Aktuell

Schülermesse „Traumberuf IT&Technik“

Hier hatten die Schüler die Möglichkeit, sich bei über 80 renommierten Hochschulen, Behörden und Unternehmen direkt über Ausbildungs- und Studiengänge im MINT-Bereich (MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu informieren und die Chance, sich ganz persönlich von Professoren und Ausbildern beraten zu lassen.
Die dualen Ausbildungsgänge standen dabei dieses Jahr wieder besonders im Fokus. Hier sind Informationen sehr wertvoll, da es ein fast unüberschaubares Angebot an solchen Ausbildungsgängen gibt.


Die DQ-Schüler (diese nehmen an der schulbegleitenden Ausbildung zum chemisch-technischen Assistenten teil) ließen sich z.B. bei der Hochschule Niederrhein (einem unserer Kooperationspartner), der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf oder der Universität Marburg über mögliche Studiengänge im Bereich Chemie informieren.
Bei dem reichhaltigen Angebot war für jeden Schüler etwas dabei und am Ende fuhren alle mit informativ gefüllten Taschen nach Hause. Nun kann das Infomaterial in Ruhe gesichtet werden, um den weiteren Ausbildungsweg zu planen.
[HA]

Mentorenfahrt 2019 – Mehr als ein Workshop

Mit dem neuen Schuljahr kommen nicht nur die neuen 5.Klässer, sondern auch neue Mento-ren. Um die Aufgabe eines Mentors kennenzulernen, machten wir, die 15-köpfige Mentorengruppe, uns am Freitag, den 6.September auf den Weg nach Mönchengladbach.
Nach der Fahrt und einem kleinen Spaziergang in der idyllischen Gegend kamen wir mit unse-ren Begleiterinnen, Frau Hönen und Frau Schlößer, in der Jugendherberge am Hardter Wald an und wurden dort herzlich aufgenommen. Dort starteten wir mit einer Kennenlern-runde und gingen die Agenda für die nächste gemeinsame Zeit durch.

Nach dem Mittagessen haben wir Spiele gespielt und die neuen Ideen genutzt, um unser erstes Treffen mit den 5. Klassen zu gestalten. Um unsere erste Veranstaltung zu planen, haben wir die Möglichkeit gehabt, mithilfe von Frau Schlößer und Frau Hönen Elternbriefe aufzusetzen. Auch wichtige Aspekte wie z.B.: die Aufsichtspflicht wurden später erlernt, um auch die rechtlichen Voraussetzungen einhalten zu können.
Nach dieser anstrengenden Phase hatte jede Gruppe die Möglichkeit, ihren Klassen ein Will-kommensgeschenk zu basteln, wobei die Mentoren sich kreativ austoben konnten.
Nach dem Abendessen gab es genug freie Zeit, um die Jugendherberge zu erkunden, sich zu erholen und zusammen Zeit zu verbringen.

Am nächsten Morgen wurden weitere Spiele erprobt und anschließend durften die Mentoren ein Feedback geben und der Gruppe wie auch den Betreuern mitteilen, was sie aus den letzten anderthalb Tagen mitgenommen haben.

Zwar war die Mentorenfahrt sehr kurz, jedoch hatten wir so die Möglichkeit, uns viel besser kennenzulernen und zu einer tollen Gruppe zusammenzuwachsen.
Trotz ihrer Aversion gegen die Mentorenfahrt am Anfang, waren sich alle Mentoren einig, dass die Fahrt nötig war, um in kurzer Zeit produktiv und qualitativ gut arbeiten zu können, und danken auch somit ihren Ansprechpartnerin und Betreuerinnen Frau Hönen und Frau Schlösser für das große Engagement.

[Ilayda Aydin (9a), Jana Köngten (9c), Melis Yavuz, Julia Ihben (beide 9d)]

Latein Projekttag

Kurz vor den Sommerferien begaben sich die Lateinschülerinnen und Lateinschüler der 8. Klasse des MCG unter der Leitung der Lateinlehrer Herrn Schmitt, Frau Bodnar und Frau Rings, auf eine Zeitreise in die römische Antike. An 3 Stationen hatten sie die Möglichkeit, in den Alltag römischer Kinder einzutauchen. Bei strahlendem Sonnenschein bastelten die Lateinerinnen und Lateiner auf dem Schulhof Wachstafeln und konnten so ein wichtiges Utensil des römischen Schulalltags kennenlernen.

