Aktuell

Jugend musiziert – MCG Schülerinnen für Bundeswettbewerb qualifiziert!

Unsere Schülerinnen, Emilia Mandla und Ursula Wienken (Q1), nehmen an dem 56. Bundeswettbewerb “Jugend musiziert” in Halle teil. Der Vorschlag, bei diesem musikalischen Wettbewerb mitzumachen, kam von Emilias Gesanglehrerin aus der Musikschule Neuss, Regina Schmitz. Damals konnten die Mädchen noch nicht ahnen, wie weit diese Reise gehen würde: Nicht der Wettbewerb selbst habe sie gereizt, sondern vielmehr die Möglichkeit, eigene Songs im Kreis der Musiker präsentieren zu dürfen. Beide verbindet nicht nur eine Freundschaft, sondern ihre große Liebe zu Musik. Auf der Bühne sind sie nämlich ein eingespieltes Team und bilden eine intuitive Einheit aus Gesang und instrumentaler Begleitung.
Bei dem Wettbewerb treten sie mit einem vielfältigen Vorspielprogramm auf, das fünf von Emilia geschriebene Songs in deutscher, englischer und französischer Sprache umfasst. Emilias Gesang wird hierbei durch Ursulas starke musikalische Darbietung am Klavier und Kontrabass begleitet.

Bereits im Januar absolvierten die Beiden die erste Runde des Wettbewerbs- zunächst auf der regionalen Ebene im Rhein-Kreis-Neuss. Ein erster Platz mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb brachte sie dann im März nach Köln, wo sie ihr Können erneut unter Beweis stellen mussten.

Am Ende des aufregenden Wettbewerbstages gab es dann eine große Belohnung: Ein erster Platz mit Weiterleitung zum Bundeswettbewerb und ein persönliches Beratungsgespräch mit dem Jury-Team, das beide Schülerinnen für ihre weitere musikalische Karriere motiviert habe. Die dritte und letzte Runde steht nun unmittelbar bevor: Anfang Juni musizieren Ursula und Emilia wieder auf der Bühne. Wegen der Platzierung machen sie sich diesmal keine Gedanken. Ihre größte Sorge gilt nämlich der Tatsache, dass diese aufregende Abenteuerreise bald zu Ende sein wird. Wir wünschen unseren Schülerinnen trotzdem viel Erfolg beim Bundeswettbewerb!

Preis für die Q2 beim Schülerwettbewerb für Politische Bildung

Gleich alle drei Zusatzkurse der Stufe Q2 haben am diesjährigen Wettbewerb der Bundeszentrale für Politische Bildung (BPB) teilgenommen. Ein Zusatzkurs konnte sich dabei in der Liste der Preisträger wiederfinden. Insgesamt wurden über 2500 Beiträge eingereicht.

Die Zusatzkurse von Herrn Kersting entschieden sich dafür das Thema: Der Traum von Olympia – Rio de Janeiro – Ein Vergleich von 2016 und 2018. Dass ein Kurs nun ein Preisgeld von 150 Euro gewonnen hat ist ein toller Erfolg für den Kurs und die Stufe. Der Zusatzkurs entschied sich dafür das Geld in die Abikasse zu stecken. „Es ist zwar ein Tropfen auf dem heißen Stein aber so haben alle etwas davon“, fassten die Schüler ihre Entscheidung zusammen.

Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß beim Feiern!

[KER]

Juniorwahl zur Europawahl 2019

Ab dem 22.05.2019 geht es für fast 200 Schülerinnen und Schüler des Marie-Curie-Gymnasiums bei der Juniorwahl an die Wahlurne.

Wahltermine:
Mi., 22.05.2019 8./9. Stunde in Raum A2.03
Fr., 24.05.2019 7. Stunde in Raum A2.03

Bei der Juniorwahl geht es um das Üben und Erleben von Demokratie. In den letzten Wochen stand das Thema „Demokratie und Wahlen“ auf dem Stundenplan und nun geht es – wie bei der „echten“ Europawahl am 26. Mai 2019 – für die Schülerinnen und Schüler mit Wahlbenachrichtigung und Ausweis in das Wahllokal.
Die Wahlhelferinnen und Wahlhelfer der Q1, die Wählerverzeichnisse angelegt haben und später die Stimmen auszählen, übernehmen aktiv Verantwortung und sorgen für einen reibungslosen Ablauf der Wahl. Bei einer, von ihnen organisierten, Europawahl-Infobörse konnten sich alle wahlberechtigten Schülerinnen und Schüler im Vorfeld über die EU, Wahlhintergründe und Parteiprogramme informieren.

Bundesweit sind über 2.700 Schulen mit über 650.000 Schülerinnen und Schüler am Projekt beteiligt:
https://www.juniorwahl.de/europawahl-2019.html

Wahlergebnis
Das Gesamtergebnis der Juniorwahl wird am Wahlsonntag, den 26. Mai 2019 um 18:00 Uhr auf http://www.juniorwahl.de veröffentlicht.

