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Mathematik Online-Team-Wettbewerb (OTW)

Wie es am MCG mittlerweile schon zur Tradition geworden ist, nahmen auch in diesem Jahr wieder Schülerinnen und Schüler aus (fast) allen Jahrgangstufen am Online-Team-Wettbewerb (OTW) der Mathematik teil. Kurz vor den Sommerferien, am Mittwoch, den 6. Juli, ließen noch einmal Klassenteams (mit jeweils 4 bis 5 Personen) oder auch klassenübergreifende Teams ihre Köpfe rauchen, um an mathematischen Problemen zu tüfteln. Fünf Stunden lang wurde heiß diskutiert, denn das Besondere an diesem Wettbewerb ist, dass die Schülerinnen und Schüler die Aufgaben nicht nur gemeinsam lösen, sondern auch großen Wert auf eine ansprechende Darstellung legen müssen – Für das Team „ZA(h)LNLollies“ bestehend aus Liya Hanisch, Zoé Grozel, Larsso Salih, Amelie Gauer und Nils Wiegand ein Kinderspiel. Sie sind mittlerweile absolute Knobel-Profis und haben nun zum dritten Mal in Folge den OTW im gesamten Regierungsbezirk Düsseldorf gewonnen (dieses Mal in der Kategorie Klasse 7/8).

Dies ist eine ganz besondere Leistung, da immer nur ein Sieger und ein Zweitplatzierter aus dem ganzen Regierungsbezirk Düsseldorf ernannt werden. Im November dürfen sie daher erneut zur Siegerehrung nach Düsseldorf fahren, wo sie noch einmal für ihre herausragende Leistung geehrt werden. Aber unsere Schule war noch erfolgreicher, denn auch das Team „Alpha“ mit Kameron Lalee, Jasmin Scholze, Michael Lange, Eric Pallaske und Lilly Stienemeier kann stolz auf sich sein, es  belegte in derselben Kategorie den zweiten Platz.

Zudem überzeugte das Team „Brainstormer“ in der Kategorie 5/6. Obwohl sie nur zu dritt waren, erzielten Leander Philipp, Ricardo Ruh Rodriguez und Amira Moumaris den zweiten Platz im gesamten Regierungsbezirk Düsseldorf. Herzlichen Glückwunsch! Wir freuen uns, dass so viele gerne am Online-Team-Wettbewerb teilnehmen. Auf erfolgreiches Knobeln im nächsten Halbjahr, wenn es vor den Sommerferien wieder eine neue Runde des OTW gibt. [GRU, TEC]

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“Wir verstehen uns im Tanz” – Projekt mit unseren Freunden aus Polen

Die Woche vor den Herbstferien ist mittlerweile schon traditionell dem Austausch mit unserer polnischen Austauschschule in der Nähe von Warschau gewidmet. Dieses Mal ging es sehr sportlich zu. In einer Dance Academy wurden die Schüler in verschiedenen Workshops an sehr unterschiedliche Sportarten bzw. Tänze herangeführt. Sebastian, ein begnadeter Hip-Hop-Lehrer, begeisterte durch seinen Enthusiasmus und seine eigene Peformance. Im Workshop Akrobatik hingegen gerieten sowohl die polnischen als auch die deutschen Schüler schnell an ihre Grenzen. Auch Capoeira – eine Mischung aus Kampfkunst und Tanz – sah beim Lehrer eindrucksvoll und irgendwie auch kinderleicht aus, erwies sich aber als kaum nachahmbar. Da war die abschließende klassische polnische Polonaise, die rein gar nichts mit der schlangenförmigen Schunkelei in Deutschland zu tun hat, eine willkommene, da machbare Aufgabe. Dieser polnische Nationaltanz aus dem 17. Jahrhundert eröffnet klassisch den Abiball in Polen und ist daher Pflichtprogramm für alle Absolventen des polnischen Lyzeums.

