Aktuell

Night of the Stars & 50 Jahre MCG: Vorbereitungen starten

Liebe Schüler, liebe Eltern, liebe Lehrer, liebe Ehemalige, liebe Freunde!
Hinter „Night of the Stars“ verbirgt sich ein Kulturabend, an dem Schüler, Eltern, Lehrer, Ehemalige und Freunde des MCG ein Programm mit Musik, Tanz, Theater und vielem anderen Denkbaren gestalten können. „Kultur” kann hier also viel Unterschiedliches bedeuten. Das Rahmenthema des Abends lautet:

GOLD

2019 wird unsere Schule 50 Jahre alt. Aus diesem Anlass wird die „Night of the Stars“ ganz im Zeichen des Jubiläumsjahres stehen. Auf diesem Weg möchten wir Euch einladen Beiträge bzw. Projektideen für diese neue Veranstaltung am MCG einzureichen. Vorschläge und Ideen zur Präsentation habt Ihr sicherlich genug; falls Ihr dennoch Anregungen und Hilfe braucht, so finden sich sicher Lehrer, Eltern, ältere Schüler – auch für gemeinsame Projekte.
Die Beiträge können im Unterricht, in Arbeitsgemeinschaften oder auch zu Hause vorbereitet werden. Besonders in den Kursen der Oberstufe möchten wir die selbständige Erarbeitung von Beiträgen anregen. Falls Ihr also eine Idee habt, meldet Euch bitte sofort bei einem Mitglied des Planungsausschusses (Namen siehe unten) – wir werden dann gemeinsam mit euch versuchen, Eure Idee und das Thema zusammenzuführen.

Anmeldungsformulare bekommt Ihr von den Mitgliedern der Planungsgruppe oder im Sekretariat. Dieser Kulturabend erfordert jede Menge Arbeit – deshalb suchen wir noch dringend Schüler-, Eltern- und Lehrerunterstützung

    • für Kartenverkauf, Werbung, Catering, (Auf-)Räumarbeiten,…
    • für Bühnenarbeiten (Requisite, Schminke, Auftrittsbetreuung, …)
    • bei allen Dingen, die wir hier vergessen haben aufzuführen

Am 5. November 2018 findet für alle, die „kulturell“ aktiv werden wollen, ein erstes Meeting statt. Zwei Wochen später erfolgt eine erste Vorstellung der Projekte, damit wir das Programm besser planen können. Folgende Eckdaten sollten sich alle Interessierten merken:

Anmeldung von Projektideen ab SOFORT bis zum 12. Oktober 2018
Meeting der Teilnehmer Montag, 5. November 2018, 16.00 Uhr im Musikraum
Projektvorstellung Montag und Dienstag, 3./4. Dezember 2018
Probentage Freitag, 25. Januar 2019 (Aufbau), Montag, 28. Januar 2019 (Durchlaufprobe), Dienstag, 29. Januar 2019 (Generalprobe)
„Night of the Stars“ Mittwoch/Donnerstag, 30./31. Januar 2019

Neuigkeiten ab sofort auf dem Kult-Brett (Tafel an der Aula)
Über Rückmeldungen jeglicher Art würden wir uns sehr freuen. Für Hilfestellungen und Ideen sind wir immer dankbar. Jeder, der schon jetzt Ideen und Fragen mitteilen möchte, der sich genauer über unsere Arbeit informieren möchte oder schon jetzt weiß, wo er helfen kann, wende sich bitte an ein Mitglied des Organisationsteams: Maria Rißen, Mareike Kamps und Mario Stein

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Download Night of the Stars Teilnehmer Anmeldung 317.90 KB

Wir brauchen dich! Hier kannst du dir das Anmeldeformular herunterladen. ...

 

Hands On!

Du hast Interesse an Veranstaltungstechnik? Am 21.09. in der 8./9. Stunde hast du in der Aula die einmalige Chance einen Einblick in die Technik unserer Schule zu werfen. Du kannst selber ausprobieren, ob das Technik-Team etwas für dich ist.  (Ab 8. Klasse) Bei Fragen wende dich an Peer Thomsen Q1.

Ein Jahr Norwegen – eine unvergessliche Zeit

Das Land der Fjorde und Wikinger – Norwegen ist nicht jedermanns erste
Wahl für einen Auslandsaufenthalt. Doch es war meine, ausgelöst durch
WDR Naturreportagen und einer Rundreise 2015 durch Skandinavien. Im
Schuljahr 2017/18 verbrachte ich dort die 10. Klasse. Für mich hieß es
also 10 Monate täglich Norwegisch reden und sich mit der nordischen
Kultur auseinandersetzen.

Im August letzten Jahres bekam ich während unseres Familienurlaubs in
Polen einen Anruf: Meine Austauschorganisation hat einen Platz für mich
gefunden.

