Aktuell

3. Platz beim Lesewettbewerb Französisch 2019 – Ein erneuter Erfolg ganz im Zeichen der 10. Teilnahmemeldung in Folge

Louis Pácser belegt beim alljährlichen Französisch-Lesewettbewerb des Deutsch–Französischen Kulturkreises in der Stadtbibliothek Neuss im Jubiläumsjahr der zehnten Teilnahmemeldung in Folge den 3. Platz in seiner Altersstufe (Jg. 7).

Am 06.11. war es wieder so weit: 4 Schüler/innen des MCG stellten sich bei dem unter der Schirmherrschaft des Bürgermeisters Reiner Breuer (vertreten durch Frau Quiring-Perl, Vorsitzende des Partnerschaftskomitees) stattfindenden Wettbewerb in unterschiedlichen Niveaustufen der Konkurrenz aus 12 Gymnasien und weiterführenden Schulen aus Neuss, Kaarst und Hückelhoven (insgesamt 44 Schüler/innen). Unsere Schule wurde dabei von Louis Pácser (7d), Malea Hommel (8d), Maroua Tedjini (9a) und Mohamed El-Hatri (Q1) vertreten, die allesamt tolle Leistungen erbrachten und hierfür mit Urkunden sowie Wertpreisen belohnt wurden. Eine besondere Gratulation geht indes an Louis Pácser, der die dreiköpfige Jury (u. A. bestehend aus einer Muttersprachlerin) zu überzeugen wusste und den schönen 3. Platz belegte. Félicitations!

Die 10. Teilnahmemeldung in Folge ist Anlass einmal zurück zu schauen: Es nahmen insgesamt 28 MCG-Schüler/innen der zweiten und dritten Fremdsprache (zusätzlich 4 doppelter Teilnahmen) seit 2010 teil, davon belegten 3 Schülerinnen jeweils den 1. Platz, 1 Schüler den 2. Platz und 4 Schüler/innen den 3. Platz. Eine tolle Bilanz, in der unsere MCG-Schüler/innen alljährlich öffentlichkeitswirksam das Fach Französisch und unsere Schule insgesamt in Neuss repräsentierten.

Dank gilt Frau Breitschopf von der Stadtbibliothek Neuss und dem Deutsch-Französischen Kulturkreis um dessen Vorsitzende, Frau Holzberg, für die reibungslose Organisation des Wettbewerbs in den vergangenen Jahren.

Es soll an dieser Stelle auch einmal die Gelegenheit genutzt werden, dem Deutsch-Französischen Kulturkreis weiterhin für die ebenso alljährliche Prämierung der besten Abitur-Absolventinnen bzw. Absolventen im Fach Französisch und bislang über 25 vergebenen Buchpreisen im selben Zeitraum zu danken.

Auf eine ebenso erfolgreiche Zusammenarbeit und Kooperation in den nächsten Jahren! [KEG]

Neue Kooperation mit ACTEGA Rhenania

Grevenbroich/Neuss, 8.11.2019 – Das zum Spezialchemiekonzern ALTANA gehörende Unternehmen ACTEGA Rhenania mit Sitz in Grevenbroich bei Neuss hat heute eine Kooperationsvereinbarung unserer Schule  zur Förderung der Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) geschlossen. Ziel der Kooperationsvereinbarung ist es, mehr Schülerinnen und Schüler für eine Berufswahl im MINT-Bereich zu motivieren und zu qualifizieren und auf diese Weise einen Beitrag zur Verringerung des Fachkräftemangels zu leisten.

„Mit seinem in Nordrhein-Westfalen einzigartigen Angebot der Doppelqualifikation Chemie, bei dem chemisch-technische Assistenten parallel zur gymnasialen Oberstufe ausgebildet werden, ist das MINT-freundliche Marie-Curie-Gymnasium Neuss für uns als führenden Spezialisten für Lacke und Klebstoffe der ideale Partner für diese Bildungskooperation“, freut sich ACTEGA Rhenania Geschäftsführer Dr. Thomas Sawitowski.