Die durchweg salopp gekleideten Schüler würdevoll und majestätisch – wie es das Zeremoniell vorschreibt – paarweise durch die Halle schreiten zu sehen, bereitete insbesondere den Lehrern viel Vergnügen. Auch Kultur stand auf dem Programm. Wir besuchten das erst kürzlich eröffnete und sehr eindrucksvolle Museum der polnischen Juden und versuchten uns in Łodz (sprich: Wudsch) nach einer eindrucksvollen Führung durch eine ehemalige Textilfabrik an Design und Herstellung einer eigenen Tasche. Insgesamt war es wieder die Gastfreundschaft der Polen, die unsere Schüler beeindruckte, und das inoffizielle Programm – Partys und abendliche Lagerfeuer -, das immens zur Festigung der “binationalen Beziehungen” beitrug. [MR]

Let`s dance – Besuch von Roman Frieling am Marie-Curie Gymnasium

Wie bereits im Vorjahr konnten wir auch dieses Schuljahr den ehemaligen Juror aus der TV-Show „Let`s Dance“ an unserer Schule begrüßen. Der renommierte Tanzlehrer begeisterte mit viel Witz, Charme und Können in einer Schnupperstunde die Schüler/-innen der Jahrgangsstufe 9. Auf dem Programm standen Disco Fox und klassischer Paartanz sowie das Erlernen einer kleinen gemeinsamen Choreografie.

Roman Frieling leitet u.a. eine Tanzschule an der Rennbahn Neuss, in der er Tanzkurse für alle Neusser Schüler ab Klasse 9 anbietet. [M. Kamps]

MCG-Jacken-Initiative „SEI TEIL VON UNS!“

Endlich sind sie wieder bestellbar – die Schuljacken im Corporate Design „MCG“!  Macht mit bei unserer MCG-Jacken-Initiative „SEI TEIL VON UNS!“: Diese hochwertigen Kapuzenjacken kommen in unserer Schulfarbe Bordeaux, haben einen Reißverschluss und sind mit unserem MCG-LOGO im linken Brustbereich bedruckt. Mit dem Kauf einer oder mehrerer Jacken, z.B. auch für die Eltern, Geschwister oder Verwandten, dokumentieren wir alle -samt der Lehrer-Zusammengehörigkeit und Identifikation mit unserer Schule!

Diese Jacken sind individuell gestaltet und haben Seltenheitswert. Und wir wissen von vielen Schülerinnen und Schülern, dass sie diese Jacken gerne und mit Stolz zu allen möglichen Gelegenheiten tragen, z.B. beim Sport und auf Sportfesten, beim Training in anderen Vereinen, leger zu Hause, auf der Straße zum
Spielen und selbst bei Verwandten-Besuchen, z. B. „bei Oma und Opa“, werden diese Jacken von den jüngeren Kindern gerne mit Stolz präsentiert;-)…

Sie möchten bestellen? Dann „SEI TEIL VON UNS!“: Ladet Euch das Bestellformular hier runter, füllt die unteren Felder vollständig und unterschrieben aus und gebt das Bestellformular samt passend abgezähltem Geld beim Klassenlehrer, bei der SV oder im Sekretariat ab. Bei Abgabe erhaltet Ihr immer eine Bezahlt-Quittung.
Achtung: Bestellfrist ist 21.09.2016! Die Verteilung beginnt nach den Herbstferien. Den genauen Termin teilt die SV Euch dann gerne mit.

Hier das Bestellformular herunterladen (PDF)

Foto & Flyer: (c) Fa. SCARBO
Vielen Dank für die freundliche Unterstützung

Fremdsprachliche Begabtenförderung am MCG

Zum ersten Mal in der Geschichte des Marie-Curie-Gymnasiums konnten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe Q1 im Schuljahr 2015/2016 die DELE-Prüfung (Diploma de Español como Lengua Extranjera) auf den Niveaustufen A1 und B1 nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen absolvieren. Der erfolgreiche Abschluss der DELE-Prüfung mündet in den Erwerb des DELE-Diploms.

Bis es allerdings so weit war, dass die Schülerinnen und Schüler ihre Diplome in der Hand halten konnten, vergingen doch einige schweißtreibende Wochen. Zunächst einmal nahmen alle regelmäßig an der wöchentlich stattfindenden DELE-AG teil. Dabei übten sie die Prüfungsformate für die Kompetenzgebiete Sprechen, Hörverstehen, Schreiben und Leseverstehen ein. Die Schülerinnen und Schüler hatten somit einerseits die Gelegenheit bekannte Themen zu wiederholen und zu vertiefen und andererseits konnten sie auch neue Themengebiete möglichst selbstständig erschließen. Hierbei war nicht nur Fleiß gefordert, sondern auch die Fähigkeit sein eigenes Lernen selbst zu strukturieren und bei der gemeinsamen Auswertung der Aufgaben in der AG mit den anderen Schülern zu kooperieren. Nach der absolvierten Prüfung an einer Düsseldorfer Schule wurden die Prüfungsbögen an die Universidad de Salamanca geschickt, wo sie begutachtet und ausgewertet wurden. Die Bekanntgabe der Ergebnisse fand auf einer Onlineplattform statt, so dass die Schülerinnen und Schüler umso erfreuter waren, als sie in der letzten Woche nun endlich ihr Diplom in der Hand hielten und es stolz zu Hause präsentieren konnten.

