehmen.

Als wir uns alle wie richtige Meeresbiologen gefühlt hatten, mussten wir uns leider schon von Kroatien verabschieden und machten uns auf die lange Heimreise. [Hanna Oertel, Q2]

Neu am MCG – Herr Ossowicz

„Guten Morgen zusammen“, mein Name ist Jan Ossowicz und ich unterrichte seit dem 1. November hier am Marie-Curie-Gymnasium die Fächer Deutsch und Musik.

Als geborener Duisburger zog es mich zum Studium ins Rheinland nach Düsseldorf an die Heinrich-Heine-Universität und die Robert-Schuhmann-Hochschule. Diese Stadt auf der anderen Seite des Rheins (von Neuss aus betrachtet) ist unlängst zu meiner neuen Heimat geworden. Nach dem Studium habe ich zunächst einige Jahre an der Heinrich-Heine-Universität als wissenschaftlicher Angestellter gearbeitet. Hier lehrte und forschte ich. Zudem hatte ich die Möglichkeit, sehr viel Musik zu machen und künstlerisch/kreativ zu arbeiten. Schließlich habe ich dann meinen Vorbereitungsdienst für das Lehramt absolviert.

Ich spiele die Instrumente Trompete und Klavier und freue mich als leidenschaftlicher Jazzmusiker sehr über die Bigband-Arbeit an der „School of Jazz“ :-) …

Auch meine Freizeit ist stark durch Musik geprägt: Ich gehe zum Beispiel zu sehr vielen Konzerten. Ansonsten lese ich sehr gerne und viel und liebe es gesellig mit ganz vielen Freunden.

“Bikablo macht Schule”: Ein Visualisierungsworkshop am MCG

“Bikablo macht Schule”: Ein Visualisierungstraining zum Thema „Me myself in the digital age – What’s life like with potential advantages and risks posed by digital media?

Am Freitag, den 11. Oktober wussten wir, die sogenannte 10 A, noch nicht wirklich, was uns erwartet, als wir uns um acht Uhr in der Aula einfanden. Unsere Lehrerin, Frau Sandra Bauer, hatte eine Woche zuvor kurz angedeutet, was uns erwartet und uns bereits eine Einführung in das Thema in Form einer Hausaufgabe gegeben.

Bei dieser waren wir in verschiedene Gruppen eingeteilt und durften uns Videos anschauen, zu denen wir eine Concept Map erstellten. Am Freitag kamen wir mit voller Neugier und Vorfreude in die Schule. Dort gab uns Frau Bauer direkt eine Einleitung in das Programm des Tages.

Ziel des Workshops war ein Visualisierungsplakat (Visual Summary) über das Thema Digitalisierung zu gestalten und wie es uns als Jugendliche betrifft. Die ersten Stunden i.R. des Visulisierungstrainings beschäftigen wir uns mit dem Wort „Visualisierung“ und wie dies umzusetzen ist. Dort lernten wir zum Beispiel, wie man Texte mit Hilfe von Symbolen und Strichmännchen erarbeitet und diese durch sogenannte Container strukturiert. Dabei kamen auch Umsetzungsweisen, wie das Traubenprinzip zum Einsatz.

Nach vielem Ausprobieren war Frau Bauer der Meinung, dass wir bereit für die eigentliche Aufgabe waren. Dafür wurden wir nochmal in dieselben Gruppen eingeteilt und bekamen unterschiedliche Texte, welche wir visualisieren sollten. Aus den beiden unterschiedlichen Gruppen bildeten sich dann neue Gruppen, welche sich gegenseitig die Ergebnisse präsentierten und daraus ein Plakat kreierten. Dabei entstanden tolle und kreative Ergebnisse, die alle das Thema auf verschiedene Weisen visualisierten und durch dies lernten wir eine neue Weise Texte zu verarbeiten, verstehen und zu merken. Abschließend wollen wir uns bei Frau Bauer herzlich bedanken, dass sie sich die Zeit genommen hat, um uns eine neue Vorgehensweise zum Lernen und den Umgang mit Texten vorzustellen.