An der 2. Station hieß es dann „Spielen wie die Römer“. Hier konnten die AchtklässlerInnen die verschiedensten römischen Spiele ausprobieren. Sie würfelten beispielsweise mit Astragalen, probierten Fingerspiele wie Micare Digitis, das unserem heutigen Schnick-Schnack-Schnuck ähnelt, aus und stellten auf dem Schulhof beim Delta-Spiel ihre Geschicklichkeit unter Beweis. Als Highlight der Spielestation durfte jeder sein eigenes Rundmühlespiel basteln und natürlich gleich ausprobieren. Dieser kleine und handliche antike Vorläufer des heute noch beliebten Spiels Mühle eignet sich ideal als Begleiter für den Strandurlaub. Dabei lassen sich Muscheln und Steine ganz leicht als Spielsteine nutzen.

Zu guter Letzt drehten die SchülerInnen noch an einer dritten Station Erklärvideos zu Themenbereichen der lateinischen Grammatik. Dabei entstanden tolle kurze Videoclips, in denen entweder per Legetechnik oder mit Hilfe von Tafelbildern die unterschiedlichsten Grammatikthemen kurz und anschaulich erklärt wurden.

Lüttichfahrt der Französischkurse der 8. Jahrgangsstufe

Am Dienstag, den 02.07.2019, haben sich die Französischkurse der 8. Klassen (2. Fremdsprache) in Begleitung von Frau Hagen und Herrn Kegler auf den Weg nach Lüttich (Belgien) gemacht. Nach einer 1 ½- stündigen Busfahrt kamen wir in der belgischen Stadt an und überquerten die „passerelle Saucy“.

Kurz darauf haben wir uns in kleinen Gruppen zusammengefunden und durften nach einer kurzen Anweisung der Lehrer mit der Stadtrallye beginnen. Die Fragen brachten uns zu wichtigen Orten der Stadt, sodass wir den historischen Teil der Stadt erkunden konnten. Währenddessen konnten wir durch die Interviews, die wir mit den Passanten geführt haben, unser bisher erlerntes Französisch auf die Probe stellen und berichteten anhand einer Postkarte, die wir den Lehrern zukommen ließen, was wir in Liège (frz. für Lüttich) gesehen haben.

Nach 2 ½ Stunden haben wir uns am „place de l’Opéra“ getroffen, um eine gemeinsame Pause und ein Gruppenfoto zu machen sowie unsere Fragebögen bei den Lehrern abzugeben.

Anschließend hatten wir etwa 1 ½ Stunden Freizeit, um die Stadt in unseren Gruppen zu entdecken. Dabei sind wir auf viele Geschäfte und Gassen gestoßen, der eine oder andere hat belgische Spezialitäten probiert.

Dieser spannende Ausflug endete mit der Rückfahrt nach Neuss, auf der die zwei siegenden Gruppen aus den beiden Französischkursen gekürt und belohnt wurden.

Von dieser Reise haben wir viele schöne Erinnerungen und Momente mitgenommen.

[Corinna Donowski und Emily Tschaikowsky, 8a]

 

Die Trierfahrt 2019 – Ein Erfahrungsbericht

05.07.2019

Mit einer Ausnahme waren alle sogar zur selben Zeit wach und überaus fröhlich auf die anstehende Fahrt eingestimmt.

Die Ausnahme war drei Stunden zu früh bereits abreisewillig und wunderte sich etwas verunsichert, wieso denn keiner mehr mitkommen wollte. Die Nachricht hat dann alle erreicht. Um 6:36 Uhr…

Dies war aber nicht der lustigste Höhepunkt des Tages.

Nach einem kurzen Sprint durch den Düsseldorfer Bahnhof hatten wir den ICE doch noch erreicht und es konnte einer entspannten Reise in die älteste Stadt Deutschlands nichts mehr im Wege stehen.