Das Diplom wird vom Instituto Cervantes vergeben, einer spanischen Bildungseinrichtung, die für die Verbreitung der spanischen Sprache und Kultur eintritt und die mit dem deutschen Goethe-Institut vergleichbar ist. Diese Prüfung genießt eine hohe Reputation, die in der spanischsprachigen Welt einen großen Anklang findet, so können beispielsweise mit Hilfe dieses Diploms die Sprachkenntnisse an spanischen Universitäten nachgewiesen werden, die Gültigkeit des Diploms verfällt nicht.

Das MCG freut sich sehr darüber, dass die moderne Sprachenfamilie an unserer Schule das Angebot an Fremdsprachendiplomen neben dem DELF- und Cambridge-Zertifikat nun um das DELE-Diplom erweitern konnte. Mehrsprachigkeit ist eine gelebte Realität an unserer Schule.

[DWO]

Keine Angst vor der Uni – Marie-Curie Gymnasium lädt Wissenschaftler ein

Am MCG wurde die Schulaula kurz vor Ende des Schuljahres zum Hörsaal. Träume werden wahr und dann ist auf einmal alles ganz einfach! Die Vorstellung vom „American Dream“ prägt unsere Vorstellung des US-amerikanischen Lebensgefühls und da „America“ ein Schwerpunktthema des Englischunterrichts der Jahrgangsstufe Q1 ist, konnte Prof. Freese nicht nur an das Wissen der zukünftigen Abiturienten anknüpfen, sondern mit ihnen gemeinsam einen Blick über den Tellerrand werfen. Vorher hatten sich die Schüler dem Thema durch intensive Auseinandersetzung mit Texten und populärer Musik genähert.

Auch in diesem Jahr wurde Prof. Dr. Dr. Peter Freese, emeritierter Hochschullehrer der Universität Paderborn, für einen landeskundlichen Vortrag in der Schulaula des Marie-Curie-Gymnasiums gewonnen. Freese nahm populäre Musik, Bilder und Film zu Hilfe, um den Schülern zu vermitteln, was genau der „American Dream“ meint. Dabei geht es nicht nur um den materiellen Erfolg, den sich jeder verspricht, der als armer Einwanderer „vom Tellerwäscher zum Millionär“ aufsteigen will. Vielmehr wurde in der Aula die Kraft einer Vision deutlich. Die Schüler und Schülerinnen waren begeistert, wie anschaulich und vielschichtig der Professor das Thema zugleich packend und aufgelockert vermittelte. Dass da jemand aus einem viel größeren Hintergrundwissen schöpfte und die eigene Begeisterung liebenswürdig vermitteln konnte, wurde anerkennend festgestellt und motivierte auch die eigene weitere Beschäftigung mit dem Thema.

Diese Schulstunde der besonderen Art hat bewiesen, dass die Wege zwischen Schule und Uni offen sind. [BAU]

Der Projektkurs Geschichte der Q1 bedankt sich bei seinen Zeitzeugen

Was lange währt, wird endlich gut…

Ein Jahr haben SchülerInnen den Projektkurs Geschichte in der Q1 besucht. Ein Jahr haben wir uns intensiv mit der Stadtgeschichte von Neuss beschäftigt. Ein Jahr lang haben wir recherchiert. Nun können endlich die Ergebnisse präsentiert werden: Eine kleine Ausstellung über die Nachkriegszeit in Neuss kann nun im Foyer unserer Schule bewundert werden. Doch diese Ergebnisse sind nur ein kleiner Teil der gesamten Arbeit: Es sind darüber hinaus informative und anschauliche Portfolios entstanden. Für deren Zusammenstellung war u.a. die Befragung von Zeitzeugen nötig.