Emma Pick und Lilofee Kroner [EF]

Große Freude am MCG – Wir sind offiziell Europaschule!

Eines der schönsten Zitate Marie Curies lautet wie folgt: „Träume dir dein Leben schön und mach aus diesen Träumen eine Realität“. Für viele Menschen an unserer Schule schien die Idee, eine Weiterentwicklung zur Europaschule anzustreben, zunächst wie ein schöner Traum, der zwar erstrebenswert, aber doch vorerst weit weg zu sein schien. Doch nach drei Jahren engagierter Arbeit, in denen sich unsere Schülerinnen und Schüler zu traumhaften Zielen in ganz Europa auf den Weg gemacht hatten, nach Warschau, Paris, Granada, Venray und Como, und wo sie vor Ort erfahren haben, was es bedeutet, zur europäischen Gemeinschaft zu gehören, wenn man andere Lebensweisen, anderes Essen, eine etwas andere und oft doch vertraute Kultur mit den Einheimischen erleben kann, haben wir nun als Schule unser Ziel erreicht.

Dass aus diesem Traum eine Realität für uns geworden ist, ist den vielen Lehrerinnen und Lehrern zu verdanken, die bereitwillig die Austausche organisieren und begleiten, den Schülerinnen und Schülern, die an europäischen Projekten mitarbeiten und offen für andere Menschen und ihre Kultur sind und natürlich den Eltern, die bereit sind, ihre Haustüren für junge Europäer zu öffnen, um sie bei sich zu Hause als Gäste zu empfangen.
Somit dürfen wir nach der im letzten Schuljahr bereits erfolgten Zertifizierung als „MINT-freundliche Schule“ im naturwissenschaftlichen Bereich eine weitere aus unserem Schulprofil erwachsene Weiterentwicklung am MCG feiern und uns auf viele interessante Austauschfahrten und gemeinsame europäische Projekte freuen.

Die heutige, feierliche Zertifizierungsfeier wurde im Landtag in Düsseldorf begangen und unter anderem von unserem Schulchor, den CHORicals unter Leitung von Mario Stein, begleitet. So wurde die Veranstaltung zu einem stimmungsvollen und unvergesslichen Erlebnis. Dabei wurde an unserem schulischen Infostand im Landtag auch Werbung für unser europäisches Schulprogramm gemacht, wovon sich auch unser Neusser Landtagsabgeordneter Herr Dr. Geerlings ein Bild vor Ort machte. [DWO]

Die MCG Choricals mit einem tollen Auftritt

Einblicke in die heutigen Zertifizierungsfeier im Landtag bietet die Pressemitteilung der Landesregierung.

Zwölf neue Schulen dürfen sich „Europaschule in Nordrhein-Westfalen“ nennen. Bei der Auszeichnungsveranstaltung im Düsseldorfer Landtag hat Europaminister Holthoff-Pförtner die Zertifikate der Landesregierung überreicht.
Minister Holthoff-Pförtner: „Die Europaschulen sind eine Erfolgsgeschichte. Ihre große Zahl zeigt, wie nachhaltig Europa im Schulleben in Nordrhein-Westfalen verankert ist. Die Schülerinnen und Schüler von heute werden die engagierten Europäerinnen und Europäer von morgen.
Schulministerin Yvonne Gebauer: „Europaschulen machen ihre Schülerinnen und Schüler neugierig auf Europa. Europaschulen gestalten offene Räume, in denen Fremdes kennengelernt und erlebt wird. In dieser Begegnung lernen Schülerinnen und Schüler Toleranz, Verständnis und Akzeptanz. In der heutigen Zeit ist das wichtiger denn je.“ […] Die Auszeichnung fand im Rahmen der Jahrestagung der Europaschulen in Nordrhein-Westfalen statt, die der Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Internationales und das Ministerium für Schule und Bildung in Kooperation mit der regionalen Vertretung der Europäischen Kommission in Bonn durchgeführt haben. Die diesjährige Konferenz stand unter dem Motto: „Zukunft der EU – Partizipation junger Menschen fördern und ermöglichen“. Als Partnerland präsentierte sich in diesem Jahr Italien.
Europaschulen zeichnen sich durch ein erweitertes Fremdsprachenangebot und die vertiefte Vermittlung europaorientierter Kenntnisse aus. Durch Austauschprogramme mit europäischen Partnern und vielfach auch durch die Vermittlung von Berufspraktika im europäischen Ausland fördern sie die interkulturellen Kompetenzen ihrer Schülerinnen und Schüler.
Das Zertifikat wird den Schulen für fünf Jahre verliehen. Danach müssen die Schulen ihr Europakonzept erneut bewerten lassen, um die Auszeichnung zu behalten.