Im Rahmen der Kooperationsvereinbarung stellt ACTEGA Rhenania Schülerinnen und Schülern, die an der Doppelqualifikation Chemie teilnehmen, bis zu drei Praktikumsplätze für das zweiwöchige Schülerbetriebspraktikum der Jahrgangsstufe 10 zur Verfügung. Außerdem führen ACTEGA Rhenania Mitarbeiter ein jährliches Bewerbungstraining für die Schülerinnen und Schüler des MCG Neuss im ersten Jahr der Qualifikationsphase zum Abitur durch. Zusätzlich bietet ACTEGA Rhenania Werksführungen für die Chemie-Leistungskurse des Abiturjahrgangs der Schule an. Zur Sicherstellung der Nachhaltigkeit der Kooperation haben die neuen Partner zudem beschlossen, sich regelmäßig über ihre Erfahrungen in der Zusammenarbeit auszutauschen.

„Um die Zahl qualifizierter Bewerberinnen und Bewerber für MINT-Ausbildungsberufe und MINT-Studiengänge signifikant zu steigern, müssen Unterricht und Lehre besonders an Schulen praxisnah ausgerichtet werden. Unser Austausch mit ACTEGA Rhenania im Rahmen der jetzt beschlossenen Kooperationsvereinbarung gibt hierfür wichtige Impulse und wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit“, so Ralf Pommerening, stellv. Schulleiter des MCG Neuss.

Päckchen für Rumänien!

Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Eltern,
seit einigen Jahren hat sich ein guter Brauch an unserer Schule etabliert – rumänischen Waisenkindern im Kreis Arad durch liebevoll verpackte Päckchen zu Weihnachten eine kleine Freude zu bereiten.
Daher möchten wir als Schulgemeinde des Marie- Curie- Gymnasiums auch in diesem Jahr wieder die Weihnachtspäckchen – Aktion von Herrn Kriesemer “Wir helfen Kindern in Rumänien”
unterstützen.
Hier findest du/ finden Sie die wichtigsten Informationen, um ein entsprechendes Päckchen zu packen. Für die meisten Kinder und Jugendlichen ist das Päckchen das einzige . Weihnachtsgeschenk, denn die Mittel, die den Kinder- und Sozialheimen zur Verfügung stehen, sind sehr gering. Daher würden wir und vor allem die Kinder und Jugendlichen in Rumänien sich freuen, wenn ihr/ Sie die Zeit findet/finden, sich an der Aktion zu beteiligen und ein kleines Weihnachtspäckchen packen.

Die Päckchen können ab sofort bis zum 21.11.2019 abgegeben werden.
Annostraße: Päckchen werden im Klassenraum deponiert und nach Schulschluss vom Hausmeister eingesammelt.
Jostenallee: täglich im Lehrerarbeitszimmer, 1. Etage – Raum 16

Es wäre schön, wenn wir den Organisatoren am 22.11.2019 wieder viele liebevoll verpackte Päckchen übergeben könnten.
Wir freuen uns auch in diesem Jahr auf eure/ Ihre Unterstützung! [Krä]

 

Schüler-Info zur Weihnachtspäckchenaktion (Wolfgang Kriesemer)

Liebe Schülerin, lieber Schüler,
wir freuen uns, dass du armen Kindern und Jugendlichen im rumänischen Kreis Arad mit einem Weihnachtspäckchen eine Weihnachtsfreude machen möchtest. Wenn du ein Weihnachtspäckchen für ein Kind zwischen 4 und 18 Jahren packst, dann denke daran, dass die Heimkinder sich nicht nur über Süßigkeiten und Spielsachen (bitte ohne Batteriebetrieb!) freuen, sondern auch über nützliche Sachen für die Schule. Auch kleine Kleidungsstücke oder kleine Musikinstrumente kannst du schicken. Eine bunte Mischung kommt am besten an!
Ein Beispiel: Vollmilchschokolade + Gummibärchen, Zahnbürste + Zahnpasta, Mundharmonika oder Memory-Spiel, Buntstifte, Spitzer, Hefte + Mütze und Handschuhe. Das ist aber nur ein Beispiel! Du hast sicher auch eigene Ideen.
Alles muss in einen festen Karton in der Größe eines Schuhkartons gepackt wer­den. Achte bitte auch darauf, dass der Karton ganz voll ist, damit er beim Transport der vielen Päckchen nicht kaputt geht.
In den letzten Jahren kamen jeweils rund 7.000 Päckchen zusammen!!