Choose your future Film zur Europawahl

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Europatag 2019

Am 09.05. wurde der Europatag der Europäischen Union mit einer Europastunde gefeiert. In der ersten Schulstunde wurde in allen Klassen und Kursen das Thema Europa auf vielfältige Weise behandelt. Je nach Unterrichtsfach wurde ein historischer, ein soziologischer, ein politischer, ein künstlerischer, ein literarischer, ein musikalischer, ein naturwissenschaftlicher, ein geografischer oder ein sportlicher Zugang zu diesem Oberthema gewählt, sodass der europäische Gedanke von Einheit in Vielfalt auch durch die unterschiedlichsten Blickwinkel auf unseren Kontinent und seine Lebenswirklichkeit sichtbar wurde. In diesem Rahmen wurde in vielen Kursen auch die anstehende Europawahl am 26.05.2019 besprochen.

Damit das Thema Europa aber nicht nur in den altehrwürdigen Mauern unseres Schulgebäudes bleibt, wurden von Herrn Jesse Europapins designt, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des spanisch-deutschen Schüleraustauschs in der Neusser Innenstadt und auf ihren Exkursionen durch NRW an interessierte Mitbürgerinnen und Mitbürger verteilten. In gemischten Pärchen wurde der Pin mit der Aufschrift „We are Europe – MCG Neuss / IES Padre Suárez Granada – 09.05.2019“ unter die Leute gebracht und man kam nicht nur über den internationalen Schüleraustausch ins Gespräch, sondern auch über das Projekt Europaschule am MCG und die anstehenden Europawahlen. Zwei besonders interessierte Gesprächspartner waren dabei Herr Bürgermeister Breuer und der Neusser Landtagsabgeordnete Herr Dr. Geerlings, die sich beide viel Zeit für die Schülergruppe und ihr Anliegen nahmen.

Der Europatag am MCG erreichte somit nicht nur die Schulöffentlichkeit, sondern führte auch außerhalb des Marie-Curie-Gymnasiums für interessante Gespräche über europäische Themen.

[DWO]

 

MCG “We are Europe” Pins

Spanisch-deutscher Schüleraustausch am MCG

Als Jugendlicher aus dem spanischen Granada ist man von Hause aus eher sonnenverwöhnt, da man fast ganztägig von einem strahlenden Sonnenschein begleitet wird, vor allem im Wonnemonat Mai. Beim Gegenbesuch der Schülerinnen und Schüler der IES Padre Suárez aus Granada am Marie-Curie-Gymnasium in Neuss erinnerte das Wetter in Nordrhein-Westfalen eher an wechselhaftes Aprilwetter als an einen angenehmen Frühsommer, wie man sich ihn vielleicht gewünscht hätte. Trotzdem erwiesen sich die spanischen und deutschen Jugendlichen aus der Jahrgangsstufe EF als wetterfest und heiter, trotz zahlreicher Wolken und Regen.

Am Sonntag, dem 5. Mai, kamen 14 Jugendliche aus Granada mit ihrem Englischlehrer, Herrn Juan Manuel Mora Montes, und ihrem Informatiklehrer, Herrn Natalio García Feito, am Flughafen Düsseldorf an und tauchten in ein rot-gelbes Fahnenmeer ein, das die Schüler der EF für sie vorbereitet hatten. Die Wiedersehensfreude war auf beiden Seiten groß, da man sich auf dem ersten Treffen in Granada schon besser kennen und schätzen gelernt hatte, und so konnte man sich am Sonntagnachmittag über manche gemeinsame Erinnerung austauschen und sich vor allem die Zeit nehmen, um die deutschen Gastfamilien und ihr Zuhause kennen zu lernen.

Am Montag wurde nach einem gemeinsamen Frühstück im MCG-Bistro die Schule erkundet und eine Dokumentation über NRW geschaut, damit die Gäste eine erste Idee davon bekommen konnten, was sie in den nächsten Tagen erwarten würde. Anschließend wurde bei einer Stadtrallye Neuss erkundet und die Jugendlichen kamen mit den Neussern ins Gespräch, als sie den Europatag-Pin des MCG an Passanten verteilten und mit ihnen über den Austausch, den Europatag, das Projekt Europaschule am MCG und die anstehenden Europawahlen ins Gespräch kamen. Das Highlight des Tages war der Empfang bei Herrn Bürgermeister Breuer im Ratssaal der Stadt Neuss. Dabei stellte der Bürgermeister die Bedeutung des kulturellen Austauschs zwischen Nationen in den Fokus und bestärkte die Schüler darin, sich für europäische Belange einzusetzen. Frau Quiring-Perl, als Vorsitzende des Komitees für Partnerschaften und internationale Beziehungen der Stadt Neuss, berichtete aus ihrem Erfahrungsfundus, den sie dank der Teilnahme und der Begleitung zahlreicher Projekte im Bereich Internationaler Austausch sammeln konnte. Unsere Schulleiterin Frau Tressel freute sich über die Realisierung eines weiteren Schüleraustauschs, der das Austauschangebot des MCG noch attraktiver macht und berichtete gleichzeitig von der europäischen Ausrichtung der Schule, die sich als Europaschule etablieren möchte.