Pressemitteilung Landesregierung: https://mbei.nrw/de/pressemitteilung/die-landesregierung-zeichnet-12-neue-europaschulen-nordrhein-westfalen-aus

Fotos: Marie-Curie-Gymnasium Neuss, Land NRW / Wilfried Meyer

Exkursion in die Römerthermen Zülpich

Wir, die Latein AG, fuhren am Mittwoch, den 30.10.19, mit Frau Rings nach Zülpich in das Museum der Badekultur. Dort bekamen wir zunächst eine Führung durch die ehemalige römische Thermenanlage, die das Zentrum des Museums bildet.

Der Höhepunkt jedoch war der gemeinsame Kochkurs, in dem wir römische Gerichte in kleinen Gruppen kochten. Es gab viele verschiedene Gerichte wie zum Beispiel Eier mit Pinienkernsoße, Möhren mit Kräutern, mit Nüssen gefüllte Datteln, die in Honig gebacken wurden oder römische Grießklöschen, die man mit Mohn bestreut und mit warmem Honig übergießt. Natürlich wurden nur Produkte verwendet, die es schon zur Zeit der Römer gab.

Am Ende aßen wir alle gemeinsam die verschiedenen Gerichte, was eine sehr interessante Erfahrung war. Die meisten Sachen waren sehr lecker, jedoch gab es auch Gerichte, die nicht allen schmeckten.

Alles in allem war es ein sehr schöner Tag und wir alle hatten sehr viel Spaß.

[RIN]

3. Platz beim Lesewettbewerb Französisch 2019 – Ein erneuter Erfolg ganz im Zeichen der 10. Teilnahmemeldung in Folge

Louis Pácser belegt beim alljährlichen Französisch-Lesewettbewerb des Deutsch–Französischen Kulturkreises in der Stadtbibliothek Neuss im Jubiläumsjahr der zehnten Teilnahmemeldung in Folge den 3. Platz in seiner Altersstufe (Jg. 7).

Am 06.11. war es wieder so weit: 4 Schüler/innen des MCG stellten sich bei dem unter der Schirmherrschaft des Bürgermeisters Reiner Breuer (vertreten durch Frau Quiring-Perl, Vorsitzende des Partnerschaftskomitees) stattfindenden Wettbewerb in unterschiedlichen Niveaustufen der Konkurrenz aus 12 Gymnasien und weiterführenden Schulen aus Neuss, Kaarst und Hückelhoven (insgesamt 44 Schüler/innen). Unsere Schule wurde dabei von Louis Pácser (7d), Malea Hommel (8d), Maroua Tedjini (9a) und Mohamed El-Hatri (Q1) vertreten, die allesamt tolle Leistungen erbrachten und hierfür mit Urkunden sowie Wertpreisen belohnt wurden. Eine besondere Gratulation geht indes an Louis Pácser, der die dreiköpfige Jury (u. A. bestehend aus einer Muttersprachlerin) zu überzeugen wusste und den schönen 3. Platz belegte. Félicitations!

Die 10. Teilnahmemeldung in Folge ist Anlass einmal zurück zu schauen: Es nahmen insgesamt 28 MCG-Schüler/innen der zweiten und dritten Fremdsprache (zusätzlich 4 doppelter Teilnahmen) seit 2010 teil, davon belegten 3 Schülerinnen jeweils den 1. Platz, 1 Schüler den 2. Platz und 4 Schüler/innen den 3. Platz. Eine tolle Bilanz, in der unsere MCG-Schüler/innen alljährlich öffentlichkeitswirksam das Fach Französisch und unsere Schule insgesamt in Neuss repräsentierten.