Schlage den Karton bitte in Geschenkpapier ein und schreibe gut sichtbar das Geschlecht und das ungefähre Alter des zu beschenkenden Kindes darauf: Zum Beispiel: ,,M 4-6″ oder „J 8-1 O” oder „J 16-18″ usw.
Gib dein Päckchen dann in der Schule bis zum 21.11.2019 ab.

Bereits jetzt möchte ich euch herzlich zum „Weihnachtspäckchen-Berg-Besich­tigungsfest” am Samstag, 23.11.2019 ins „Greyhound-Pier 1″ (Batteriestr., Neuss) einladen. Von 11 bis 15 Uhr könnt ihr euch gemeinsam mit euren Eltern bei heißen und kalten Getränken, Kuchen und leckerem Buffet ansehen, wie viele Päckchen in Neuss und Umgebung zusammengekommen sind.
Wir würden uns auch sehr über einen kleinen oder größeren Beitrag zu den mittlerweile hohen Transportkosten freuen (Bankverbindung s.u.). Eine Spenden­quittung wird auf Wunsch gerne ausgestellt.
Ich danke dir jetzt schon einmal – auch im Namen der rumänischen Kinder – für deine Mithilfe.

Mehr Informationen:
www.rumaenienhilfe.tk
www.facebook.com/rumaenienhilfe

Zwischen Schottenrock und Schafen- unsere Abschlussfahrt nach Edinburgh

Von Ijmuiden aus führte es uns mit einer Fähre über die Nordsee nach Newcastle. Statt einer langweiligen Bootsfahrt erwarteten uns auf der Fähre ein Kino, ein Casino, eine Bar mit Livemusik und mehr Möglichkeiten, um sich die Zeit zu vertreiben.

Unsere Reise ging weiter bis nach Edinburgh. Auf dem Weg zu unserem Hostel informierte uns unser Stadtführer Andrew über die Sehenswürdigkeiten Edinburghs, wobei er keine Information ausließ und sich nicht scheute, diese auch noch einmal oder zweimal oder auch dreimal zu wiederholen… zu wiederholen… zu wiederholen…

Angekommen im Hostel durften wir die nun die wunderschöne Stadt Edinburgh auf eigene Faust erkunden.

Am Tag darauf standen wir schon früh auf, um uns auf den eventreichen Tag vorzubereiten, welcher uns bevorstand. Unser erstes Ziel war Edinburgh Castle, dessen prunkvolle Fassade einige schon aus dem Fenster des Hostels bewundern konnten. Nach einem kurzen Aufstieg befanden wir uns schon vor der Burg, welche wir dann auch von innen erkunden durften. Uns erwarteten viele interessante Einblicke in die Geschichte, wie zum Beispiel die Zellen der damaligen Gefangenen und die schottischen Kronjuwelen. Nicht weit entfernt von Edinburgh Castle befand sich „The Scotch Whiskey Experience“, wo uns in einer beeindruckenden Führung alles rund um das Nationalgetränk Schottlands beigebracht wurde. Darauf bekamen wir einen Einblick in das politische Geschehen der Schotten. Im Kontrast zu Edinburgh Castle ist die Fassade des Scottish Parliament von moderner Architektur geprägt, was sich auch im Inneren des Gebäudes widerspiegelt.

Direkt im Anschluss bestiegen wir den 250 Meter hohen Arthur‘s Seat. Nach der etwas rutschigen, aber auch sehr amüsanten Wanderung wurden wir durch einen wunderschönen Ausblick auf Edinburgh belohnt. Eine perfekte Location um das ein oder andere Foto zu knipsen.

Bevor wir uns zum Schlafen in unsere bequemen Betten zurückziehen konnten, traten wir die ‘City of the Dead Tour’ durch die gruseligen Katakomben von Edinburgh an. Mit Kerzenschein und begleitet von schaurigen Geschichten, begaben wir uns mit schlotternden Knien durch das Tunnelsystem der alten Stadt.

Der nächste und etwas verregnete Tag forderte die Improvisationskünste unserer Lehrer. Auf dem Weg in die schottischen Highlands besuchten wir das sehr eindrucksvolle „Wallace Monument“, welches sich durch einen kleinen Spaziergang erreichen ließ. Trotz des schottischen Wetters spazierten wir schließlich am „Loch Lomond“ entlang durch die Highlands.