Es stand danach fest: Die nächsten 10 Monate würde ich in Arendal, eine
40.000 Einwohner Stadt an der Südküste Norwegens verbringen.
In meiner Gastfamilie hatte ich zwei jüngere Gastschwestern, im Alter
von 12 & 14.

Mitte August startete dann der Flieger ins Ungewisse.
Doch das Ankommen und Einleben war nicht schwer. Man muss sagen, dass
das Klischee der verschlossenen Skandinavier immer mehr abnimmt. Meiner
Ansicht nach brauchen sie vielleicht manchmal Zeit für sich, sind aber
sonst sehr sozial und offen. Dadurch war es auch leicht neue Freunde zu
finden. Sowohl in der Schule, als auch im Badmintonverein und im Chor
habe ich sehr liebe und interessante Menschen kennengelernt.

Einer der grössten Unterschiede zu Deutschland war die Schule. Mein
Arbeitsheft war ein persönlicher Schullaptop auf dem ich alle Aufgaben,
Tests und Hausarbeiten erledigte. Freies WLAN, eine
Trinkwasserauffüllstation, nette Lehrer – alles Gang und Gebe an
norwegischen Schulen. Unsere Lehrer waren vor allem Lernbegleiter und
nicht Wissensvermittler. Sie haben uns beim Lernen und Erarbeiten von
Projekten unterstützt statt möglich viel Wissen in uns
hineinzutrichtern. Der Unterricht war viel mehr auf Gruppenarbeit und
gemeinsames Lernen fokussiert. Praxis wurde der Theorie vorgezogen.
Hätte ich an einer deutschen Schule in einem Jahr mehr Stoff gelernt?
Vielleicht ja. Aber zu welchem Preis? Leistungsdruck, Konkurrenz,
Lernstress – all dies wurde mir in Norwegen erspart. Und ob ihr es
glaubt oder nicht: In Norwegen geht jeder gerne zur Schule!

Mein grösstes Interesse ist die Musik. Auch in Norwegen war ich in
dieser Hinsicht aktiv: Durch eine Freundin wurde ich Pianistin eines
evangelischen Kirchenchores, mit dem wir viele Auftritte hatten. Des
Weiteren wurde ich zur stellvertretenden Organistin unserer kleinen,
katholischen Gemeinde, wodurch ich dann mindestens einmal im Monat eine
Messe spielte. In Arendals Jazzbar «No 9» gab es häufig Jamsessions und
kleine Konzerte, wo ich sowohl an den Tasten als auch am Bass saß.
Aber das grösste musikalische Highlight war mit Abstand das Musical “The
Fiddler on the Roof” (auch “Anatevka” genannt, auf norwegisch
“Spillemann på taket”). Dieses wurde durch das Arendal Musiktheater
organisiert und war eine sehr professionelle Produktion. Der eigentliche
Pianist wäre mein Basslehrer gewesen, der dann kurzfristig absagen
musste und mich 3 Wochen vor der Premiere bat ihn zu ersetzen. Es folgte
tagelanges Üben, schlaflose Nächte und anstrengende Proben. Aber
gleichzeitig lernte ich tolle Menschen kennen und sammelte jede Menge
Erfahrung. Schnell wurde The Fiddler on the Roof zu meinem
Lieblingsmusical, dessen Lieder ich bis heute noch am Klavier spiele.

Während meines Auslandsjahrs bin ich auch durch Norwegen gereist: Ich
habe im Februar eine Freundin in Hammerfest, der nördlichsten Stadt
Norwegens, besucht. Dort sah ich meine ersten Nordlichter, ein
atemberaubender Anblick! Neben riesigen Gletschern und eisigen
Temperaturen (-20°C) bewunderte ich die um 15:30 untergehende Sonne und
erfuhr viel über die Bedeutung des Fisches für die Norweger. Norwegen
ist nach China der zweitgrösste Fischexporteur weltweit, daher ist neben
Öl und Gas die Fischindustrie eines der wichtigsten Geldquellen für den
Staat. Schmecken tut er übrigens auch – mein persönlicher Favorit ist
norwegischer Dorsch, sehr empfehlenswert!

In meinem Auslandsjahr habe ich auch die norwegische Sprache gelernt.
Ich hatte bereits vor meiner Abfahrt 2 Jahre lang mich mit Norwegisch
beschäftigt, aber richtig los ging es dann erst vor Ort. Doch die
Sprache ist nicht schwer: Die Grammatik ähnelt sehr dem Englischen
(zumal sie sogar noch simpler ist) und manche Wörter dem Deutschen.
Daher klappte auch das fliessende Norwegisch Sprechen nach etwa 3 Monaten.