Am Dienstag sah das Reiseprogramm für die Schüler einen Besuch der Landeshauptstadt vor. Gemütlich wurde der Rhein per U-Bahn überquert, sodass die räumliche Nähe zwischen Neuss und Düsseldorf spürbar wurde, und unsere Gäste waren sichtlich überrascht von der Größe des Rheins, der auf Grund seiner Fließgeschwindigkeit und seines Umfangs viele spanische Flüsse in den Schatten stellt. Nach einem ausgiebigen Stadtspaziergang durch Düsseldorf, auf dem unter anderem die St.-Lambertus-Basilika, die Andreaskirche, Heines Geburtshaus, der Burgplatz und „De Retematäng“ (Ratinger Straße) besichtigt wurden, ging es für die Schüler zur Shoppingtour auf die KÖ. Am Nachmittag wurden der Medienhafen und der Landtag von NRW besucht. Im Landtag erfuhren die Schülerinnen und Schüler nicht nur, wie das Wahlsystem in NRW funktioniert, sondern sie konnten auch einen sehr direkten Einblick in den politischen Alltag eines Landtagsabgeordneten gewinnen, da Herr Dr. Geerlings sich die Zeit nahm, die Jugendlichen zu begrüßen und ihre Fragen zu seiner Person und vor allem zu seiner Arbeit im Landtag zu beantworten. Während sich die Neusser Schüler vor allem für die Landespolitik in NRW interessierten, orientierten sich die spanischen Jugendlichen an aktuellen Themen aus ihrer Heimat, deren Stellenwert sie in der deutschen Politik erfragten.

Bis dahin präsentierte sich das Wetter noch als klassisch deutsch und war am ehesten zwischen heiter bis wolkig angesiedelt, doch bei unserem Besuch am Mittwoch in der Domstadt brachen die Regenwolken auf und setzten ganz Köln unter Wasser. Bei der Stadtführung durch Köln führte Frau Krätz die spanisch-deutsche Schülergruppe zu den wichtigsten Stationen Kölns, anhand derer man die Kölsche Lebensart am besten nachvollziehen konnte: 4711, Heinzelmännchen, Tünnes und Schäl, Mundart und Karneval. Bleibenden Eindruck hatte bei allen Teilnehmern vor allem die Gesangseinlage auf Kölsch unserer Stadtführerin hinterlassen, sodass auch unsere spanischen Gäste für einen kurzen Augenblick das Regenwetter vergessen konnten. Trotzdem waren alle sichtlich erleichtert, als sie den Dom von innen erkunden durften und somit dem Starkregen entkamen. Zum Abschluss durfte die Gruppe den Dom aus einer besonderen Sicht genießen, da es dann zur Domdachführung ging, die sowohl innen als auch außen stattfand und für viel Staunen und Begeisterung sorgte.

Am Donnerstag schien der Wettergott der Reisegruppe gegenüber milder gestimmt zu sein und bei strahlendem Sonnenschein ging es ins westfälische Münster. Diesmal waren nur die spanischen Gäste auf Erkundungstour und durften den Prinzipalmarkt, die St.-Lamberti-Kirche, den Kiepenkerl, das Schloss, den Aasee und zahlreiche Fahrradfahrer in Münster kennen lernen.

Das museale Highlight ereignete sich am Nachmittag, als die Gruppe den Friedenssaal im Rathaus des westfälischen Friedens besuchte und dabei auf einen alten Bekannten stieß, den spanischen König Philipp II, der allen aus dem Geschichtsunterricht bekannt war und der der Gruppe auf einem Ölgemälde im Friedenssaal entgegenblickte.

Am Freitag wollten die Teilnehmer des Schüleraustauschs eigentlich den Alpenpark in Neuss besuchen und sich beim Almgolfen, Klettern, Fun-Fußball und Rodeln ausprobieren, doch da das Wetter so gar nicht spanisch war und man nicht draußen verweilen wollte, wurde kurzerhand umdisponiert. Herr Jesse und Herr Heinrich unterstützen die Gruppe freundlicherweise organisatorisch, sodass in der Turnhalle ein Floorball-Turnier gespielt werden konnte, dass die Mannschaft „Stockholm“ für sich entscheiden konnte. Danach wurden bei einem Picknick im Bistro die gemeinsamen Erlebnisse besprochen und der Familientag am Samstag geplant.

Auch wenn das Wetter manchmal ungemütlich war, so hat sich doch gezeigt, dass gute Laune nicht witterungsabhängig ist, denn bei allen Ausflügen und allen gemeinsamen Erlebnissen stand die Freude darüber im Fokus, dass man mit neuen Freunden etwas erleben durfte und man trotz kultureller Unterschiede viele Gemeinsamkeiten teilt.