Am letzten Tag unserer Stufenfahrt veranstalteten wir einen Selfie-Contest im „National Museum of Scotland“ bei dem sehr viele lustige Fotos entstanden sind. Das Museum hatte noch viel mehr zu bieten als nur Motive für Schnappschüsse. Ganz egal in welchem Bereich man sich befand, konnte man selbst ausprobieren oder verschiedenste Maschinen testen, was den Aufenthalt im Museum sehr kurzweilig gestaltete. Danach ging es für uns auf die pompöse „Royal Britannia“, welche lange im Besitz der britischen Königsfamilie war. Um den letzten Abend in Edinburgh zusammen ausklingen zu lassen, trafen wir uns im „Hard Rock Café Edinburgh“.

Am letzten Morgen verabschiedeten wir uns von der Stadt Edinburgh und traten unseren Weg nach Newcastle an. Dort angekommen nahmen wir an einer Führung durch den St. James Park, das Stadion des Newcastle United FC, teil, welche das Herz der Fußballbegeisterten unter uns höherschlagen ließ. Nach einer letzten Stärkung auf englischem Boden machten wir uns mit der Fähre von dort aus auf den Heimweg.

Zurückschauend bleiben uns witzige Momente und viele schöne Erlebnisse in Erinnerung. Schade nur, dass dies unsere letzte gemeinsame Reise war.

Miklas, Ben
Giuliana, Marie

Experiment „Austausch“

Im Zentrum des diesjährige Polenaustauschs mit unserer Partnerschule in Łazy (vor den Toren Warschaus) stand das Motto „Wir fliegen ins All“. Wir nahmen an einem MINT-Projekt teil, das die Erforschung des Weltalls sowie allerlei praktische Übungen beinhaltete. So haben wir die Zusammensetzung von Kometen erforscht, Teleskope zur Sternenbeobachtung hergestellt, mit der App SkyView „Sternenguckerei“ betrieben und uns in diversen Filmen uns über das All auf den neuesten Stand der Forschung gebracht.

Ein Ausflug nach Torun, der Geburtsstadt von Kopernikus, führte uns in ein Planetarium, in dem die Schülerinnen und Schüler die Arbeitsbedingungen von Astronauten erforschen und die Entdeckung des Himmels nachvollziehen konnten. Zudem stand ein Besuch beim größten Teleskop Polens in Piwnice bei Toruń auf dem Programm, wo uns ein Mitarbeiter auch einen Astrografen zeigte, der vom Harvard College in Amerika 1891 zur Verfügung gestellt worden ist.

Auch die Landeskunde kam nicht zu kurz. Den Auftakt machte eine Führung durch die polnische Hauptstadt in einem Originalbus aus der kommunistischen Zeit, der wegen seiner Form von den Warschauern auch liebevoll „Gurke“ genannt wird. Anschließend nahmen wir an einem Workshop in dem berühmten Café Wedel teil, wo sich die Teilnehmer nach einer Einführung in die Geschichte dieser deutschstämmigen Firma in der Kunst des Tortenverzierens üben durften.

Zum Abschluss des Austauschs ging die gesamte Gruppe zum Bowling, wo sie in deutsch-polnischen Gruppen ihre Treffsicherheit unter Beweis stellten.

Nun freuen wir uns auf den Gegenbesuch der Polen im Mai und sagen: „Na rashje! Jesteśmy szczęśliwi!“ – Bis dann! Wir freuen uns!“

 

 

Geschafft!!! – Das MCG wird Europaschule

Vor mehr als drei Jahren hat sich das MCG auf den Weg gemacht, Europaschule zu werden. Alle Gremien der Schule hatten einstimmig den Beschluss gefasst, sich um das Siegel Europaschule zu bewerben. Und nun können wir voller Freude verkünden: Wir haben es geschafft! Am 25.11.2019 wird dem MCG im Landtag in Düsseldorf offiziell das Siegel verliehen werden. Unser Dank geht an alle an dem intensiven und umfangreichen Prozess beteiligten Kolleginnen und Kollegen, Schülerinnen und Schülern sowie Eltern.