Mein persönlicher Höhepunkt des Auslandsjahres war der 17. Mai,
Norwegens Nationalfeiertag. Ich verbrachte ihn in meiner Heimatstadt
Arendal, die an diesem Tag voll mit Marschkappellen, Nationaltrachten
und norwegischen Flaggen war. Gefeiert wird die Verabschiedung vom
„Kongeriket Norges Grunnlov“ (Grundgesetz des Königreichs Norwegen) im
Jahr 1814.Wir, meine Gastfamilie und ich, schauten uns mit meinen
Freunden die Nationalparade an und fuhren nachmittags mit dem Boot raus.
Überall war es fröhlich laut, dieser Tag schien wie der Wichtigste im
Jahr. Die Norweger sind überzeugte Patrioten: „Ja, vi elsker dette
landet” (=”Ja, wir lieben dieses Land”), heißt es im ersten Satz der
Nationalhymne. Aber der norwegische Patriotismus ist ein gesunder, denn
die Norweger stellen ihr Land nicht über andere, sondern respektieren
sie genau so, wie sich selbst.

Somit habe auch ich dieses Land lieben gelernt. Nicht nur die
atemberaubende Natur oder der leckere Fisch, sondern auch die Menschen
haben mein Reiseherz erobert. Neben Deutschland und Polen ist Norwegen
mein drittes Zuhause, zu dem ich in Zukunft noch häufig reisen werde. In
diesem Sinne, ha det bra (Macht’s gut) !

Ursula Wienken, Q1

MCG goes GLOBAL!

Am 19. Juli 2018 erhielten wir, der Englisch Leistungskurs von Frau Sandra Bauer, die Gelegenheit, etwas über einen uns völlig unbekannten Lebensstil zu erfahren. Steven Early, eine sog. Kiwi und ein Freund unserer Lehrerin, besuchte uns in unserem Unterricht! Steve ist ein Freiberufler, der bereits durch 75 Länder gereist ist. Er ist ausgebildeter Informatiker und Freelancer und arbeitet teilweise für Vodafone.

Sein neuer Lebensabschnitt begann durch die Kündigung seiner alten Arbeit und der anschließenden Buchung eines Fluges nach Südostasien. Dort angekommen, ohne eine Unterkunft gebucht zu haben, machte er sich auf den Weg mit nur einem Rucksack. Stevo erklärte uns, dass er zum Arbeiten am liebsten nach Deutschland komme, da man hier das meiste Geld ansparen könne. Anschließend reist er durch die verschiedensten Länder der Welt, um neue Erfahrungen zu sammeln. Dazu müsse man jedoch seine Komfortzone verlassen und seine Ängste überwinden, sodass man auf sich allein gestellt durch ein Land reisen könne. Des Weiteren sprach Stevo Kulturschocks an, die er sich nicht hätte vorstellen können. Als er aus Thailand nach Japan reiste, entschied er sich nach ungefähr drei Jahren, nach Indien zu gehen. Dort traf er auf eine völlig unterschiedliche Kultur und einen anderen Lebensstandard, mit dem er erst einmal klarkommen musste.

Nachdem Stevo viel über seinen Lebensstil erzählt hatte, berichtete er noch über seine Erlebnisse im Iran und in Südafrika. Wir Schüler profitierten von zahlreichen Fotos, welche von Stevo auf einem USB-Stick mitgebracht wurden. Steve hob die außergewöhnliche Gastfreundschaft der Iraner hervor. Die oftmals durch die Medien verbreiteten Stereotypen konnten dabei nicht bestätigt werden. In dem Internetportal Couchsurfing erhielt er – entgegen allen Erwartungen – auf die Frage, ob er bei jemandem schlafen könne, wenn er in den Iran reisen würde, unzählige Antworten. Auf Grund dessen stellte es kein Problem dar, eine Unterkunft zu finden. Er war von der Schönheit der Moscheen und Paläste begeistert.

Über Südafrika zeigte er uns viele faszinierende Aufnahmen aus Kapstadt und der Umgebung. Wir alle waren begeistert von den wundervollen, prächtigen Bergen, dem Meer, den Stränden, den unvergesslichen Sonnenuntergängen und den schönen Menschen.

Steve sagte uns abschließend, dass es nicht nur weitere Erfahrungen mit sich bringe, die Welt zu bereisen, sondern auch die eigene Persönlichkeit weiterbilde. So konnte er sich von einem schüchternen Jungen zu einem offenen, globalen Menschen entwickeln. Derzeit ist Steve auf einer weiteren Weltreise unterwegs und wir grüßen ihn nach Malawi! Besuch uns bald wieder, Stevo!