An der Porta Nigra vorbei ging es direkt zur Jugendherberge, wo der ganze Restproviant von manch einem auch direkt verbraucht wurde und manch einer Lust auf einen Salat hatte.

Der Weg zum Amphitheater, wo wir eine abendliche Führung genießen sollten, führte an vielen Sehenswürdigkeiten dieser wunderschönen Stadt vorbei. Doch auch die gewaltige Präsenz zahlreicher römischer Bauwerke konnte die Sehnsucht nach etwas Gesundem wie Salat nicht vertreiben. Somit war ein kleiner Einkauf und eine große Flasche Olivenöl dazu ein wahrer Segen, also rein in den Rucksack (im Singular zum Glück!!!) damit.

Das Amphitheater liegt versteckt auf einer Anhöhe am Fuße eines Weinbergs. Wunderschöne Aussicht nach einer leichten Steigerung. Doch … trotz eines ausgeprägten Sinns für gesunde Ernährung und der Erschöpfung sollte man den Rucksack vielleicht doch nicht so hastig auf den Steinboden schmeißen.

Gut, dass wir recht früh da waren, sodass man diese schmierige Angelegenheit vor der Vorstellung gerade noch regeln konnte. Zwar brachten die Römer das Olivenöl nach Gallien, die Region, der der Stamm der Treverer angehört, doch waren es Amphoren auf den Schiffen auf der Mosel und nicht die Glasflaschen in den Rücksäcken zersplittert vor dem Amphitheater.

Die Gurken und die Tomaten mussten dann doch mit rein in die Welt der alten Gladiatorenkämpfe. Bei der Spannung hat manch ein freiwilliger Träger doch reingebissen.

 

06.07.2019

Der Tag war gefüllt mit Besichtigungen, Pausen im Schatten und einer Führung durch das Museum.
Beinahe hätte es mit einem organisierten kleinen Schiffsausflug geklappt, aber na ja, die Selbstorganisation muss man noch üben.
Da die Herberge direkt an der Mosel liegt, könnten wir einen gemütlichen Abend draußen verbringen.

07.08.2019 (Heimreise)

Die Aussagen des Tages: „Warum müssen wir schon weg? Wir wären gerne länger geblieben! Ich komme mit meiner Familie bestimmt noch hierher! Trier ist einfach wunderschön!
Die Trierfahrt war ein würdiger Schluss unserer Lateinkarriere!“

 

[Bod]

Parisfahrt 2019

Nachdem sich alle Schüler am Mittwoch, den 26.06.2019, pünktlich um 9 Uhr an der Schule versammelt hatten und der Bus, inklusive Fahrer, eintraf, konnte unsere Reise nach Paris beginnen. Sieben Stunden Busfahrt und wir kamen müde, aber dennoch gespannt, im Hôtel Angleterre an, hatten ein wenig Zeit, um es uns in den Zimmern einzurichten und brachen gegen Abend zu dem traditionellen gemeinsamen Abendessen im französisch-italienischen Restaurant „Gigi“ auf. Im Anschluss daran besichtigten wir gemeinsam die Basilika Sacré-Cœur, konnten uns in ihr und um sie herum umschauen, Bilder machen und liefen dann durch das Künstlerviertel Montmartre. Der Tag ging damit auch langsam zu Ende. Zurück im Hotel konnten wir uns dann über den Tag austauschen und schon Pläne für die nächsten Tage machen.

Der Donnerstag startete früh: Nach einem kleinen Frühstück (petit-déjeuner) folgte ein Besuch der berühmtberüchtigten Kathedrale Notre-Dame, deren Inneres uns aufgrund des kürzlich stattgefundenen Brandes leider nicht zugänglich war. Ein Spaziergang durch das Studentenviertel Quartier Latin führte uns unter anderem an der als beste geltende Pariser Eisdiele vorbei. Ab mittags durften wir in kleinen Gruppen, ausgerüstet mit Métrotickets, auf eigene Faust die Stadt erkunden. Die meisten von uns trieb es aufgrund der Hitze in den Louvre mit Glaspyramide und natürlich Mona Lisa, ein anderer Teil besuchte den Eiffelturm. Auch diverse (Luxus-)Einkaufszentren waren beliebte Anlaufstellen unseres Kurses. Bis in die späten Abendstunden bummelten wir durch malerische Gassen sowie Hauptstraßen.