In diesem Sinne sollte eine Fortsetzung des Austauschs im neuen Jahr dringend erfolgen, schließlich wollen wir unseren spanischen Freunden unsere Heimat auch mal bei Sonnenschein zeigen, vielleicht dann bei Tapas am Rheinufer.

[HOG & DWO]

Proben für “Alice im Wunderland”

Nach dem großen Erfolg des „High-School-Musicals“ im Sommer 2018 hat unser Schulchor „The CHORicals“für die nächste Musicalproduktion „Alice im Wunderland“ im kommenden Sommer ein erneutes Engagement bekommen. Die sogenannten „Neusser Musicalwochen“ sind eine Kooperation der Musikschule und der Schule für Kunst und Theater (Kulturforum Alte Post) der Stadt Neuss. Sie bieten die Möglichkeit für junge Erwachsene zur vorberuflichen Orientierung.

Bereits seit 1995 arbeiten beide Institute im Bereich Musiktheater gemeinsam. Die Aufführungen finden im Globe-Theater statt. Für das diesjährige Musical „Alice im Wunderland“ schreibt der musikalische Leiter Edwin Schulz die Musik. Dabei werden die Chornummern auf unseren Schulchor zugeschnitten. Bereits auf der 3. Musikfahrt nach Nideggen vom 14-16.02.2019 hatten wir die Gelegenheit mit Edwin Schulz die ersten Stücke aus dem Musical kennenzulernen.

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Am Montag, dem 06.05.2019, fand nun von 15.00-19.00 Uhr eine erste vielversprechende Probe mit dem Ensemble der Musikschule in unserer MCG-Aula statt.

Premiere: Samstag, 7. September 2019 im Globe-Theater

[SN]

 

Information: Das Video wird nicht auf Youtube gelistet und ist daher nur über diesen Artikel oder den direkten Link aufrufbar. Der “erweiterte Datenschutzmodus” ist aktiviert.

Das MCG auf dem Weg nach Europa

Brüssel ist nicht nur der Sitz des Europaparlaments, die belgische Hauptstadt steht für Europa und somit sinnbildlich für den europäischen Gedanken. Grund genug für das MCG Kollegium den Sitz des Europaparlaments zu besuchen, sind doch auch wir auf dem Weg nach Europa.

Zunächst besuchten wir bei bestem Wetter die pittoreske Altstadt Brüssels, um uns nach der Busfahrt mit einigen kulinarischen Highlights Belgiens zu stärken. Der erste Programmpunkt sah einen Besuch des Europaparlaments vor. Nach einem sowohl kurzweiligen als auch informativen Vortrag wurden wir von einem engagierten Mitarbeiter in den Plenarsaal des Parlaments geführt, wo der Besuch bei einem abschließenden Gespräch über die Arbeitsweise und Besonderheiten des Parlaments sowie aktuelle Fragen der Europapolitik endete.

Im Anschluss besuchten wir das Haus der europäischen Geschichte. Ausgerüstet mit Tablets und Kopfhören konnte man sich auf eine spannende Zeitreise durch markante Punkte der europäischen Geschichte multimedial aufbereitet begeben.

So ging ein ereignisreicher, informativer und vor allem inspirierender Tag zu Ende, an dem das Lehrerkollegium dem europäischen Gedanken einen weiteren Schritt nähergekommen ist.

[HEZ]

Chemie die stimmt

“60 Schülerinnen und Schüler aus ganz Nordrhein-Westfalen haben sich am Mittwoch bei der Landesrunde der 19. Chemie-Olympiade „Chemie – die stimmt!“ in den chemischen Instituten bewiesen. Den ersten Platz belegte in der neunten Klasse Moritz Schöttler, in der zehnten Klasse Erik Haufs.“  So schreibt es die Münstersche Zeitung über die diesjährige 2. Runde von Chemie – die stimmt! in Münster.

Worum geht’s?

Chemie – die stimmt! (CDS) ist in der ersten Runde ein vergleichsweise leichter Wettbewerb für die Klassen 8, 9 und EF. Die erste Runde findet als Hausaufgabenrunde statt, d.h. für die Bearbeitung der Aufgaben hat man mehrere Monate Zeit. Korrigiert wird von einem betreuenden Fachlehrer, der das bewertete Dokument dann einschickt. Dort wird entschieden, ob man an der zweiten Runde teilnehmen darf.