[Florian Von der Ohe und Paul Winkelmann]

Proben für das High School Musical auf der Zielgeraden

Seit dieser Woche proben die CHORicals gemeinsam mit Band und Ensemble der Neusser Musicalwochen im Globe Theater. Die ersten Durchlauf- und Technikproben verraten Energie, Gefühl, erfrischenden Optimismus – mit Qualitäts- und Gänsehautgarantie! Es wird ein echter Knaller…

Die Premiere ist am 8. September um 20 Uhr im Globe-Theater.
Weitere Aufführungen:
▪ 12.9., 19 Uhr
▪ 14.9., 20 Uhr
▪ 16.9., 16 Uhr
▪ 19.9., 19 Uhr
▪ 21.9., 20 Uhr
▪ 22.9., 20 Uhr

Kartenvorverkauf in den bekannten Neusser Vorverkaufsstellen. Unser Schulchor freut sich auf Ihr und Euer Kommen! [SN]

Ausflug nach Verviers (Belgien)

Am 03.07.2018 haben wir (der Französischkurs der Stufe 8) einen Tag in Verviers in Belgien verbracht. Nach der ca. 1 ¼ stündigen Anreise mit dem Reisebus haben wir Gruppen gebildet und an einer Stadtrallye teilgenommen. Bei dieser liefen wir durch die Innenstadt Verviers, besuchten Geschäfte und sprachen Leute auf der Straße auf Französisch an, zum Beispiel nach dem Weg zu fragen. Wir haben außerdem eine Postkarte beschrieben, mit einer Briefmarke versehen und in einen Postkasten geworfen, um sie nach Deutschland zu schicken. Hier und da gab es vielleicht ein paar Probleme uns vernünftig auszudrücken, aber sonst hat es viel Spaß gemacht.

Danach wurden die bearbeiteten Aufgaben abgegeben und von den Lehrerinnen Frau Hagen und Frau Waloch ausgewertet. Anschließend hatten wir alle ca. 2 Stunden Zeit die Stadt zu erkunden und zu besichtigen. Wir waren in vielen verschiedenen Geschäften und es gab außerdem ein paar wenige Kirmeswagen, an denen man Karussell fahren oder sich Waffeln, Crêpes und andere Spezialitäten holen konnte.

Nach diesen zwei Stunden haben wir uns alle am Hotel de Ville, dem Rathaus von Verviers, getroffen und dort das Gruppenfoto gemacht. Schließlich wurden die drei Gewinnerteams der Stadtrallye bekanntgegeben und erhielten einen kleinen Preis in Form von Kinderschokolade. Leider wurde es dann schon Zeit für die Rückreise und der Ausflug wurde um 16:10 Uhr am MCG beendet.

[Cecile Wiemuth, 8b]

Ein Tag im EU-Parlament

Am 4. Juli 2018 besuchten die Sozialwissenschaftskurse der Stufen EF und Q1 das Europäische Parlament in Brüssel.

EF:

Nach pünktlicher Ankunft in der belgischen Hauptstadt wurden wir durch eine rumänische Europamitarbeiterin, welche sich selbst als „Produkt der Europäischen Union“ bezeichnete, in die Arbeit und die Zusammensetzung des Parlamentes eingeführt. Wir sprachen außerdem darüber, was sich in den letzten 30 Jahren in der Europäischen Union verändert hat und welche Veränderungen in der EU in naher Zukunft eintreten werden, z.B. über die Reisefreiheit im Schengenraum oder auch über die Migrationskrise. Sie erzählte uns auch, dass es nur auf Grund des Falls des Eisernen Vorhangs möglich wurde, für die Europäische Union zu arbeiten. Im Anschluss betraten wir gemeinsam den Plenarsaal des hohen Hauses, wessen Zweitsitz sich in Straßburg (Frankreich) befindet.

Daraufhin besuchten wir das Museum Europäischer Geschichte, welches bei uns aufgrund seiner Modernität einen positiven Eindruck hinterließ. Es wurden Exponate aus verschiedensten Zeiten ausgestellt und interaktiv dargestellt, welche die europäische Geschichte vom Mittelalter bis heute prägten, z.B. die Herrschaft des Nazi-Regimes, die Umweltbewegungen in den 70er Jahren oder den Brexit. Danach wurde die große Gruppe in kleine Gruppen aufgeteilt. Wir hatten nun etwas Zeit, die Hauptstadt von Belgien zu erkunden und in der Innenstadt herumzulaufen. Dort wurden belgische Pommes gegessen, Sehenswürdigkeiten angeschaut und Fotos gemacht.
Die Zeit war leider zu kurz und wir mussten nach einiger Zeit schon wieder zurück zum Bus. Dort wartete eine fast dreistündige Fahrt auf uns, um nach so einem interessanten und lustigen Tag Abschied von Brüssel zu nehmen und zurück nach Neuss zu fahren.
Ein spannender Tag ging also für unsere SoWi-Kurse zu Ende. Wir lernten sehr viel an diesem einen Tag, vor allem, wie wichtig das EU-Parlament eigentlich für unsere Zukunft, für unsere Wirtschaft oder Gesellschaft ist. Uns wurden die Augen zu so vielen Seiten der EU geöffnet.
Wir werden diese Zeit zusammen nicht vergessen und freuen uns auf unsere nächste Reise!