Zu Beginn des Schuljahres wurde daher zunächst ein Zeitzeugengespräch als “Training” durchgeführt. Viele weitere dieser Interviews sollten folgen. Das ganze Projekt wurde von Frau Dötsch und dem Stadtarchiv der Stadt Neuss, unter der Leitung von Herrn Dr. Metzdorf, begleitet, die uns mit Rat und Tat zur Seite standen. Nun stellte sich für uns die Frage, wie wir uns bei allen Beteiligten erkenntlich zeigen können; schließlich haben wir einen Teil des Erfolgs auch ihnen zu verdanken. So luden wir sowohl die Zeitzeugen als auch die beiden Archivarinnen Frau Dr. Schaller (stellvertretend für Herrn Dr. Metzdorf) und Frau Dr. Fraedrich-Nowag ein, um ihnen das Endresultat zu präsentieren. Nach Kaffee und Kuchen sowie einigen netten Worten seitens Frau Tressel und Frau Dötsch erhielten die Zeitzeugen eine kleine Führung. Insgesamt war der Projektkurs eine tolle Erfahrung. Das Auseinandersetzen mit den Erfahrungen von Zeitzeugen, das eigene und selbständige Recherchieren im Stadtarchiv sowie die eigenen Grenzen kennenzulernen haben uns ein ganzes Stück weitergebracht. An dieses Stelle noch einmal ein großes DANKE!

Julia Klaren (Q1)

„Hands on!“ Eine Einführung in die Welt der Tontechnik

Am Montag, dem 4. Juli 2016, fanden sich knapp 20 Schülerinnen und Schüler aus der Mittel- und Oberstufe in der Aula zu einem Tontechnik-Workshop zusammen, der eine Einführung in die Welt der Tontechnik bieten sollte – und das nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis, eben „Hands on!“. Dabei konnten Experten aus der Technik-AG des MCG genauso profitieren wie unerfahrene Mitschüler.

Der Leiter des Workshops, Walter G. Hauschild, blickt auf über 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen Tonstudiotechnik, Livemusik, Fachhandel und Edutainment zurück. Die Ausbildung zum Dipl. Audio Engineer am SAE Institute lehrte ihn das Handwerkszeug eines professionellen Tontechnikers. Er hat bereits mit namhaften Größen wie der Harald-Schmidt- Show-Band, Oli P., Die 3. Generation, der Xavier Naidoo Band, der Nina Hagen Band und Ernst Mosch zusammengearbeitet. Durch Sponsoring des SAE Institutes war der Workshop für die Teilnehmer kostenlos.

Inhalte des Workshops waren Grundlagen wie Aufbau und Verkabelung von Mischpulten und Anlagen, Möglichkeiten der Klangbearbeitung und die Arbeit mit Effektgeräten (wie Hall- oder Pitcheffekt). Höhepunkt des Workshops war eine Arbeitsphase, in der jeder zum Tontechniker werden konnte, denn von „echten“ Bands aufgenommene Spuren waren auf einem Harddiskrecorder gespeichert und mussten nun zusammengemischt werden: Wie laut sollte aber das Schlagzeug im Verhältnis zum Bass werden? Oder der Gesang im Verhältnis zur Gitarre? Zusätzlich gab es noch die Links-Rechts-Balance sowie die Möglichkeit, Effekte einzusetzen… keine leichte Aufgabe! Die Teilnehmer konnten sie jedoch meistern und legten in allen Gruppen tolle Mixdowns vor!

Fazit: Dieser Tontechnik-Workshop war ein voller Erfolg und einige der Teilnehmer haben sich bereits für das kommende Schuljahr für die Technik-AG am MCG gemeldet. [M. Stein]

MCG Floorballteams holen zweiten und dritten Platz

Am vergangenen Freitag konnten die beiden MCG Floorballteams beim Schulcup für den Rhein-Kreis Neuss den zweiten und dritten Platz erringen.  Floorball (früher Unihockey) gilt als schnellste Hallensportart der Welt und eignet sich ideal als Schulsport (wenig Verletzungsgefahr, schnell erlernbar). Die MCGler aus unterschiedlichen Klassen (7-9) konnten im letzten Jahr die Sportart im offenen Angebot sowie in einer AG bei Herrn Jesse kennenlernen. [Jes]

Vamos a la fiesta

¡Hola amigos! Die Spanischschülerinnen und Spanischschüler des MCG laden Sie herzlich ein zum diesjährigen Sommerfest am 02.07.2016 von 11-14 Uhr auf dem Schulhof der Jostenallee. Für einen Obolus von 2 Euro erwarten Sie ein aufregendes Bühnenprogramm mit professioneller Livemusik, interessante Ausstellungen und kulinarische Köstlichkeiten. Lassen Sie sich mitnehmen auf eine unvergessliche Reise nach Spanien und Lateinamerika und tauchen Sie ein in die Welt von Tapas, Salsa und Picasso. ¡Hasta pronto! [DWO]
Wir feiern bei jedem Wetter! Die Fiesta wird ins Schulgebäude verlegt, doch die Paella wird fleißig auf dem Schulhof gebrutzelt.