Ich habe dieses Jahr erstmalig an Chemie die stimmt teilgenommen. In der ersten Runde – die ich über die Herbstferien bearbeiten konnte, habe ich erfolgreich teilgenommen und mich für die zweite Runde qualifiziert. Von über 500 Teilnehmern aus NRW wurden die besten 60 zu der zweiten Runde zugelassen. Anstatt eines Schultages habe ich in Münster eine dreistündige Klausur geschrieben. Das hört sich lang und anstrengend an, aber die meisten waren schon nach 1,5 Stunden fertig. Am Nachmittag erwartet die Teilnehmer eine interessante Veranstaltung mit sehenswerten Showversuchen. Im Anschluss findet die Siegerehrung teil und jeder, der sich für die zweite Runde qualifiziert hat, wird ausgezeichnet. Die besten 12 Teilnehmer (zu denen ich glücklicherweise zähle) dürfen im Juni an einer dreitägigen Regionalrunde teilnehmen, in der sowohl eine theoretische als auch praktische Leistung erbracht werden muss, um sich für die vierte und letzte Runde (Bundesrunde) zu qualifizieren.

Schön und gut – aber wieso dieser Artikel?

Wir sind ein naturwissenschaftliches Gymnasium. Wir bieten eine Doppelqualifikation zum Chemisch-Technischen Assistenten an. Unsere Schüler haben hervorragende Voraussetzungen. Es gab einen einzigen Teilnehmer vom MCG an der ersten Runde. Ich finde es persönlich sehr schade, dass sich nicht mehr Schüler des MCG beim Wettbewerb engagiert haben. Da wir das Potential haben, mehrere Teilnehmer erfolgreich in die nächsten Runde(n) zu bringen, möchte ich an die jetzigen 7ern, 8ern und 9ern appellieren, nächstes Jahr an CDS teilzunehmen!

Warum soll ich teilnehmen?

Als erstes: Die Urkunde. Bei jeder Art von naturwissenschaftlichem Studiengang oder Berufsorientierung kann es hilfreich sein, eine solche Urkunde als zusätzliches Engagement und Leistungsnachweis zur Bewerbung vorzuzeigen.

Außerdem werden ab der zweiten Runde attraktive Sachpreise, u.a. chemische Lehrbücher im Wert bis zu 100€, an die Preisträger vergeben. Selbst wer sich sagt, er/sie habe keine Chance auf einen Preis (das dachte ich übrigens auch), so kann die Teilnahme dennoch gut für die Schule sein. Pro 5 teilnehmenden Schülern erhält die Schule ein Los und damit die Chance auf ein hochtechnologisches Laborgerät, das von Jahr zu Jahr variiert.

So gut bin ich doch nicht in Chemie…

CDS hat nicht so viel mit schulischer Chemie zu tun. In der ersten Runde ist lediglich etwas Motivation gefragt, um entsprechend der Aufgabenstellung zu recherchieren. Wenn man sich auf die zweite Runde mit ein paar ehemaligen Aufgaben auf der Website von CDS auseinandersetzt, hat man auch gute Chancen in der zweiten Runde.

Ich würde mich im nächsten Jahr über zahlreiche Teilnahmer freuen!

[Erik Haufs] [KIR]

 

Weitere Informationen

https://www.chemie-die-stimmt.de/

https://www.muensterschezeitung.de/Lokales/Staedte/Muenster/3709920-Chemie-Olympiade-in-Muenster-Die-60-Besten-starten-in-der-Regionalrunde

Austauschschülerinnen aus Antony erlebten spannende Zeit in Neuss

Vom 16.2.-16.3.2019 war es endlich wieder so weit: Die französischen Austauschschülerinnen von der Institution Sainte-Marie (und in diesem Jahr sogar von einer weiteren Schule, dem Collège Descartes) in Antony waren zu Gast am MCG in Neuss. Gemeinsam mit der deutschen Partnerschülerin (diesmal tatsächlich allesamt weiblich) besuchten sie den Unterricht, unternahmen zusammen eine Tagesaktivität und erlebten den Alltag in der Gastfamilie.

Gemeinsam erlebten die Austausch- und Partnerschülerinnen interessante und lehrreiche Unterrichtsstunden in der Jahrgangsstufe 9 im Rahmen des vierwöchigen Aufenthalts (in diesem Jahr aus Termingründen in Einzelfällen auch 3 Wochen). Auch die Schulleiterin, Frau Tressel, begrüßte natürlich die Gäste aus Antony im Schulleitungsbüro und wünschte eine spannende Zeit in Neuss. Die Austauschschülerinnen der Institution Sainte-Marie hielten im Rahmen des Unterrichts auch ein Referat auf Deutsch (welches im Übrigen mit in deren Abschlussprüfung der Sekundarstufe I in Frankreich – ‚Brevet‘ genannt – eingeht) über ihre eigene Schule und den Schulalltag in Frankreich mittels vorbereiteter Powerpoint-Präsentation.

Am 20.2. ging es mit Herrn Kegler nach Düsseldorf zum Filmmuseum. Neben der Besichtigung des Museums, in der viel über die Entwicklung der Filmgeschichte zu erfahren war, stand auch ein Rundgang durch die Innenstadt auf dem Programm. Hier durften Sehenswürdigkeiten wie Altstadt, Rheinpromenade und Königsallee natürlich nicht fehlen.