[Marc Konjuhi & Lene Lingmann]

Q1

Während die EF eine Führung durch das Parlamentsgebäude machte, nahm die Q1 an einem Rollenspiel teil. Ziel dieses Rollenspiels war es, die Arbeitsweise des Europäischen Parlamentes näher gebracht zu bekommen. In vier verschiedenen Parteien, welche unterschiedliche Stärken im Parlament aufwiesen, diskutierten wir über die Themen Wassersolidarität und Implantation von Mikrochips im Menschen. Wir diskutierten sowohl innerhalb der Parteien, wie auch in verschiedenen Ausschüssen und dem Plenum über zuvor genannte Themen. Ziel war es, einen Kompromiss zu finden, der sowohl den Interessen der Parteien als auch den Bedürfnissen der Europäischen Bürger gerecht wird. Dieser Prozess erwies sich komplizierter als gedacht, da wir unterschiedliche Ansichten vertraten. Nach circa zwei Stunden hatten wir in Sachen Implantation von Mikrochips einen Kompromiss gefunden, in Sachen Wassersolidarität fanden wir auch nach dreimaliger Abstimmung im Plenum und den Ausschüssen keinen Kompromiss. Dies zeigte uns, wie anspruchsvoll und langwierig die Arbeit im Europäischen Parlament sein kann.

Während wir die Arbeitsweise des Europäischen Parlamentes im Kleinen erlebten, wurde der EF diese Vorgehensweise in einem der zwei Plenarsäle erläutert und sie besichtigte anschließend das Haus der Europäischen Geschichte. Nach Beendigung der jeweiligen Programmpunkte, konnten wir in kleinen Gruppen die Stadt erkunden. Gegen halb vier traten wir gut gelaunt und um einige Erfahrungen reicher die Rückreise an.

[Julia Schmitz (EF) und Vanessa Hintze (Q1)]

PK Geschichte besucht Schützenmuseum

Neben dem Quirinus-Münster ist die Stadt Neuss vor allem für sein traditionelles Neusser-Bürger-Schützenfest am letzten Augustwochenende bekannt, das jährlich über 1 Mio. Besucher anlockt.
Während das Schützenfest in seiner heutigen Form auf das Jahr 1823 zurückgeht, reichen die Ursprünge gar bis ins 15. Jahrhundert zurück.

Folglich kam im Projektkurs Geschichte die Frage auf, wie sich das Schützenwesen in Neuss während der belgischen Besatzungszeit entwickelte. Gemäß der Bestimmungen des Versailler Vertrages stand Neuss nach dem Ersten Weltkrieg unter der Oberhoheit belgischer Truppen.

Ein Besuch im rheinischen Schützenmuseum Neuss sollte Antworten geben.
Der Leiter dieser Dokumentations- und Forschungsstelle, Dr. Christian Frommert, gilt als ausgewiesener Experte für das Neusser Schützenwesen und die Phase der Weimarer Republik.

Zunächst präsentierte er lokalhistorische Quellen wie die Sitzungsprotokolle des Neusser Schützenkomitees (vgl. Foto), die seinen Aussagen zufolge keinerlei Aktivitäten für die Jahre 1914 bis 1919 nachweisen.

Sitzungsprotokolle des Neusser Schützenkomitees (Rheinisches Schützenmuseum Neuss mit Joseph-Lange-Schützenarchiv)

Herr Dr. Frommert erinnerte daran, dass jede öffentliche Feier, so auch das Schützenfest, von der Besatzungsbehörde genehmigt werden musste. All dies ließe sich auch den Protokollen entnehmen.
1920 konnte schließlich in Neuss wieder Schützenfest gefeiert werden- allerdings unter Berücksichtigung einiger Auflagen. So sei entsprechend dem allgemeinen Waffenverbot das Tragen von Säbeln und Degen untersagt gewesen. Stattdessen trugen die Schützen Reitgerten oder einfache Stöcke. Auch das Feuerwerk durfte nicht stattfinden.