Zu Gast am MCG: 23 Schülerinnen und Schüler unserer Partnerschule aus Łazy (Polen)

Um die deutsch-polnische Beziehung ist es zur Zeit, wenn man in die Zeitung schaut, nicht zum Besten bestellt. Das Projekt “Mit- und füreinander” – kooperatives Lernen” mit unserer polnischen Partnerschule aus der Umgebung von Warschau setzte dagegen ein Zeichen. Im Mittelpunkt unserer diesjährigen Woche mit den polnischen Gastschülern standen Spiele, Übungen und Aktivitäten, die der Zusammenarbeit und Kommunikation dienen. More

“Jazz/Rock am MCG“ ein voller Erfolg

Obwohl das frühlingshafte Wetter durchaus dazu einlud, den Abend des 21.4. inmitten kühler Getränke beim Angrillen im Freien zu verbringen, fanden doch viele Gäste den Weg zum diesjährigen Frühjahrskonzert in der Aula des MCG. Und sie sollten nicht enttäuscht werden:
Die Big- und Rockbands der Schule sorgten auch diesmal wieder dafür, dass „Jazz/Rock am MCG“ ein voller Erfolg wurde. More

Frühjahrskonzert „Jazz/Rock am MCG“

Am 21.4. findet das alljährliche Frühjahrskonzert „Jazz/Rock am MCG“ in der Aula statt. Dabei präsentieren die Big- und Rockbands aller Jahrgänge ein energiegeladenes und stilistisch vielfältiges Programm, das sie in den letzten Wochen und Monaten im Rahmen des Kooperationsprojekts zwischen MCG und Musikschule Neuss erarbeitet haben.

Konzertbeginn ist um 18:30, Einlass ab 18:15

Wir freuen uns über Ihr und euer zahlreiches Erscheinen!

[SAS]

 

Blog: Unser New York Trip zur UN

Sonntag, 20.03.2016 Beschlusspapiere & Andrea Pirlo

Den Sonntag morgen verbrachten wir nicht wie sonst zu Hause mit Ausschlafen und ausgiebigem Frühstück, sondern mit nervendem Weckerklingeln in sportlicher Frühe und einem schnellen Snack an einem Frühstücksstand. Der Weg zur UN war an diesem Tag schon etwas gewohnter als am Tag davor und so wussten wir auch ganz genau wo wir uns mit unserem Komitee treffen würden. Im Anschluss an den gestrigen Tag führten wir unsere Debatten fort, fertigten unsere Beschlusspapiere an und konnten im Anschluss diese vorstellen und darüber abstimmen, ob sie verabschiedet werden oder nicht. Unser Komitee war so groß, dass wir insgesamt 11 Beschlusspapiere gesammelt hatten und nur über einen Bruchteil abstimmen konnten, da wir unsere Sitzung pünktlichst beenden mussten. Die Mittagspause war ähnlich wie die am Vortag, es gab etwas Gutes zu essen und wir tauschten uns am Tisch über den vergangenen Vormittag aus.
Nach einem kurzen Besuch im Souvenir- und Bookshop mussten wir uns auch schon recht zügig in dem großen Saal einfinden, in dem auch die Eröffnungszeremonie stattgefunden hatte. Das Warten verschönerten wir uns mit reichlich Fotos vor dem weltberühmten Rednerpult in der Generalversammlung. Die Schlusszeremonie war ähnlich wie die Eröffnungsfeier mit teils spannenden teils unpassenden Reden. Außerdem war ein Gastredner wieder dieser italienische Fußballer, bei dem die Fans aus dem Versammlungsraum ein Fußballstadion gemacht hatten. Nach dieser nervenaufreibenden Schlusszeremonie wurden alle Auszeichnungen verkündet und wir durften endlich ins Hotel zurück, um vor dem so glorreich angekündigten Ball etwas zu entspannen. Etwas zu essen nahmen wir in dem Grill& Diner “rare” zu uns, welcher ausgesprochen leckeres amerikanisches Essen hatte.
Danach brezelten wir uns ordentlich auf und begaben uns zu der Etage “B” wo der Ball stattfinden sollte. Leider mussten wir feststellen, dass die Veranstalter mit ‘Ball’ eher Jugendparty meinten, denn es gab nur einen abgedunkelten Raum mit Discomusik und keiner Spur von einem formellen Ball. Ziemlich enttäuscht machten wir jedoch trotzdem schöne Fotos und setzten uns in die Hotelbar, um unser Outfit trotzdem noch ein wenig zu präsentieren. Ein paar von uns gingen danach umgezogen auf die Party. Der Tag an sich war trotz des Abends ein guter Tag. [Sophia Fedder, Q1]