Auch während der Zeit in den Gastfamilien erlebten die Austauschschülerinnen Margaux Aoun, Emma Spiering, Orlane Teixeira (alle Institution Sainte-Marie), Perle Mayer und Osanne Mêle (beide Collège Descartes) interessante Dinge mit der Partnerschülerin (in der entsprechenden Reihenfolge): Juliane Bless (9d), Hannah Fuchs (9a), Lilofee Kroner (9a), Judith Rosenbaum (9d) und Anna Hardenbicker (9b). Stellvertretend seien hier z. B. gemeinsame Sportaktivitäten, Ausflüge im näheren Umland und natürlich die tollen Karnevalstage genannt.

Der Besuch der gleich 5 Austauschschülerinnen über einen relativ langen Zeitraum von 4 (bzw. 3) Wochen und dies bereits in der Jahrgangsstufe 9 hat gezeigt, dass sich die gesammelten Erlebnisse und Erfahrungen bei ihnen und der Partnerschülerin nachhaltig festsetzen, sodass Freundschaften entstehen. Auch die jeweilige Fremdsprachenkompetenz in Deutsch bzw. auf Französisch (zumal in zwei Fällen Französisch erst im zweiten Jahr als dritte Fremdsprache erlernt wird) profitiert eindeutig hiervon; gelebte deutsch-französische Freundschaft! Nun geht es voller Vorfreude vom 6.-31.5.2019 (z. T. aus Termingründen auch wieder 2 statt 4 Wochen) zum Gegenbesuch nach Antony. Wir wünschen eine ebenso ereignisreiche und aufregende Zeit! [KEG]

 

 

Fußballtunier der Erprobungsstufe am 9. April 2019

Am 9. April gab es großartigen Fußball und tolle Unterhaltung in der Sporthalle der Jostenallee. Acht Klassen der Stufen 5 und 6 spielten gegeneinander, um den Sieger der jeweiligen Jahrgangsstufe zu ermitteln. Die Schülerinnen und Schüler imponierten durch ihren Einsatz und ihre Begeisterung in der Auseinandersetzung mit dem runden Leder. Vor gut besetzten Rängen – nicht nur Mitschüler, sondern auch Eltern, Geschwister und Freunde waren dabei – zeigten alle Teams einen starken Zusammenhalt und eine intakte Klassen-gemeinschaft. Mit selbst gestalteten Plakaten, diversen Sprechchören und einstudierten Cheerleading-Choreografien feuerten die Schülerinnen und Schüler ihre Fußballmannschaften an und sorgten für eine atemberaubende Stimmung.

In der Stufe 5 überzeugten alle Mannschaften durch ihren Einsatz und ihre Spielfreude. Am Ende gewann die 5d relativ eindeutig mit zwei Siegen, einem Unentschieden und keinem Gegentor im gesamten Turnierverlauf.

Gerade die vier Teams, die zum ersten Male teilnahmen, hatten sich im Vorhinein auch intensiv Gedanken um die Präsentation der Mannschaft und der Mitschüler auf der Tribüne gemacht.

Die selbstbemalten Trikots der 5 b imponierten dabei besonders.

Beim Turnier der Stufe 6 behauptete sich die 6c mit einer tollen Leistung knapp vor der 6a. Positiv fiel auf, wie selbständig und fair die Kinder miteinander umgingen. Hierbei stach vor allem die Klasse 6d hervor.

Während sich die 6a beim stufenübergreifenden Spiel der Zweitplatzierten gegen die 5a knapp durchsetzen konnte, gelang der 5d im letzten Spiel der Erstplatzierten der große Coup: sie schlugen die 6c im großen Finale mit 1:0.

Die Fairnesspokale, die je einer Mannschaft aus jeder Jahrgangsstufe für das Auftreten als Klassengemeinschaft verliehen wurden, gingen in diesem Jahr an die Klassen 5b und 6d.

Die Turnierleitung bedankt sich ausdrücklich bei allen Klassen- und Sportlehrern, den Mentoren, beim AK Kuchen der Stufe Q1, der Technik, den Schiedsrichtern und dem Sportreferendar Herrn Heinrich für die tatkräftige Unterstützung.

[Roh]

 

„Europa macht Schule“ – Die kulturelle Vielfalt Spaniens wird am MCG erlebbar

Am 11.04.2019 war es wieder einmal soweit und eine spanische Erasmusstudentin, Frau Sandra López Hernández, stellte den Spanischschülern die wichtigsten spanischen Regionen und deren kulturelle Besonderheiten vor. Das vom DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) begleitete und vom Verein „Europa macht Schule e.V.“ aus Köln organisierte Projekt wurde in einem Grundkurs Spanisch der Jahrgangsstufe EF durchgeführt.