Drei Jahre später, im so genannten „Krisenjahr 1923“, machte schließlich die wirtschaftliche Entwicklung das Feiern des Schützenfestes unmöglich. Vor dem Hintergrund des 100jährigen Bestehens des Neusser Bürger-Schützen-Vereins war dies für die Zeitgenossen besonders bitter. Auch im Folgejahr fiel das Schützenfest aus.
Inwieweit das Schützenfest politisiert wurde, zeige sich am Schützenfest 1926, das ganz unter dem Zeichen der „Befreiung“ gestanden habe, so Frommert. (Im Januar 1926 endete mit dem Abzug der belgischen Soldaten die Besatzungszeit in Neuss.)
Politisch aufgeladene Symbole fanden sich sowohl in Bildern des Fackelzuges als auch im Königsgeschenk des Jahres 1926 wieder. So trägt der silberne Kettenhänger folgende Inschrift:

„1925/26. Dem Neusser Bürger-Schützenverein gewidmet von Martin Küppers Schützenkönig im Jahre der Befreiung unserer Heimat von der Fessel der Besatzungstruppen.“

(vgl. Foto)

Erinnerungsmedaille an das “Befreiungssschießen” der Neusser Scheibenschützen-Gesellschaft am Sonntag, den 9. Mai 1926 (Rheinisches Schützenmuseum Neuss mit Joseph-Lange-Schützenarchiv)

Silberner Kettenanhänger (Königsgeschenk von Martin Küppers, 1925/26) (Rheinisches Schützenmuseum Neuss mit Joseph-Lange-Schützenarchiv)

Unser Dank gilt Herrn Dr. Frommert, der sich viel Zeit nahm und diesen besonderen Aspekt der belgischen Besatzungszeit an ausgewählten Exponaten veranschaulichte. [DÖT]

Shakespeare Festival

Am 04. Juli besuchten zwei MCG Englisch Leistungskurse das Shakespeare Festival in Neuss, genauer genommen eine Lecture” über die Vielfältigkeit von Shakespeares Werken und die praktischen Funktionen des Globes von Patrick Spottiswoode (Direktor des Educational Departments vom London Globe). Viele Inhalte aus dem Unterricht wurden in der Vorstellung aufgegriffen und so verging der warme Sommerabend wie im Flug. [JES]

Soirée française 2018

Am Donnerstag, den 05. Juli fand nach 4 Jahren wieder ein Französischer Abend am MCG statt. Die Zuschauer erwartete ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit Theater, Tanz und Musik. In der Pause war mit französischen Spezialitäten für das leibliche Wohl gesorgt.

Durch den Abend führten Ceyda Keskin und Paul Winkelmann aus der Q1 mit ihrer deutsch-französischen Moderation. Eröffnet wurde der französische Abend mit dem Sketch „Un repas français – et une surprise“ der Klasse 7. Es folgten der Rap Typisch/typique der 6. Klasse über französische und deutsche Klischees und ein Video, das viele interessante Einblicke in die diesjährige Parisfahrt der Französischkurse der EF gab. Großen Beifall bekam Emilia Mandla (EF), die ihr selbstgeschriebenes Chanson „Je ne sais pas quoi“ sang und sich selbst auf der Ukulele begleitete. Die Schüler des Französischkurses der Klasse 8 (erstes Lernjahr) zeigten auf beeindruckende Weise mit dem Stück „L’équipe de handball contre le cyberharcèlement“, wie viel Französisch sie schon nach einem Lernjahr beherrschen. Den Abschluss des ersten Programmteils bildete die tolle gesangliche Darbietung des Lieds „Le Festin“ aus dem Soundtrack zum Film Ratatouille von Lene Lingmann (EF). Begleitet wurde sie von Jasmin Scholze am Bass und Peer Thomsen am Klavier (beide EF).

Während der Pause wurden in den liebevoll geschmückten Räumen französische Spezialitäten wie Quiches, Baguettes und Crêpes verzehrt.

Der zweite Programmteil startete mit einem Tanz von Benedicte Dovi, Yarengül Albeni und Sofia und Valentina Hu aus den Klassen 8 und 9 zu einer französischen Version eines südkoreanischen Popsongs, für den die vier Tänzerinnen viel Applaus vom Publikum bekamen. Es folgten ein selbstgedrehter Film der Klasse 6 mit dem Titel „Captain Biceps“, der auf amüsante Weise zeigte, warum man sich nie über fremde Leute lustig machen sollte, ein Lied über Paris und die Liebe der Klasse 8 sowie Szenen des Theaterstücks „Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran“ der EF.

Ein Highlight des Abends war sicherlich auch der Auftritt von Herrn Meissner. Mit seiner Interpretation von drei Chansons von George Brassens (Chanson pour l’Auvergnat, La mauvaise réputation und Dans l’eau de la claire fontaine) endete ein toller französischer Abend.

Ein besonderer Dank gilt allen beteiligten Schülern, Lehrern, Eltern und dem Technik-Team der Aula ohne deren Unterstützung und Engagement während des Abends und im Vorfeld während der Vorbereitungen und Proben ein solcher Abend nicht möglich gewesen wäre!

Merci pour cette belle Soirée française! [HÖN]

Frankreich Austausch am MCG

Vom 2.-24.6.2018 war es endlich wieder so weit: Die französischen Austauschschüler/innen von der Institution Sainte-Marie in Antony waren zu Gast am MCG in Neuss. Gemeinsam mit dem/der deutschen Partnerschüler/in besuchten sie den Unterricht, unternahmen Tagesaktivitäten und erlebten den Alltag in der Gastfamilie.