Am Freitag schlenderte der gesamte Kurs über die Prachtstraße Champs-Élysées, um anschließend auf den Triumphbogen zu steigen und die wunderbare Aussicht zu genießen. In den Gruppen vom Vortag konnte nun der Rundgang durch Paris fortgeführt werden und gemeinsam ließen wir den letzten Abend mit einer Bootsfahrt auf der Seine und einem abschließenden kurzen Gang entlang des Ufers ausklingen.

Früh aufstehen hieß es am Morgen der Abfahrt, denn die Hotelzimmer mussten noch aufgeräumt werden. Schließlich hieß es wohl oder übel: Au revoir, Paris, et à bientôt!

[Amelie Gauer, Zoé Grozel (EF)] [Keg]

Emilia M.: Je Ne Sais Pas

Musik hat am MCG einen hohen Stellenwert. Neben Big Band und Chor sind immer mehr Schülerinnen und Schülern mit eigenen Musikprojekten aktiv. Das jüngste Beispiel ist Emilia M., die schon beim Landes- und Bundeswettbewerb auf ihr musikalisches Talent aufmerksam gemacht hat, mit ihrem Song Je Ne Sais Pas. Wer am Marie-Curie-Gymnasium, dem bilingualen Gymnasium mit dem Schwerpunkt Englisch in Neuss, ein englisches Lied erwartet hätte, sieht sich vielleicht im ersten Moment überrascht. Uns vom MCG überrascht dies nicht, fördern wir doch als Schule, die sich derzeit als Europaschule bewirbt, auch intensiv weitere Fremdsprachen.

Das nun veröffentliche Musikvideo ist ein gemeinsames Projekt mit ihren MCG-Schülern und Schülerinnen Amina K., Marah B., Yaren A. und Benedicte D. Die Realisierung des Musikvideos ist insbesondere dank der tollen Tanz- und Schauspielbeiträgen der befreundeten Mitschülerinnen sehr gelungen. Der Tanzpart wurde von Yaren A. choreografiert. Alle Beteiligten sind zu Recht stolz auf das Ergebnis. [POM]

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Das Fest der Nationen

Am 01.07.2019 fand zum ersten, aber sicher nicht zum letzten Mal, ein „Fest der Nationen“ statt. Unsere Schule ist bunt. Wir möchten gerne Europa-Schule werden. Kinder und Jugendliche, deren Eltern und Großeltern in Polen, Spanien, Italien oder sogar in Marokko oder China aufgewachsen sind, leben und lernen am MCG. Dieses Potenzial sollte genutzt werden. So wurde in der Schülervertretung eine Idee geboren, die am 1.Juli verwirklicht wurde: Lasst uns uns selbst feiern.

Das Fest der Nationen, ein Fest von Schülern für Schüler – konnte das gelingen?

Die Vorbereitungen dafür waren aufwendiger und anstrengender als vermutet. Listen, improvisierte und geplante Treffen, neue Erkenntnisse, Aufrechterhalten der Motivation…es ging immer auf und ab. Gruppen entstanden und verschwanden, Kulturen wurden einfach zusammengelegt. Doch das Ergebnis konnte sich sehen lassen:

Am 01.07.2019 fand das kleine, aber feine und vor allem bunte Fest auf dem Schulhof in der Jostenallee statt. Die Kids aus den fünften und sechsten Klassen kamen zur 1.Hofpause aus der Annostraße, um mit den „Großen“ gemeinsam zu feiern. 16 Stände aus aller Welt hatten neben Landesflaggen und kleinen Köstlichkeiten vieles Bekanntes und Unbekanntes zu bieten. Die Schüler konnten die Vielfalt an unserer Schule entdecken und probierten fleißig leckeres Fingerfood. Es wurde an vielen Ständen Musik gespielt. Spontane Tanzeinlagen zeigten, wie viel Spaß es allen machte.  Außerdem gab es die Möglichkeit, am Stand der AG „Schule gegen Rechtspopulismus- Schule mit Courage“ seinen Handabdruck mit Wasserfarbe auf einem Plakat zu hinterlassen. Dies wurde gut angenommen und schnell kam die Idee auf auch die Gesichter oder Arme mit der Wasserfarbe bunt anzumalen. Nach einiger Zeit liefen viele Schülerinnen,Schüler und Lehrer mit bunten Streifen und Zeichen herum. Irgendwie passte das zum Fest und zu uns.