Zunächst interviewten die Schülerinnen und Schüler Frau López Hernández zu ihrer Person und Herkunft. Danach wurden Postkarten mit spanischen Motiven verteilt und die Schüler sollten die von ihnen ausgewählten Postkarten den Mitschülern vorstellen und ihre Assoziationen dazu mitteilen und anschließend die Postkartenmotive der entsprechenden spanischen Region auf einer Landkarte zuordnen, was in der Zusammenstellung eines farbenfrohen Plakates mündete. Anschließend wurden die Spanischlerner zu ihrem Vorwissen über die spanische Kultur und Nation befragt. Im weiteren Verlauf des Vormittages ging es um die vermeintlichen Vorurteile, die man über Spanien hat und Frau López Hernández half dabei, die Schüleraussagen zu diesen Aspekten zwischen den Polen „Realität“ und „Klischee“ einzuordnen. In der längsten Arbeitsphase bekam die Gruppe nun ein Video zu sehen, in dem einige der wichtigsten spanischen comunidades autónomas (vergleichbar mit den deutschen Bundesländern) mit ihren Traditionen und kulturellen Besonderheiten vorgestellt wurden. Im Anschluss daran konnten die Postkarenmotive dank des neuen Fachwissens zielgerichteter erfasst und den richtigen Regionen zugeordnet werden. Jeder Schüler wurde nun in einer ausgelosten Gruppe Experte für eine dieser Regionen und recherchierte zu dieser weitere Informationen im Internet, die dann inhaltlich und visuell für die anderen aufbereitet wurden. Die anschließende Präsentation fand mit viel Enthusiasmus statt, da Frau López Hernández in der Pause vor der Präsentation die Gruppe mit selbstgemachter spanischer Tortilla, chorizo (Paprikawurst), weiteren landestypischen Spezialitäten und Brot versorgte, was alles mit der Hand gegessen wurde, wie es oftmals beim Tapasessen der Fall ist.

Als Belohnung für einen gelungenen Vortrag durften sich die Vortragenden anschließend chuches (spanische Süßigkeiten) aussuchen. Untermalt wurde die Veranstaltung durch spanische Musik, die die Gruppe durch die Arbeitsphasen trug. Das größte Highlight war aber für viele, dass sie, dank der Herkunft der Erasmusstudentin aus Navarra, einige Worte auf Baskisch lauschen durften, vielleicht die außergewöhnlichste Sprache der EU.

Unser besonderer Dank gilt Frau López Hernández, die mit uns die aufregende Kultur ihrer Heimat geteilt hat. Durch das vielfältige Lernangebot zum Kennenlernen der spanischen Kultur wurden alle Sinne der Lernenden angesprochen, die Spanien hören, sehen, fühlen, riechen und schmecken durften und dadurch erleben konnten, wie vielfältig die spanische Kultur ist. Somit wurde ein europäisches Nachbarland und seine Kultur für die Schülerinnen und Schüler des Marie-Curie-Gymnasiums auch bei uns vor Ort erlebbar. [DWO]

Schüler des Marie-Curie-Gymnasiums säubern den jüdischen Friedhof

20 Schülerinnen und Schüler des Leistungskurs Geschichte der Q2 versammelten sich am vergangenen Mittwoch vor dem jüdischen Friedhof am Glehner Weg. Dort warteten sie auf Prof. Dr. Stefan Rohrbacher, der an der Heinrich-Heine-Universität das Institut für jüdische Studien leitet, und Dr. Jens Metzdorf, den Leiter des Neusser Stadtarchivs.
Der Grund hierfür war eine ganz besondere Aktion: Die Grabsteine auf dem Friedhof sollten zur Vorbereitung einer fotografischen Dokumentation aufbereitet werden. Dafür wurden Freiwillige gesucht. Die Schülerinnen und Schüler des Marie-Curie-Gymnasiums waren dazu sofort bereit und meldeten sich geschlossen für diese „Putzaktion“ an.

Und so wurde in einer zweistündigen Aktion im wahrsten Sinne des Wortes Hand angelegt. Nach einer sehr interessanten Einführung zur Geschichte des Friedhofs, bei der besonders die ältesten Grabsteine faszinierten, die von dem nicht mehr existenten Friedhof im Hafengebiet hierhin versetzt und damit gerettet worden waren, bildeten sich spezialisierte Putzgruppen, die arbeitsteilig nacheinander an den Steinen arbeiteten. Zunächst wurden die überwachsenen Steine von der Vegetation befreit, anschließend mit einer weichen Bürste vorsichtig von Moos gesäubert und schließlich mit Schwamm und Wasser von den letzten Resten Schmutz befreit. Die Aktion verlief sehr konzentriert und war dem besonderen Ort eines Friedhofs angemessen respektvoll. Ein Schüler sagte hierzu treffend: „Es ist für mich ein Zeichen von Respekt gegenüber den Verstorbenen, ihre Ruhe so wenig wie möglich zu stören.“