Für uns stand grundsätzlich fest, dass das Siegel der Europaschule neben dem MINT-Siegel die inhaltliche Ausrichtung des MCG widerspiegelt, denn „Europaschulen bereiten Schülerinnen und Schüler aller Schulformen und aller Altersstufen auf das Leben, Lernen und Arbeiten in Europa vor. Damit erhöhen sie die inhaltliche Auseinandersetzung mit Europa (zusätzlich zu den von der KMK in 2008 verabschiedeten Empfehlungen »Europa in der Schule«) und leisten so einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung Europas.

Europaschulen bieten bilingualen Unterricht an, sowie zur Förderung der interkulturellen Kompetenz auch internationale Projekte und Partnerschaften. Die Schulen erstellen für alle Fächer ein schulinternes Europacurriculum. Das bedeutet, dass sie ihre schulinternen Lehrpläne auf europäische Inhalte ausrichtet. Das hat zur Folge, dass Schülerinnen und Schüler über hohe europaorientierte Kompetenzen und intensive Demokratiefähigkeit verfügen. Europaschulen befähigen ihre Schülerinnen und Schüler zum Handeln als mündige Bürgerinnen und Bürger.“ [POM] [https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Internationales/Europa-UNESCO-Schulen/Europaschulen-in-NRW/index.html]

Neu am MCG – Frau Mallmann

Mein Name ist Carina Mallmann und ich unterrichte seit dem neuen Schuljahr hier am Marie-Curie-Gymnasium das Fach Biologie. Ich wurde von der gesamten Schulgemeinschaft freundlich und herzlich aufgenommen und finde mich jeden Tag besser zurecht.
Auch die 273 Namen meiner neuen Schülerinnen und Schüler habe ich nach den ersten drei Wochen nun langsam im Kopf :) .

Um meine Fächer Biologie und Englisch zu studieren zog ich von Eschweiler nach Aachen. Bevor ich 2017 dann mein Referendariat am Albert-Einstein-Gymnasium in Kaarst antrat und nach Neuss umzog, verschlug es mich für drei Monate in den Süden und Osten Australiens.

Neben der Schule verbringe ich die meiste Zeit mit Freunden und Familie. Außerdem probiere ich gern verschiedene Sportarten aus. Snowboarden, Beachvolleyball spielen, Tauchen oder Surfen sind allerdings Sportarten, denen ich am besten in den Ferien nachgehen kann. Daher versuche ich, viel zu reisen und dabei neue Orte, Menschen und Kulturen kennenzulernen.

Ich freue mich auf die kommende Zeit und bin gespannt, was ich am MCG alles erleben und erfahren darf.

Herzliche Grüße!

Our library goes bilingual

Thanks to a huge donation by the Kinderstiftung Lesen Bildet, we were able to purchase several boxes of books – mainly English, some of them bilingual. Students will now find a variety of novels as well as non-fiction about topics like waste, overpopulation, Europe, Shakespeare and Sherlock Holmes in their Anno-Library. You´ll see that we took great care in the selection – our books are full of appealing pictures and charming charts. Go check out what´s to discover between the pages!

Dank einer großzügigen Spende der Kinderstiftung Lesen Bildet konnten wir mehrere Kisten voller Bücher erwerben – hauptsächlich englischsprachig, einige davon bilingual. Die Schülerinnen und Schüler werden nun eine Vielfalt an Romanen sowie Sachliteratur über Themen wie Müll, Überbevölkerung, Europa, Shakespeare und Sherlock Holmes in ihrer Anno-Bibliothek finden. Ihr werdet feststellen, dass wir große Mühe für die Auswahl aufwandten – unsere Bücher sind voller ansprechender Bilder und reizvoller Grafiken. Findet heraus was es zwischen den Seiten zu entdecken gibt! [GUN]

Das MCG für den Klimaschutz

Am 20. September fanden weltweit Demonstrationen gegen den Klimawandel statt. Dieses globale Ereignis, inszeniert von der „Fridays For Future“-Bewegung, hat auch unsere Schule erreicht.