Das Fest der Nationen war so bunt und fröhlich wie wir selbst. Am Ende waren die Organisatoren aus der SV selbst überrascht, wie gut diese kleine Party von allen angenommen wurde. Ein besonderer Dank geht natürlich an die fleißigen Eltern, die kochten, backten, zubereiteten und ohne die das alles nicht möglich gewesen wäre. Etwa 150 Schülerinnen und Schüler aus allen Jahrgangsstufen haben mitgeholfen. Es wird ganz sicher eine Wiederholung geben: „Feiern for future“ , „Europaschule MCG“ oder „We are the World“, mal sehen wie das nächste Motto heißt??

[Justus Kahlki/Dirk Wiesensee]

CD-Produktion „Alice“ mit den CHORicals

Am letzten Ferientag war unser Schulchor „The CHORicals“ im Tonstudio des RomaNEums um die Chorstücke des Musicals ALICE (Musik: Eddy Schulz) auf CD zu bringen. Mit dieser CD-Einspielung beginnt auch die heiße Probenphase mit zahlreichen Durchlaufproben für die aktuelle Musicalproduktion im Globe. Die Premiere ist am Samstag, dem 07.09.2019, um 20.00 Uhr. Die CD mit den CHORicals kann bei den Musicalaufführungen erstanden werden.

Tolle Zeit in Antony

Vom 4.5.-1.6. (z. T. ausnahmsweise abweichende Zeiträume) besuchten die MCG-Schülerinnen ihre Austauschschülerinnen am Collège Descartes (zusätzlich in diesem Jahr) und an der Institution Sainte-Marie (unsere Stamm-Privatpartnerschule) in Antony. Hierbei sollte nicht unerwähnt bleiben, dass letztere im kürzlich veröffentlichten landesweiten Ranking der Collèges mit Bestnoten beim „Brevet“ (Abschlussprüfung der Sekundarstufe I) den 30. Platz aller Schulen in Frankreich belegt hat. Glückwunsch! [KEG]

 

Nachfolgend sind einzelne Erlebnisberichte zu finden:

Frankreich

Ich habe vom 4.5.2019 bis zum 19.5.2019 am Frankreichaustausch teilgenommen. Ich bin gemeinsam mit meiner Austauschschülerin auf das Collège Descartes gegangen. Es war eine sehr interessante Zeit und ich habe viele Sehenswürdigkeiten von Paris gesehen. Ich habe unter anderem im Eiffelturm gegessen und ich habe den Louvre besucht. Außerdem habe ich eine Schiffsrundfahrt auf der Seine gemacht, bei der man viele Sehenswürdigkeiten, zum Beispiel Notre-Dame, sehen konnte. Ich bin auch mit meiner Austauschpartnerin und ihren Freunden zum Parc Astérix, einem großen Freizeitpark bei Paris, gefahren.

Judith Rosenbaum (9d)

 