Gemeinsam erlebten die Austausch- und Partnerschüler/innen interessante und lehrreiche Unterrichtsstunden der Jahrgangsstufe EF (sonst Klasse 9) im Rahmen des dreiwöchigen Aufenthalts (üblicherweise sogar 4 Wochen), wobei der Schulrhythmus in Deutschland von französischer Seite doch als „etwas entspannter“ wahrgenommen wurde. Auch die Schulleiterin, Frau Tressel, begrüßte natürlich die Gäste aus Antony und wünschte eine schöne Zeit in Neuss. Die Austauschschüler/innen besuchten auch Französischkurse der Jahrgangsstufen 6 und 7, wo sie für die Schüler/innen des fremdsprachlichen Anfangsunterrichts als „echte Originale zum Anfassen“ in Gesprächsrunden bereitstanden.

Am 5.6. ging es mit Frau Graupner und Herrn Kegler nach Düsseldorf zum Filmmuseum. Neben der Besichtigung des Museums, in der viel über die Entwicklung der Filmgeschichte zu erfahren war, stand auch ein Rundgang durch die Innenstadt auf dem Programm. Hier durften Sehenswürdigkeiten wie Altstadt, Rheinpromenade und Königsallee natürlich nicht fehlen. Auch für den 12.6. war erneut eine Tagesaktivität geplant, die eher dem erlebnispädagogischen Bereich zuzuordnen war. Auf der Almgolf-Anlage der Skihalle Neuss konnten Fähigkeiten im Mini-Golfspiel unter Beweis gestellt werden.

Auch während der Zeit in den Gastfamilien erlebten die Austauschschüler/innen interessante Dinge mit dem/der Partnerschüler/in. So nahmen Silas Schuster und Charles Terrier z. B. am Event „TanzTerminal, tanz!“ im Düsseldorfer Flughafen teil, bei dem unter Anleitung von Star-Juror Joachim Llambi (bekannt aus dem TV-Format „Lets’s Dance“) und Roman Frieling (bietet mit seiner Tanzschule auch regelmäßig Workshops an unserer Schule an) das Tanzbein geschwungen wurde. Beide Schüler/innen nahmen auch am beliebten Neusser Sommernachtslauf teil, wo Charles sogar einen tollen 58. Platz (von 310 Teilnehmern) im Jedermannlauf über 5 km mit einer Zeit von 00:23:13 belegte. Fee Becks und Alix Bonnet waren am Kaarster See aktiv und konnten sogar gemeinschaftlich an der Lateinfahrt nach Trier teilnehmen (danke hierfür an Frau Bodnar für die hervorragende Kooperation).

Der Besuch der Austauschschüler/innen hat gezeigt, dass sich die gesammelten Erlebnisse und Erfahrungen bei ihnen und dem/der Partnerschüler/in nachhaltig festsetzen, sodass Freundschaften entstehen. Auch die jeweilige Fremdsprachenkompetenz in Deutsch bzw. auf Französisch profitiert eindeutig hiervon; gelebte deutsch-französische Freundschaft! Nun geht es voller Vorfreude vom 24.6.-14.7.2018 zum direkten Gegenbesuch nach Antony. Wir wünschen eine ebenso ereignisreiche und spannende Zeit!

[KEG]

Spektakuläres Konzert mit 6000 Kindern als MegaCHOR

Am 07. Juli 2018 fand im ISS-Dome in Düsseldorf das Konzert von 6K UNITED! statt. Begleitet von Musikern, die sonst mit den Größen der deutschen Musiklandschaft auf der Bühne stehen, sang unser AnnoCHOR gemeinsam mit 6000 Kindern einen bunten Mix aus aktuellen deutschen Popsongs, internationalen Hits, Klassik und Volksliedern vor einem begeisterten Publikum.

Seit Februar hat sich unser AnnoCHOR mit Musiklehrer und Chorleiter Mario Stein auf dieses Konzert vorbereitet. Dirigiert von Prof. Fabian Sennholz (musikalischer und pädagogischer Leiter / 6K UNITED!) wurde das Konzert mit „Wir sind groß / Chöre“ (Mark Forster) und „Kreise“ (Johannes Oerding) eröffnet, bevor es gleich zum ersten Highlight des Abends kam: Der MegaCHOR simulierte beim Intro zum südafrikanischen Volkslied „Thula Sizwe“ durch Schnalzen, Klatschen und La Ola Springen ein Donnerwetter. Dass es auch für die jungen Sängerinnen und Sänger möglich ist, klassische Lieder eindrucksvoll zu performen, bewiesen die Kinder bei ihrer Interpretation von „Zieht, Gedanken“ (aus der Verdi-Oper „Nabucco“). „Wunderfinder“ (Alexa Feser feat. Curse) und „Scars To Your Beautiful“ (Alessia Cara) gehörten sicherlich zu den emotionalsten Höhepunkten des Abends, bevor die Affen los waren und der 6K UNITED!-Chor die Berliner Stadtaffen (Peter Fox) nach Düsseldorf brachte.