Der Religionskurs aus der Q1 von Frau Albrecht organisierte in der zweiten Pause an jenem Freitag ein kleines Programm für Schüler und Schülerinnen. Auf dem Schulhof vor der Mensa wurde eine Leine gespannt und falls man bereit war, sich für den Klimawandel einzusetzen und etwas zu verändern, sollte man sich links von der Leine aufstellen. Außerdem machte der Kurs über Lautsprecher auf die Relevanz des Themas und die Bedeutung für unsere Zukunft aufmerksam, während sich die Schüler auf die linke Seite der Leine stellten.

Zudem wurden zwei Pinnwände mit Fotos und Bildern zum Thema dekoriert und man konnte auf kleine Zettel selber Ideen zur Verbesserung aufschreiben und diese anheften. Als die Pinnwände später vor die Aula getragen worden, waren sie voller Vorschläge für den Schutz unseres Planeten. [Felix Stange] [ABT]

Neu am MCG – Herr Mertens

Mein Name ist Axel Mertens. Ich bin Lehrer für die Fächer Deutsch und Englisch, arbeite aber im Schwerpunkt am Zentrum für schulpraktische Lehrer*innen-Ausbildung in Mönchengladbach als Fachleiter für das Fach Deutsch und als Kernseminarleiter im Bereich der Gymnasiallehramtsausbildung.
Am Marie-Curie-Gymnasium werde ich aber wohl weniger als Lehrer für meine Fächer Deutsch und Englisch in Erscheinung treten, sondern vielmehr als Spielleiter von poco*mania, der neuen Schultheatergruppe am Marie-Curie-Gymnasium, die mit Beginn dieses Schuljahrs das große kulturelle Angebot dieser Schule um den Aspekt ‚Theater‘ ergänzt.

Ich arbeite seit 1998 als Spielleiter, Regisseur und Stückeschreiber und habe vor siebzehn Jahren die Schultheatergruppe poco*mania ins Leben gerufen.
Diese Jugendtheatergruppe, die bis zum Sommer 2019 in Grevenbroich beheimatet war, ist im Laufe der Zeit zu einem gemeinnützigen Verein angewachsen, in dem ein ganzes Team ehrenamtlicher Mitarbeiter*innen damit beschäftigt ist, mit Jugendlichen engagiert Theater zu machen. Wir sind in diesen siebzehn Jahren mit unseren Produktionen auf vielen nationalen und internationalen Festivals vertreten gewesen und haben diverse Kulturpreise gewonnen (u. a. den Jugendkulturpreis NRW in der Kategorie Young Europe Award).

Vor allem aber hat poco*mania über die Jahre hinweg vielen, vielen Jugendlichen einen entscheidenden Schub in der Entwicklung und Entfaltung ihrer eigenen Persönlichkeit gegeben, indem sie im Theaterspiel andere Rollen, andere Lebensentwürfe und Weltanschauungen am eigenen Leib ausprobieren konnten. Die jugendlichen Poco*manen haben durch die Arbeit im Theater zudem auch stark an Teamgeist und den so oft beschworenen soft skills gewonnen. Doch damit nicht genug: Viele unserer aktuellen und ehemaligen Spieler*innen beschäftigen sich seit ihrer Zeit als Poco*manen intensiv mit Literatur, verfügen über mehr Ausdrucksmöglichkeiten und haben deutlich an Selbstbewusstsein gewonnen, was sich z. B. in mündlichen Prüfungen bis in die Universität hinein auszahlt.

Neugierig geworden? Dann kommen Sie/kommt doch einfach einmal bei einer Probe in der Aula des Marie-Curie-Gymnasiums vorbei. Wir proben immer dienstags in der Zeit von 16:30 bis 20:30 Uhr und freuen uns über Besuch; besonders über Besuch, der bleibt!

Schülermesse „Traumberuf IT&Technik“

Hier hatten die Schüler die Möglichkeit, sich bei über 80 renommierten Hochschulen, Behörden und Unternehmen direkt über Ausbildungs- und Studiengänge im MINT-Bereich (MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu informieren und die Chance, sich ganz persönlich von Professoren und Ausbildern beraten zu lassen.
Die dualen Ausbildungsgänge standen dabei dieses Jahr wieder besonders im Fokus. Hier sind Informationen sehr wertvoll, da es ein fast unüberschaubares Angebot an solchen Ausbildungsgängen gibt.