Dank gilt Frau Breitschopf von der Stadtbibliothek Neuss und dem Deutsch-Französischen Kulturkreis um dessen Vorsitzende, Frau Holzberg, für die reibungslose Organisation des Wettbewerbs in den vergangenen Jahren.

Es soll an dieser Stelle auch einmal die Gelegenheit genutzt werden, dem Deutsch-Französischen Kulturkreis weiterhin für die ebenso alljährliche Prämierung der besten Abitur-Absolventinnen bzw. Absolventen im Fach Französisch und bislang über 25 vergebenen Buchpreisen im selben Zeitraum zu danken.

Auf eine ebenso erfolgreiche Zusammenarbeit und Kooperation in den nächsten Jahren! [KEG]

Neue Kooperation mit ACTEGA Rhenania

Grevenbroich/Neuss, 8.11.2019 – Das zum Spezialchemiekonzern ALTANA gehörende Unternehmen ACTEGA Rhenania mit Sitz in Grevenbroich bei Neuss hat heute eine Kooperationsvereinbarung unserer Schule  zur Förderung der Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) geschlossen. Ziel der Kooperationsvereinbarung ist es, mehr Schülerinnen und Schüler für eine Berufswahl im MINT-Bereich zu motivieren und zu qualifizieren und auf diese Weise einen Beitrag zur Verringerung des Fachkräftemangels zu leisten.

„Mit seinem in Nordrhein-Westfalen einzigartigen Angebot der Doppelqualifikation Chemie, bei dem chemisch-technische Assistenten parallel zur gymnasialen Oberstufe ausgebildet werden, ist das MINT-freundliche Marie-Curie-Gymnasium Neuss für uns als führenden Spezialisten für Lacke und Klebstoffe der ideale Partner für diese Bildungskooperation“, freut sich ACTEGA Rhenania Geschäftsführer Dr. Thomas Sawitowski.

Im Rahmen der Kooperationsvereinbarung stellt ACTEGA Rhenania Schülerinnen und Schülern, die an der Doppelqualifikation Chemie teilnehmen, bis zu drei Praktikumsplätze für das zweiwöchige Schülerbetriebspraktikum der Jahrgangsstufe 10 zur Verfügung. Außerdem führen ACTEGA Rhenania Mitarbeiter ein jährliches Bewerbungstraining für die Schülerinnen und Schüler des MCG Neuss im ersten Jahr der Qualifikationsphase zum Abitur durch. Zusätzlich bietet ACTEGA Rhenania Werksführungen für die Chemie-Leistungskurse des Abiturjahrgangs der Schule an. Zur Sicherstellung der Nachhaltigkeit der Kooperation haben die neuen Partner zudem beschlossen, sich regelmäßig über ihre Erfahrungen in der Zusammenarbeit auszutauschen.

„Um die Zahl qualifizierter Bewerberinnen und Bewerber für MINT-Ausbildungsberufe und MINT-Studiengänge signifikant zu steigern, müssen Unterricht und Lehre besonders an Schulen praxisnah ausgerichtet werden. Unser Austausch mit ACTEGA Rhenania im Rahmen der jetzt beschlossenen Kooperationsvereinbarung gibt hierfür wichtige Impulse und wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit“, so Ralf Pommerening, stellv. Schulleiter des MCG Neuss.

Päckchen für Rumänien!

Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Eltern,
seit einigen Jahren hat sich ein guter Brauch an unserer Schule etabliert – rumänischen Waisenkindern im Kreis Arad durch liebevoll verpackte Päckchen zu Weihnachten eine kleine Freude zu bereiten.
Daher möchten wir als Schulgemeinde des Marie- Curie- Gymnasiums auch in diesem Jahr wieder die Weihnachtspäckchen – Aktion von Herrn Kriesemer “Wir helfen Kindern in Rumänien”
unterstützen.
Hier findest du/ finden Sie die wichtigsten Informationen, um ein entsprechendes Päckchen zu packen. Für die meisten Kinder und Jugendlichen ist das Päckchen das einzige . Weihnachtsgeschenk, denn die Mittel, die den Kinder- und Sozialheimen zur Verfügung stehen, sind sehr gering. Daher würden wir und vor allem die Kinder und Jugendlichen in Rumänien sich freuen, wenn ihr/ Sie die Zeit findet/finden, sich an der Aktion zu beteiligen und ein kleines Weihnachtspäckchen packen.