Samstag, 19.03.2016 Representing the Czech Republic

Der fünfte Tag in New York fing wie der gestrige mit einem leckeren Frühstück in der wunderschönen Grand-Central-Station an. Recht müde von vorherigen Tag machten wir uns anschließend auf den Weg zur UN. Alleine schon an diesem Ort sein zu dürfen und auf den Plätzen von berühmten Politikern zu sitzen, welche man nur aus dem Fernsehen kennt, war für uns eine riesengroße Ehre. Ein Blick durch die verschiedenen Räume des Gebäude mit ihren Geschichten und Sehenswürdigkeiten hat sich sehr gelohnt. Durch die Kontrollen der Sicherheitsleute hindurch suchten wir den Konferenz Raum der General Assembly 1 und setzten uns auf unseren Platz als Repräsentanten der Czech Republic.
Begeistert von der Größe des Konferenzraums und von der Vielfalt der Delegates, die hier mit uns zusammensitzen, machten wir schon erste Bekanntschaften mit ein paar netten Franzosen, welche verschiedene Länder repräsentierten. Salvatore Carrubba, Director der Luigi Einaudi Foundation in Economics und Political Studies in Rom, eröffnete die erste Komitee Sitzung mit einer packenden Rede über den Wandel von Informationen und deren Verbreitung und in wie fern die sozialen Medien sich auf die Demokratie in einem Land auswirken. Anschließend prüfte der Chair die Anwesenheit der einzelnen Länder, welch sich sobald sie aufgerufen wurden mit „present and voting“ melden sollten. Sarah und ich waren sehr erstaunt darüber wie viele verschiedene Länder, von denen wir zum Teil noch nie gehört hatten, teilnehmen.
Es wurde nun in die Runde gefragt wie viel Zeit man zur Verfügung haben sollte, um die einzelne Position des zu repräsentierenden Landes zu erläutern. Zuerst wurden verschiedene Vorschläge von den Delegationen gemacht und im Anschluss darüber abgestimmt. Auf Grund der vielen Vorschläge von einzelnen Zeiten, die zum Teil nur fünf Sekunden auseinanderlagen, dauerte es ca. 10 Minuten bis wir uns auf eine gute Zeit geeinigt hatten. Der weitere Verlauf ging weniger schleppend voran und so konnten wir anfangen über unsere Themen in moderated und unmoderated caucusses (Beratungszeiten) diskutieren. Die meisten Delegationen tendierten meist zu unmoderated caucusses, bei denen man sich recht informell zu Allianzen zusammenschließen und mit ihnen an einem resolution paper arbeiten konnte.
In der Mittagspause aßen wir alle gemeinsam Lunchboxen, die wir vorher bei der UN bestellen konnten. In dieser Lunchbox befand sich ein Sandwich mit verschiedenem Belag zur Auswahl, Snacks und etwas zu trinken. Jedoch hätten wir für den Preis, den wir gezahlt hatten ein wenig sagen wir exklusiveres Essen erwartet. Geschmeckt hat es trotzdem alle Male. Nach der sättigenden Mittagspause begaben wir uns zurück in den Konferenzraum und führten unsere engagierten Diskussionen bis 6:30 pm weiter. Nach dieser Zeit durften wir uns in mindestens Zweiergruppen zurück zum Hotel begeben, wo wir uns schließlich umzogen, um den Abend in einem sehr leckeren mexikanischen Restaurant ausklingen zu lassen. Am späten Abend nach dem Essen gingen ein paar von uns zum Times Square, der in der Nacht noch viel beindruckender erschien als am Tag, jedoch begab sich die andere Hälfte auf direktem Weg zurück zum Hotel. Letztendlich fielen wir alle sehr müde in unsere Betten. [Sophia Fedder, Q1]