Die DQ-Schüler (diese nehmen an der schulbegleitenden Ausbildung zum chemisch-technischen Assistenten teil) ließen sich z.B. bei der Hochschule Niederrhein (einem unserer Kooperationspartner), der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf oder der Universität Marburg über mögliche Studiengänge im Bereich Chemie informieren.
Bei dem reichhaltigen Angebot war für jeden Schüler etwas dabei und am Ende fuhren alle mit informativ gefüllten Taschen nach Hause. Nun kann das Infomaterial in Ruhe gesichtet werden, um den weiteren Ausbildungsweg zu planen.
[HA]

Mentorenfahrt 2019 – Mehr als ein Workshop

Mit dem neuen Schuljahr kommen nicht nur die neuen 5.Klässer, sondern auch neue Mento-ren. Um die Aufgabe eines Mentors kennenzulernen, machten wir, die 15-köpfige Mentorengruppe, uns am Freitag, den 6.September auf den Weg nach Mönchengladbach.
Nach der Fahrt und einem kleinen Spaziergang in der idyllischen Gegend kamen wir mit unse-ren Begleiterinnen, Frau Hönen und Frau Schlößer, in der Jugendherberge am Hardter Wald an und wurden dort herzlich aufgenommen. Dort starteten wir mit einer Kennenlern-runde und gingen die Agenda für die nächste gemeinsame Zeit durch.

Nach dem Mittagessen haben wir Spiele gespielt und die neuen Ideen genutzt, um unser erstes Treffen mit den 5. Klassen zu gestalten. Um unsere erste Veranstaltung zu planen, haben wir die Möglichkeit gehabt, mithilfe von Frau Schlößer und Frau Hönen Elternbriefe aufzusetzen. Auch wichtige Aspekte wie z.B.: die Aufsichtspflicht wurden später erlernt, um auch die rechtlichen Voraussetzungen einhalten zu können.
Nach dieser anstrengenden Phase hatte jede Gruppe die Möglichkeit, ihren Klassen ein Will-kommensgeschenk zu basteln, wobei die Mentoren sich kreativ austoben konnten.
Nach dem Abendessen gab es genug freie Zeit, um die Jugendherberge zu erkunden, sich zu erholen und zusammen Zeit zu verbringen.

Am nächsten Morgen wurden weitere Spiele erprobt und anschließend durften die Mentoren ein Feedback geben und der Gruppe wie auch den Betreuern mitteilen, was sie aus den letzten anderthalb Tagen mitgenommen haben.

Zwar war die Mentorenfahrt sehr kurz, jedoch hatten wir so die Möglichkeit, uns viel besser kennenzulernen und zu einer tollen Gruppe zusammenzuwachsen.
Trotz ihrer Aversion gegen die Mentorenfahrt am Anfang, waren sich alle Mentoren einig, dass die Fahrt nötig war, um in kurzer Zeit produktiv und qualitativ gut arbeiten zu können, und danken auch somit ihren Ansprechpartnerin und Betreuerinnen Frau Hönen und Frau Schlösser für das große Engagement.

[Ilayda Aydin (9a), Jana Köngten (9c), Melis Yavuz, Julia Ihben (beide 9d)]

Kunstwerk des Monats September 2019

In Folge einer Projektarbeit zum Thema „Kontraste“ haben die Schüler der Jahrgangsstufe Q1 Projektmappen mit 10 Kunstwerken erstellt.
Ich habe mich vor Allem mit dem Kontrast zwischen Vorstellungen bzw. Träumen und der Realität befasst. So stehen sowohl die Seifenblasen als auch die Pusteblume und der Traumfänger für die Hoffnungen und Wünsche von Menschen. Sie alle werden jedoch zerstört noch bevor sie die Chance hatten wahr zu werden und lassen nur Leere und Asche zurück. Auch den Kontrast zwischen Freiheit und Gefangenschaft fand ich interessant. Daraus entstand beispielsweise das Bild eines Astronauten, der sich nach der Freiheit der Unendlichkeit des Weltalls sehnt. Das Bild oben rechts soll dagegen symbolisieren, dass man selten so alleine ist, wie man sich vielleicht fühlt, da auch in schweren Zeiten Freunde da sind, die einen unterstützen. Auch wenn man sie manchmal nicht sieht.

Hier finden Sie die Kunstwerke der letzten Monate.

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