Mein Schüleraustausch in Frankreich

Am 4. Mai war es soweit. Es sollte für vier Wochen nach Paris gehen. Als wir morgens am Flughafen Charles de Gaulle in Paris ankamen, wurden wir von unseren Gastfamilien empfangen und waren innerhalb von 40 min auch bei ihnen zuhause. Ich war in Bourg-la-Reine und Juliane in Antony. Am Nachmittag des selben Tages haben wir zusammen mit unseren Austauschpartnern die Innenstadt von Antony besucht und unsere Schule, die Institution Sainte-Marie in Antony, gesehen, in die ich die nächsten 4 Wochen gehen sollte. Am Sonntag haben wir Paris ein wenig erkundet und dabei auch die Skyline der Stadt vom Eiffelturm aus betrachtet. Montags hat der französische Schulalltag begonnen, an den wir uns gewöhnen mussten, da die Schüler jeden Tag, außer mittwochs und samstags, bis 17:00 Uhr Schule hatten. An diesen Tagen dauerte der Unterricht nur bis 12:00 Uhr. Pausen gab es dort nicht, außer einer 1,5 stündigen Mittagspause. Am Mittwoch haben wir mit Julianes Gastfamilie das Schloss von Versailles besucht. Nach der ersten Woche endete der Austausch für Juliane und sie fuhr wieder nach Hause. Ich blieb noch drei weitere Wochen. Insgesamt besuchte ich mit meiner Austauschpartnerin die Champs-Elysées, den Arc de Triomphe, das Louvre, das Panthéon, die Notre-Dame – welche man wegen des Brandes nur von außen betrachten konnte – und noch einige Parks und Shoppingcenter. Abschließend kann ich über den Austausch sagen, dass ich sehr viel über das Land und die Kultur gelernt habe und sehr froh darüber bin, diese Chance gehabt zu haben.

Hannah Fuchs (9a)

 

Schüleraustausch nach Frankreich vom 4. Mai 2019 bis zum 19. Mai 2019

Am 4. Mai ging es für Judith und mich zwei Wochen nach Paris oder genauer gesagt nach Antony. Als wir dann am Samstagnachmittag am Düsseldorfer Hauptbahnhof in den Thalys stiegen, freuten wir uns beide schon sehr, waren aber auch aufgeregt. Dann nach ungefähr vier Stunden kamen wir am „Gare du Nord“ in Paris an. Nachdem wir dort von unseren Gastfamilien herzlich empfangen wurden, trennten sich unsere Wege auch schon. Als wir dann nach einer Fahrt mit der Métro und dem Auto im Haus meiner Gastfamilie ankamen, wurde ich noch einmal herzlich vom Rest der Familie begrüßt und sie zeigten mir das Haus, welches sehr schön war und klassisch französisch aussah. Zudem hatte ich ein Zimmer, welches die Familie extra für mich renoviert hatte. Meine Gastfamilie hatte außerdem auch einen Hund, der „Lilo“ hieß, was mich das ein oder andere Mal verwirrte, da mein Spitzname „Lilo“ ist.

Für den Sonntag darauf hatte meine Familie schon volles Programm geplant, da wir die meiste Zeit in der Schule verbringen würden, und so besichtigten wir Sehenswürdigkeiten in Paris wie „Sacré-Coeur“, das „Panthéon“ und „Notre-Dame“, welche allerdings abgesperrt war, sodass wir sie durch einen Spaziergang an der Seine sehen konnten. Dies war toll und interessant, aber es war auch einfach schön einen Tag die Straßen von Paris zu erkunden. Am nächsten Tag mussten wir dann aber schon in die Schule, was für uns deutsche Schüler ein anstrengendes Erlebnis war, da Schule in Frankreich oft sehr viel länger dauert als in Deutschland. Die Institution Sainte-Marie, die ich zusammen mit Juliane und Hannah besuchte, ist eine sehr große Schule, die alle Klassen umfasst. Beim Suchen der Räume hat sich auch meine Austauschschülerin mehrmals verlaufen. Die Schultage gingen von 8:30 Uhr immer bis ca. 16:00 Uhr, bis auf Samstag und Mittwoch. Dort dauerte die Schule bis ca. 12:00 Uhr. Alle Schulstunden gingen 55 Minuten und es gab täglich eine eineinhalb Stunden lang dauernde Mittagspause. Die Schulfächer unterschieden sich bis auf zwei Fächer kaum von deutschen Schulfächern, allerdings war es schwer immer zu folgen, da wir natürlich nicht alles verstanden haben. Der Stundenplan dort wechselte aber auch in manchen Fächern nach der zweiten Woche immer wieder, was mich häufig verwirrte. Doch auch nach der Schule haben wir immer etwas gemacht, da meine Austauschschülerin viele Kurse besucht. So war ich zum Beispiel bei Klavier- und Geigenunterrichtsstunden dabei, beim Reiten, Klettern, bei einer Fotographie-AG und in einem Zeichenkurs. Die Leute dort waren immer sehr nett und auch so habe ich einen weiteren Einblick in den Alltag bekommen. An den Wochenenden haben wir wie gesagt auch Ausflüge gemacht und da wir auch einen Schultag frei hatten, sind wir ins Kino gegangen und haben das Schloss von Versailles besichtigt mit allen seinen Gärten, was mein persönliches Highlight war. Doch als dann der Tag der Abreise da war und wir am Bahnhof standen um uns zu verabschieden, wussten wir schon, dass wir uns auf jeden Fall nochmal treffen wollten und doch war ich traurig, dass ich nun schon nach Hause fahren musste.