Freitag, 18.03.2016 Top of the Rock & UN headquarters

Der Morgen begann mit einer recht fröhlichen Nachricht, denn es sah so aus als ob Sarah und ich uns doch kein Zimmer teilen müssen.
Unser Frühstück nahmen wir in der Grand Central Station ein, da es im Hyatt für die Delegates kein Frühstück gibt. Den Vormittag verbrachten wir mit der Besichtigung des Rockefeller Building von dem wir eine atemberaubende Sicht auf New York und New Yersey hatten. Bei den vielen Selfies achteten wir natürlich stets darauf, dass man im Hintergrund das weltberühmte Empire State Building erkennen kann.
Anschließend liefen wir in die Richtung des größten Einkaufszentrums, das Macy’s, in New York. Dort bekamen wir ca 2 Stunden Freizeit zum shoppen in dem Zentrum oder in Läden in der Nähe wie zum Beispiel im Victoria Secret. Nach dieser schönen freien Zeit aßen wir bei Shake Shak, einer etwas besseren Fastfoodkette, Burger und Pommes und durften uns danach im Western Business Style richtig rausputzen. In Anzug oder Kostüm machten wir uns dann auf den Weg zum UNHQ (United Nations Head Quarter) wo wir eine ganze Weile für den Einlass anstehen mussten. Durch die Sicherheitsvorkehrungen hindurch gelangten wir endlich in das Hauptgebäude der UN um eine seeeeehr interessante Eröffnungszeremonie anzuhören. Allerdings war diese zum Teil auf Italienisch, was an sich zwar kein Problem ist, aber zu einem führte, da die Übersetzerin nur Bruchstücke der italienischen Reden übersetzte und den Zuhören mitteilte.
Etwas enttäuscht zogen wir uns zuerst um und gingen anschließend in einem italienischen Restaurant essen. Vollgegessen und relativ glücklich über das Essen, gingen wir ins Hotel zurück und fielen in einen sehr tiefen Schlaf. [Sophia Fedder, Q1]

Donnerstag, 17.03.2016 Alles grün in NYC

Der zweite Morgen unserer New York Reise begann ähnlich wie der gestrige, nur mit dem Unterschied, dass wir nach dem Frühstück alles zusammen packen und auschecken mussten. Mit zwei Transfervans ging es anschließend zum neuen Hotel, dem Grand Hyatt. Sehr beeindruckt von der Lobby dieses Hotels gaben wir unsere Koffer ab, da wir noch nicht Einchecken konnten, und machten uns auf den Weg durch Midtown zur Grand Central Station, welche sehr nah lag.

In der Station vernahm man schon von weitem Getrommel und Dudelsackmusik, denn heute war der Tag, an dem Amerika den St. Patricks Day feiert. Ein Fest zu Ehren der Freundschaft und Verbundenheit Amerikas zu Irland. Draußen liefen viele zum Teil sehr auffällig fröhliche Jugendliche in grünen Klamotten und Koboldhüten durch die Stadt und verbreiteten mehr oder weniger gute Laune. Darüber hinaus gab es eine große Parade, vergleichbar mit einer Mischung von Karneval und Neusser Schützenfest, welche mit politischen Botschaften oder Kritiken bestückt war.

Um auch den Bildungsaspekt der Fahrt aufrecht  zu erhalten machten wir einen Abstecher in die berühmte Stadtbibliothek New Yorks. Beneidenswerte Studenten recherchierten als wäre es eine ganz normal Bibliothek. Frau Gungler und Franzi mussten wir schon fast aus der Bibliothek raus zerren, denn so wirklich freiwillig wollten sie diese nicht wieder verlassen.
Durch die Straßen des futuristischen Time Squares gingen wir auf den Central Park in Uptown zu und nahmen eine kurze Mittagspause in der warmen Sonne. Nach dieser Stärkung hatten wir ein wenig Zeit für uns selbst zum Shoppen und Entspannen bis es Zeit wurde ins Hotel zurück zu kehren um an der Begrüßung der Delegates teilzunehmen und endlich einzuchecken.