Die Päckchen können ab sofort bis zum 21.11.2019 abgegeben werden.
Annostraße: Päckchen werden im Klassenraum deponiert und nach Schulschluss vom Hausmeister eingesammelt.
Jostenallee: täglich im Lehrerarbeitszimmer, 1. Etage – Raum 16

Es wäre schön, wenn wir den Organisatoren am 22.11.2019 wieder viele liebevoll verpackte Päckchen übergeben könnten.
Wir freuen uns auch in diesem Jahr auf eure/ Ihre Unterstützung! [Krä]

 

Schüler-Info zur Weihnachtspäckchenaktion (Wolfgang Kriesemer)

Liebe Schülerin, lieber Schüler,
wir freuen uns, dass du armen Kindern und Jugendlichen im rumänischen Kreis Arad mit einem Weihnachtspäckchen eine Weihnachtsfreude machen möchtest. Wenn du ein Weihnachtspäckchen für ein Kind zwischen 4 und 18 Jahren packst, dann denke daran, dass die Heimkinder sich nicht nur über Süßigkeiten und Spielsachen (bitte ohne Batteriebetrieb!) freuen, sondern auch über nützliche Sachen für die Schule. Auch kleine Kleidungsstücke oder kleine Musikinstrumente kannst du schicken. Eine bunte Mischung kommt am besten an!
Ein Beispiel: Vollmilchschokolade + Gummibärchen, Zahnbürste + Zahnpasta, Mundharmonika oder Memory-Spiel, Buntstifte, Spitzer, Hefte + Mütze und Handschuhe. Das ist aber nur ein Beispiel! Du hast sicher auch eigene Ideen.
Alles muss in einen festen Karton in der Größe eines Schuhkartons gepackt wer­den. Achte bitte auch darauf, dass der Karton ganz voll ist, damit er beim Transport der vielen Päckchen nicht kaputt geht.
In den letzten Jahren kamen jeweils rund 7.000 Päckchen zusammen!!

Schlage den Karton bitte in Geschenkpapier ein und schreibe gut sichtbar das Geschlecht und das ungefähre Alter des zu beschenkenden Kindes darauf: Zum Beispiel: ,,M 4-6″ oder „J 8-1 O” oder „J 16-18″ usw.
Gib dein Päckchen dann in der Schule bis zum 21.11.2019 ab.

Bereits jetzt möchte ich euch herzlich zum „Weihnachtspäckchen-Berg-Besich­tigungsfest” am Samstag, 23.11.2019 ins „Greyhound-Pier 1″ (Batteriestr., Neuss) einladen. Von 11 bis 15 Uhr könnt ihr euch gemeinsam mit euren Eltern bei heißen und kalten Getränken, Kuchen und leckerem Buffet ansehen, wie viele Päckchen in Neuss und Umgebung zusammengekommen sind.
Wir würden uns auch sehr über einen kleinen oder größeren Beitrag zu den mittlerweile hohen Transportkosten freuen (Bankverbindung s.u.). Eine Spenden­quittung wird auf Wunsch gerne ausgestellt.
Ich danke dir jetzt schon einmal – auch im Namen der rumänischen Kinder – für deine Mithilfe.

Mehr Informationen:
www.rumaenienhilfe.tk
www.facebook.com/rumaenienhilfe

Zwischen Schottenrock und Schafen- unsere Abschlussfahrt nach Edinburgh

Von Ijmuiden aus führte es uns mit einer Fähre über die Nordsee nach Newcastle. Statt einer langweiligen Bootsfahrt erwarteten uns auf der Fähre ein Kino, ein Casino, eine Bar mit Livemusik und mehr Möglichkeiten, um sich die Zeit zu vertreiben.