Lasst uns alle singen, rocken, tanzen, damit die ganze Welt uns hört“ forderte der 10-jährige Überraschungsgast Jonah (Gewinner KIKA/Dein Song 2018) mit seinem Song „Ich möchte nicht mehr zuschauen“ auf, bevor die Kinder mit ihrer Version von „Die Gedanken sind frei“ viele Zuschauer erneut zu Tränen rührten. Das abschließende PopMedley endete mit einem „Feuerwerk“ (Vincent Weiss) und alle waren sich bei der Zugabe einig: „Kinder an die Macht!(Herbert Grönemeyer).

Das war ein Konzert mit „Wiederholungsgefahr“. Mit vielen Eindrücken und dem einen oder anderen Ohrwurm verabschiedete sich der AnnoCHOR in die Sommerferien. Bei vielen der jungen Sängerinnen und Sänger ist nun der Wunsch weiter gewachsen, nach ihrem Wechsel im neuen Schuljahr in die Jostenallee, bei den „CHORicals“ weiterzusingen. [SN]

 

MCG Floorballer holen Platz 1 und 2 beim Floorball Schulcup

Am vergangenen Freitag konnten die drei MCG Floorballteams beim Schulcup für den Rhein-Kreis Neuss erneut Plätze auf dem Treppchen gewinnen. In der Altersklasse 5.-6. Klasse holte das MCG Team nach tollem Kampf den zweiten Platz. Erst im Penaltyschießen wurde das Finale knapp verloren. Das jüngere MCG Team in der Altersgruppe 7.-9. Klasse holte Platz 5, das ältere Team holte sich ungeschlagen den Turniersieg. Damit gelang dem Team um Johanna Kahlki, Claes Mechernich, Ioann Bleskine, Melanie Seibel und Lauris Neunkirch der erste Turniersieg für das MCG beim jährlichen Floorballturnier in Kaarst.

Weitere Infos zum Turnier: https://floorball-holzbuettgen.de/2018/07/raiffeisenbank-floorball-schulcup-2018-ein-grosser-erfolg/

Floorball (früher Unihockey) gilt als schnellste Hallensportart der Welt und eignet sich ideal als Schulsport (wenig Verletzungsgefahr, schnell erlernbar). Die MCGler aus unterschiedlichen Klassen (7-9) konnten im letzten Jahr die Sportart in einer AG bei Herrn Jesse kennenlernen. [Jes]

Englisch: Big Challenge

An dem europaweiten Wettbewerb The Big Challenge nahmen an diesem Jahr neben den Fünftklässlern und Sechstklässlern erstmalig auch einige Schülerinnen und Schüler aus den siebten Klassen teil und hatten mit ihnen die Gelegenheit, ihre im Englischunterricht geförderten Kompetenzen in Fragen rund um englischen Wortschatz, Grammatik, Landeskunde und Textverständnis auf die Probe zu stellen und dabei gegen bundesweit knapp 270.000 Mitbewerber anzutreten.

Da ist es schon eine Leistung, wenn die Fünft- und Sechstklässler des MCG durchschnittlich etwa 20 Punkte über dem Bundesschnitt liegen. Mehr als ein Viertel der Schüler aus der 5 und 6 sind unter den besten 10% des Bundeslandes! Besonders hervorzuheben sind die Leistungen von Dawoud Zahran und Nadine Scholze (beide 5d), die gemeinsam den ersten Platz des Jahrgangs belegten und damit landesweit auf Platz 7 landeten. Den dritten Platz belegte Linda Davies (ebenfalls 5d).

In den sechsten Klassen landeten aus der 6b Roman Lichius auf Platz 1 und Luca Fuoco gleich dahinter. Einen guten dritten Platz belegten gemeinsam Paola Sofia Ruh Rodriguez (6a) und Viktoria Kappes (6c).

Unter den Siebtklässlern, die im Durchschnitt sogar etwa 40 Punkte über dem deutschen Schnitt lagen, konnten einige an ihre tollen Erfolge der letzten Jahre anknüpfen, insbesondere Emily Tschaikowsky, die erneut den ersten Platz belegte, diesmal gemeinsam mit Wania Patricia Schäfer (beide 7a). Damit liegen auch sie im landesweiten Ranking auf Platz 7! Auf dem dritten Platz folgte Maximilan Lang (7b). Für alle Beteiligten gab es Sachpreise und Zertifikate für ihre Teilnahme am Wettbewerb. [MÜL]

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