Der Tag endete mit dem Besuch eines indischen Restaurants, welches sehr lecker aber auch für uns Europäer recht scharf war.
Zurück im Hotelzimmer machten die Jungs erst einmal Bekanntschaft mit ihren Zimmergenossen und eigentlich sollten zwei Mädchen auch zu uns ins Zimmer kommen, nur warten wir bis jetzt immer noch gespannt auf deren Ankunft. Naja.. Mal sehen was die Nacht beziehungsweise der morgige Tag bringt. [Sophia Fedder, Q1]

 

Mittwoch, 16.03.2016 Von Brooklyn nach Manhattan

Der erste richtige Tag in New York begann mit einem mittelmäßigen Frühstück, doch einigermaßen satt wurde man trotzdem. Anschließend machten wir uns gestärkt auf den Weg zur Brooklyn Bridge, zu der wir ursprünglich von unserem Hotel aus laufen wollten, jedoch feststellen mussten, dass dieser Weg doch ein wenig übertrieben lang gewesen wäre. Also nahmen wir die U-Bahn, welche direkt vor unserem Hotel hielt und fuhren bis zum Brooklyn Bridge Park. Dort machten wir vor der atemberaubenden Skyline New Yorks und stahl blauem Himmel unser erstes Gruppenfoto. Am Fluss entlang gingen wir nun zur Brücke, welche wir danach auch zu Fuß überquerten. Somit verließen wir Brooklyn und gelangten zu Manhattan wo die legendären skyscraper stehen. Über die Straße des Broadways gingen wir zum 9/11 memorial mit der unversehrten St. Pauls Chapel, in der von einem Live-Orchester und Chor ein paar Bachstücke gespielt wurden. Der Ort, an dem die Twintower standen war sehr beeindruckend, denn ihre Grundrisse fungierten als ‘Brunnen’ umrandet mit den Namen aller gestorbenen Personen.
Nach diesem gehaltvollem Ort brauchten wir erstmal ein gehaltvolles Essen, welches wir in einem typischen amerikanischen Burger Restaurant namens Bill’s Bar and Burgers bekamen. Es schmeckte mindestens genau so gut wie es sich anhört und zum ersten Mal durften wir echten amerikanischen Alltag erleben.
Weiter ging es über einen anderen Teil des Broadways zur Wallstreet. Dort machten wir unser zweites Gruppenfoto und schauten verrückten Amerikanern dabei zu wie sie auf ihre Art und Weise gegen was auch immer protestieren oder aufmerksam machten. Ehrlich, keine Ahnung was die mit ihrem Zirkus ausdrücken wollten…
Auf der Staten Island Ferry hatten wir später einen perfekten Blick auf die Freiheitsstatur aus fast allen Blickwinkeln. Das Gute an dieser Fähre war, dass sie umsonst war, aber leider hielt sie nicht an der Insel der Statur an. Relativ erschöpft vom vorangeschrittenem Tag fuhren wir zurück nach Brooklyn und hatten nun ein wenig Zeit in kleinen Gruppen zum Shoppen. Herr Pommerening gönnte sich zuerst zwei Chinohosen und danach Fußball, Bayern gegen Juventus Turin, in einem Café. Zum Abschluss haben wir alle zusammen in einem sehr süßen aber gleichzeitig auch super schicken und leckeren  italienischen Restaurant gegessen. Todesmüde sind wir alle um neun ins Hotel zurück gefahren und direkt ins Bett gefallen.
Bis morgen [Sophia Fedder, Q1]

Dienstag, 15.03.2016 Ankunft

Der Flug war kürzer als gedacht, da der Wind günstig für uns stand. Nichts desto trotz mussten wir ein wenig am Flughafen Newark warten bis wir unser Gepäck empfangen konnten. Natürlich kam es wie es kommen musste und Sarah’s Koffer musste geöffnet und recht gründlich kontrolliert werden, obwohl sie nur ‘Süßigkeiten’ mit sich führte. (Was erwarten die auch von ner 16 Jährigen?) Abgeben musste sie jedoch nichts und so ging es für uns in einem Minibus von New Jersey eine Stunde nach Brooklyn in unser Hotel. Ganz nebenbei gesagt werde ich mich nie wieder über deutsche Autobahnen und deren ‘Unebenheiten’ beschweren, denn die sind nichts gegen amerikanische Straßen, bei denen man jedes Mal einen Herzinfarkt bekommt, wenn es ein Schlagloch gibt (und die gibt es häufiger als einem lieb ist).
Und so endet auch schon für uns der erste Tag in den Staaten um 9 Uhr pm bei uns, aber laut unserer inneren Uhr erst um 2 Uhr nachts. [Sophia Fedder, Q1]

 

Schülerinnen und Schüler berichten aktuell von ihren Erlebnissen in NYC. Mehr Informationen:

Mehr über die „Change the World Model United Nations (CWMUN)“ erfahren Sie hier: www.cwmun.org

Gesundheitsminister unterstützt Projekt der Q1

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EF-Schüler als UN-Diplomaten

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