Nach gut zwei Stunden, in denen viele Büsche geschnitten und Grabsteine gesäubert worden waren, machte die Gruppe noch eine überraschende Entdeckung: Auf einem Grab wurde ein zugewachsener Grabstein entdeckt, der bisher nicht bekannt war und eine Erinnerung an eine im Dritten Reich im Konzentrationslager ermordete Neusser Jüdin enthielt. Die Töchter der Frau hatten den Stein mit bewegenden Worten versehen und als Erinnerung an ihre Mutter auf dem Grabfeld platziert. Prof. Rohrbacher zeigte sich von diesem Fund begeistert und schickte bereits am nächsten Tag erste Rechercheergebnisse zu diesem Fall an Dr. Metzdorf und den begleitenden Lehrer Michael Schmitt, der die Ergebnisse am Folgetag direkt im Unterricht dem interessierten Kurs mitteilte.

Die Aktion endete mit einem Rundgang über den Friedhof, bei dem die Grabsteine in ihrem neuen Glanz noch einmal in Augenschein genommen wurden. Professor Rohrbacher war begeistert von dem Ergebnis, dankte den Schülerinnen und Schülern herzlich und blickte optimistisch nach oben: „Und jetzt brauchen wir für die Fotos nur noch gutes Wetter!“ [SCH]

Schüleraustausch zwischen Venray und Neuss

Der erste Schüleraustausch zwischen dem MCG und dem Raayland College in Venray startete am Dienstag, den 02.04.2019, in Begleitung von Frau Fechtner und Herrn Willemsen mit der Busfahrt in die Niederlande. Dort angekommen, holten wir unsere Austauschschüler ab und fuhren zum größten deutschen Soldatenfriedhof, der über 32.000 Gefallene hauptsächlich des Zweiten Weltkriegs beherbergt. Zunächst haben wir uns gegenseitig etwas näher kennengelernt und anschließend durch eine Führung die interessante sowie erschreckende Geschichte dieses Friedhofes erfahren. Nach dieser Besichtigung fuhren wir zum Raayland College, wo wir zu Mittag aßen und uns mit unseren Austauschpartnern unterhalten haben. Schließlich gab es eine Führung durch die wirklich sehr moderne Schule, die uns im Gegensatz zu den niederländischen Schülern sehr überwältigt hat. Wir trafen uns nach einem Rundgang durch das kleine Dorf an einer Kirche, von dessen Turm aus wir eine noch bessere Sicht auf Venray hatten. Nachdem wir die Familie unserer Austauschschüler kennengelernt und uns unterhalten haben, gab es eine spaßige Party, mit der wir unseren ersten Tag ausklingen ließen.

Die Zeit in Venray schlossen wir am nächsten Tag mit zwei Projekten ab; zuerst wurde uns ein Roboter namens Naomi vorgestellt. Uns wurde erklärt, wie man sich die Entwicklung und Programmierung eines solchen Roboters vorstellen muss. Darauf folgte ein Kunstprojekt, in dem wir Mona Lisa an das heutige Zeitalter anpassten und modernisierten. Dann haben wir uns auch schon von der Schule verabschiedet, und es ging mit unseren Austauschschülern zurück nach Neuss. Nach unserer Ankunft in Neuss haben wir unseren Gästen erst einmal die Schule gezeigt, bevor es Mittagessen im Bistro gab. Direkt danach unternahmen wir einen Spaziergang in die Innenstadt, genauer gesagt zum Rathaus, wo uns der Bürgermeister im Ratssaal empfing und uns die wichtigsten Informationen über Neuss berichtet hat. Nachdem der Bürgermeister die politische Seite von Neuss erklärt hat, haben wir mithilfe einer Stadtrallye in kleinen Gruppen die Stadt näher erkundigt. Für uns scheint Neuss eine relativ kleine Stadt zu sein, doch unseren Austauschschülern kam der Ort im Vergleich zu ihrem riesig vor. Anschließend aßen wir ein Eis und machten uns auf den Weg zur Schule. Den Abend verbrachten wir mit den Austauschschülern.

Am nächsten und auch schon letzten Tag nahmen wir in Gruppen an einem Floorball-Turnier teil. Zuerst war allen der Sport etwas fremd, doch nach einigen Spielen haben wir uns immer mehr in das Spiel eingefunden. Nicht nur im Floorball arbeiteten wir im Team, sondern auch im darauffolgenden Workshop, in dem wir uns mit unserem Nachbarland auseinandergesetzt haben und in Gruppen ein Quiz bewältigen mussten. Nach einer Stärkung im Bistro konnten die Austauschschüler in den bilingualen Geschichtsunterricht einen Einblick erhaschen. Nach dieser Unterrichtseinheit war es soweit: wir mussten Abschied von unseren Austauschschülern nehmen.

Dieser Austausch war für alle Beteiligten sicherlich ein schönes Erlebnis, um die Kultur unseres Nachbarlandes näher kennenzulernen.

[Rebecca Griese und Emily Tschaikowsky]

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