Unsere Reise ging weiter bis nach Edinburgh. Auf dem Weg zu unserem Hostel informierte uns unser Stadtführer Andrew über die Sehenswürdigkeiten Edinburghs, wobei er keine Information ausließ und sich nicht scheute, diese auch noch einmal oder zweimal oder auch dreimal zu wiederholen… zu wiederholen… zu wiederholen…

Angekommen im Hostel durften wir die nun die wunderschöne Stadt Edinburgh auf eigene Faust erkunden.

Am Tag darauf standen wir schon früh auf, um uns auf den eventreichen Tag vorzubereiten, welcher uns bevorstand. Unser erstes Ziel war Edinburgh Castle, dessen prunkvolle Fassade einige schon aus dem Fenster des Hostels bewundern konnten. Nach einem kurzen Aufstieg befanden wir uns schon vor der Burg, welche wir dann auch von innen erkunden durften. Uns erwarteten viele interessante Einblicke in die Geschichte, wie zum Beispiel die Zellen der damaligen Gefangenen und die schottischen Kronjuwelen. Nicht weit entfernt von Edinburgh Castle befand sich „The Scotch Whiskey Experience“, wo uns in einer beeindruckenden Führung alles rund um das Nationalgetränk Schottlands beigebracht wurde. Darauf bekamen wir einen Einblick in das politische Geschehen der Schotten. Im Kontrast zu Edinburgh Castle ist die Fassade des Scottish Parliament von moderner Architektur geprägt, was sich auch im Inneren des Gebäudes widerspiegelt.

Direkt im Anschluss bestiegen wir den 250 Meter hohen Arthur‘s Seat. Nach der etwas rutschigen, aber auch sehr amüsanten Wanderung wurden wir durch einen wunderschönen Ausblick auf Edinburgh belohnt. Eine perfekte Location um das ein oder andere Foto zu knipsen.

Bevor wir uns zum Schlafen in unsere bequemen Betten zurückziehen konnten, traten wir die ‘City of the Dead Tour’ durch die gruseligen Katakomben von Edinburgh an. Mit Kerzenschein und begleitet von schaurigen Geschichten, begaben wir uns mit schlotternden Knien durch das Tunnelsystem der alten Stadt.

Der nächste und etwas verregnete Tag forderte die Improvisationskünste unserer Lehrer. Auf dem Weg in die schottischen Highlands besuchten wir das sehr eindrucksvolle „Wallace Monument“, welches sich durch einen kleinen Spaziergang erreichen ließ. Trotz des schottischen Wetters spazierten wir schließlich am „Loch Lomond“ entlang durch die Highlands.

Am letzten Tag unserer Stufenfahrt veranstalteten wir einen Selfie-Contest im „National Museum of Scotland“ bei dem sehr viele lustige Fotos entstanden sind. Das Museum hatte noch viel mehr zu bieten als nur Motive für Schnappschüsse. Ganz egal in welchem Bereich man sich befand, konnte man selbst ausprobieren oder verschiedenste Maschinen testen, was den Aufenthalt im Museum sehr kurzweilig gestaltete. Danach ging es für uns auf die pompöse „Royal Britannia“, welche lange im Besitz der britischen Königsfamilie war. Um den letzten Abend in Edinburgh zusammen ausklingen zu lassen, trafen wir uns im „Hard Rock Café Edinburgh“.

Am letzten Morgen verabschiedeten wir uns von der Stadt Edinburgh und traten unseren Weg nach Newcastle an. Dort angekommen nahmen wir an einer Führung durch den St. James Park, das Stadion des Newcastle United FC, teil, welche das Herz der Fußballbegeisterten unter uns höherschlagen ließ. Nach einer letzten Stärkung auf englischem Boden machten wir uns mit der Fähre von dort aus auf den Heimweg.

Zurückschauend bleiben uns witzige Momente und viele schöne Erlebnisse in Erinnerung. Schade nur, dass dies unsere letzte gemeinsame Reise war.

Miklas, Ben
Giuliana, Marie

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