In den zwei Wochen haben ich viel über Frankreich, den Alltag und die Schule dort gelernt und auch über die Kultur allgemein und freue mich sehr darauf wieder dorthin zu kommen.

Lilofee Kroner (9a)

Fahrt nach Brüssel zum Europaparlament

Jährlich gibt es die Möglichkeit für die Schülerschaft unserer Oberstufe das Europäische Parlament in Brüssel zu besuchen. Auch dieses Jahr hatten die EF und Q1 die Chance diese Erfahrung zu machen.

Nach der Ankunft wurden die Schüler der Q1 in einem Planspiel in imaginäre Fraktionen aufgeteilt und schlüpften in die Rolle von Mitgliedern des Europäischen Parlaments. In diesen vier verschiedenen Parteien informierten sie sich bei Bürgern, Spezialisten und Lobbyisten über echte Fragen und Themen. Dieses Jahr umfasste die fiktive Plenartagung zwei konkrete Sachverhalte: Wassersolidarität und Implantation von Mikrochips im Menschen. Im Anschluss debattierten die Schüler über neue Rechtsvorschriften und handelten diese für die Europäischen Union aus.

Den Abschluss des Tages gestaltete eine freigestellte Zeit in der Innenstadt Brüssels. Voller Impressionen vom lehrreichen Tag, machten wir uns am Nachmittag schließlich auf den Weg zurück nach Neuss.

[Ikram Akabbal, Nassira Abjij Q1]

 

Ausbildung zum DFB-Junior-Coach

Am Montag, dem 24. Juli, begann das offizielle DFB-Junior-Coaching für Lennard Kleffmann, Lennart Blümel und Tom Reintges. Karsten Baumann, ein erfolgreicher und erfahrener Bundesliga Spieler und Trainer, leitete diese fünftägige Ausbildung. Eingeleitet wurde das Coaching, das auf dem ISR- Schulgelände (International School on the Rhine) stattfand, mit motivierenden Reden von Vertretern der Commerzbank, des DFBs und dem Vorstandsvorsitzenden Herrn Röttgermann von Fortuna Düsseldorf. Daraufhin begann auch schon die 40-stündige Ausbildung des Deutschen Fußball-Bundes, die sowohl theoretische als auch praktische Einheiten beinhaltete. Diese Kombination war für uns anstrebende Jugendtrainer hervorragend, da wir dadurch u.a. das Präsentieren vor Gruppen einüben, Organisationstalent und Flexibilität beweisen und Coachingerfahrungen sammeln konnten. Jedoch vermittelte uns Karsten Baumann nicht nur grundlegendes Wissen als Trainer auf dem Platz, sondern zeigte uns auch anhand fiktiver Interviews, mit welchen Problemen Trainer neben dem Platz konfrontiert werden können. Dazu gehörten u.a. das Verhalten am Spielfeldrand oder der Umgang mit verärgerten oder zu ehrgeizigen Eltern. Von Montag bis Donnerstag verbrachten wir arbeitsintensive achteinhalb Stunden auf dem Schulgelände, was sich am Donnerstagnachmittag bezahlt machen sollte. Denn am
Donnerstag übernahmen wir das erste Mal eine echte Jugendmannschaft vom PSV Neuss und gestalteten unser eigenes Training mit Hilfe des gelernten Spektrums. Dies war eine gute Gelegenheit für alle drei angehenden Trainer ihre Fähigkeiten als Junior Trainer unter
Beweis zu stellen. Wir bestanden die Prüfung mit Bravour und hatten uns das Zertifikat wirklich verdient.


Am Freitag veranstalteten wir ein kleines Turnier mit 17 Teilnehmern, das Tom Reintges für sich entscheiden konnte. Lennart Blümel verpasste als Viertplatzierter nur knapp das Podium. Unser Sportlehrer Herr Rohmer, dem wir durch sein Engagement und seine guten Kontakte
zu Herrn Baumann unsere Teilnahme an dieser hervorragenden Ausbildung verdanken, besuchte uns bei der Vergabe der Zertifikate und gratulierte uns nochmal persönlich. Zu guter Letzt wurden wir von dem Vertreter der Commerzbank zu einem Spiel der Deutschen Nationalmannschaft nach Dortmund eingeladen. Anschließend machten wir uns erschöpft, aber sehr glücklich und auch ein wenig stolz auf den Heimweg. [Tom Reintges]

Glückscoach

In einer ganzen Unterrichtsreihe hatte sich die 9a auf den Besuch vorbereitet: Wie wird Glück definiert? Was versteht man unter einem glücklichen Leben? Welche Antworten auf diese Fragen lieferte die Philosophie? Welche die Religion? Und ist es überhaupt erstrebenswert, immer nur glücklich sein zu wollen? Mit diesen Fragen plagte sich die 9a in vielen Deutschstunden; leidenschaftliche Diskussionen wechselten sich mit vertieften Studien in aller Stille ab, beispielsweise von Aristoteles und seinen Gedanken zum Thema Glück und Erfüllung.

Doch so ganz kam man zu keinem klaren Ergebnis. Wie gut, dass der Höhepunkt der Reihe der Besuch von Julia Augenstein war. Frau Augenstein ist studierte Volljuristin mit dem Schwerpunkten Arbeitsrecht und auch Personalmanagement-Ökonomin. Sie arbeitete nach dem Studium in großen Konzernen und mittelständischen Unternehmen.  Allerdings merkte sie schnell, dass sie auch ein anderes Interesse hatte, das Coaching. So wagte sie den Sprung in die Selbstständigkeit und arbeitet anschließend für internationale Firmen als systemischer Coach und Trainerin. Umso mehr freute es die Deutschlehrer Stephanie Schmitz und Michael Schmitt, dass sie Frau Augenstein zu einem Workshop gewinnen konnten.

 

Und so fand sich die 9a am Montag um 8:00 Uhr in gespannter Erwartung in der Aula ein. Frau Augenstein hatte eine umfassende Präsentation vorbereitet und viele Informationsblätter für die Lerngruppe. Der Workshop fand auf sehr hohem Niveau statt, die Themen reichten von der Funktionsweise des Gehirns über neurobiologische Grundlagen bis hin zu ganz praktischen Tipps zur Frage, wie man im Alltag das ewige Gedankenkarussell einfach mal abschalten kann. Hierzu gab es umfangreiches Anschauungsmaterial zu bestaunen. Glückskarten und Murmelbahnen faszinierten die Schülerinnen und Schüler besonders und brachten sie schnell dazu, die verschiedenen Möglichkeiten auch praktisch auszuprobieren. In der anschließenden Diskussion bombardierte die Klasse dann Frau Augenstein regelrecht mit Fragen, die sich über die rege Anteilnahme sichtlich freute. Im Anschluss daran verließ die Klasse mit vielen neuen Impulsen die Aula. Und auf den Gesichtern konnte man ganz klar ablesen: Das Glücksseminar hatte seine Wirkung nicht verfehlt, man blickte in glückliche Gesichter!

Besonderer Dank gebührt Frau Augenstein für diesen Besuch, da sie ihr hochklassiges Angebot unseren Schülerinnen und Schülern kostenfrei zur Verfügung stellte. „Ich mache das aus Überzeugung“, sagte sie – und wer den Vortrag in der Aula verfolgt hatte, der konnte daran keinen Zweifel haben.  [SCH]

 

 

 

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