About

Posts by :

Our library goes bilingual

Thanks to a huge donation by the Kinderstiftung Lesen Bildet, we were able to purchase several boxes of books – mainly English, some of them bilingual. Students will now find a variety of novels as well as non-fiction about topics like waste, overpopulation, Europe, Shakespeare and Sherlock Holmes in their Anno-Library. You´ll see that we took great care in the selection – our books are full of appealing pictures and charming charts. Go check out what´s to discover between the pages!

Dank einer großzügigen Spende der Kinderstiftung Lesen Bildet konnten wir mehrere Kisten voller Bücher erwerben – hauptsächlich englischsprachig, einige davon bilingual. Die Schülerinnen und Schüler werden nun eine Vielfalt an Romanen sowie Sachliteratur über Themen wie Müll, Überbevölkerung, Europa, Shakespeare und Sherlock Holmes in ihrer Anno-Bibliothek finden. Ihr werdet feststellen, dass wir große Mühe für die Auswahl aufwandten – unsere Bücher sind voller ansprechender Bilder und reizvoller Grafiken. Findet heraus was es zwischen den Seiten zu entdecken gibt! [GUN]

10 Jahre DELF am MCG

Nachdem am MCG im Januar und Februar dieses Jahres zum 10. Mal unsere Schülerinnen und Schüler die DELF-Prüfungen abgelegt haben, wurde unsere Schule von der französischen Botschaft mit einer Urkunde für diese 10-jährige Teilnahme ausgezeichnet.

DELF steht für Diplôme d’Études en Langue Française und ist ein französisches Sprachzertifikat, das die Französischkenntnisse je nach Jahrgangsstufe auf verschiedenen Niveaustufen (A1, A2, B1, B2) bescheinigt. Die Prüfungen werden in vier Kompetenzen (Lesen, Hören, Schreiben, Sprechen) abgelegt. International anerkannt und ein Leben lang gültig ist dieses Zertifikat nicht nur ein Nachweis über das erreichte Fremdsprachenniveau, sondern ermöglicht ebenfalls vielfältige Perspektiven bei der Studien- und Berufswahl. Das DELF-Diplom auf dem Niveau B2 befreit sogar von einem Sprachtest an einer französischen Universität, wodurch den Schülern der Zugang zu einem Studium in unserem Nachbarland Frankreich erleichtert wird.

10 Jahre – das ist eine lange Zeit. Wir werfen einen Blick zurück in die Vergangenheit. Alles begann im Jahr 2009: 13 Schülerinnen und Schüler des MCG legten die ersten DELF-Prüfungen ab. Unter der Leitung von Frau Waloch konnten die Schüler schon damals große Erfolge erzielen und sich über die begehrten Diplome freuen. Im Laufe der Jahre etablierte sich die DELF-AG, die auf die schriftlichen und mündlichen Prüfungen vorbereitet, am MCG und seitdem legen jedes Jahr viele sprachbegeisterte und -begabte Schülerinnen und Schüler unserer Schule mit tollen Ergebnissen die Prüfungen ab. 2011 übernahm Herr Kegler die Leitung der DELF-AGs, die er ein Jahr später zusammen mit Frau Büttinghaus fortführte. Seit 2017 bereiten Frau Hönen und Frau Büttinghaus auf die schriftlichen und mündlichen Prüfungen vor.
Viele Jahre DELF bedeuten auch viele erfolgreiche Prüfungen und viele verliehene Diplome. So wurden in den 10 Jahren „DELF-Geschichte“ bis heute insgesamt 318 Diplome verliehen.

Neben der Durchführung der schriftlichen Prüfungen ist das MCG seit 2015 auch Prüfungsstandort für die mündlichen Prüfungen, die auch in diesem Jahr im Februar wieder an unserer Schule stattfanden. Schülerinnen und Schüler aus Neuss und Düsseldorf kamen ans MCG und stellten sich den Prüfungsgesprächen, die vom Institut français durchgeführt wurden.

Durch die langjährige Teilnahme an den DELF -Prüfungen und die Ausrichtung der mündlichen Prüfungen ist eine enge Zusammenarbeit mit dem Institut français entstanden, das unsere Schule zu Beginn dieses Schuljahres als DELF-Partnerschule ausgezeichnet hat, worauf wir sehr stolz sind. Diese Auszeichnung zeigt einmal mehr die enge Kooperation Deutschlands und Frankreichs im Bereich „Bildung und Schule“ und hebt die Wichtigkeit der deutsch-französischen Freundschaft hervor, die gerade in der heutigen Zeit und mit Blick auf die Zukunft Europas von großer Bedeutung ist.

Wir am MCG blicken mit Freude auf viele weitere Jahre, in denen unsere Schülerinnen und Schüler an den DELF-Prüfungen teilnehmen und mit Begeisterung die französische Sprache erlernen!

[HÖN]

Erfolgreiche Teilnehmer/innen bei der Mathematik-Olympiade

Auch in diesem Schuljahr hat das MCG erfolgreich an der MO, dem anspruchsvollsten Mathematikwettbewerb der  Welt, teilgenommen. Nach der Schulrunde, für die die Schüler unmittelbar nach den Sommerferien jeweils drei bzw. vier Probleme lösen mussten, folgte am Samstag, dem 17.11. 2018 die Kreisklausur in Korschenbroich.

Dafür hatten sich vom MCG folgende Schüler qualifiziert:

Tim Hagen und Hanna Splinter (Kl. 7), Katharina Reuter (Kl. 9) und Eric Haufs aus der EF. Hanna belegte einen dritten Platz und Tim, der im letzten Jahr an der Landesrunde NRW teilgenommen hatte, einen zweiten Platz. Katharina, ebenfalls schon Teilnehmerin an der Landesrunde, konnte die Klausur wegen Krankheit leider nicht mitschreiben.

Erik Haufs hofft nun als einer der Vertreter des Kreises Neuss, sich bei der Landesrunde am 23. Februar in der Heinrich-Heine Universität in Düsseldorf  für die Bundesrunde in Chemnitz vom 12. bis zum 15. Mai zu qualifizieren. Von den dortigen Siegern werden 6 Schüler ab der Jahrgangsstufe 9 die Bundesrepublik bei der IMO (Internationale Mathematikolympiade) in Bath/England vertreten. [TEC]

Im Rahmen von Buchvorstellungen im Deutschunterricht der Klasse 8c entstanden zwei Filmtrailer

Nachdem jeder Schüler in der Klasse sein Lieblingsbuch ausführlich vorgestellt hatte, wurden die fünf besten Bücher ausgewählt.

Dann fanden sich die Schüler in fünf Gruppen zusammen und produzierten zu den jeweiligen Büchern, die sie zuvor gelesen hatten, Filmtrailer, um den Inhalt kreativ zu verarbeiten.

Zu den besten Trailern wurden die Kurzfilme zu den Büchern „Ghetto kidz“ und „Der Herr der Fliegen” gekürt.

Sie können unter den folgenden Links auf Youtube angesehen werden: GhettoKidz und Herr der Fliegen.

(Nikolas Kunesch)

Praktische Philosophie Klasse 7: Gedanken über Fremdenfeindlichkeit

Der PPL Kurs der Jahrgangsstufe 7 unter der Leitung von Frau Sartorius hat sich im Rahmen des Themas „Heimat und Fremde“ mit Fremdenfeindlichkeit und ihren Ursachen auseinandergesetzt. Die folgenden Ausführungen sind in diesem Zusammenhang entstanden.

Die Ursachen von Fremdenfeindlichkeit und Möglichkeiten ihrer Bekämpfung

Die Ursache für Fremdenfeindlichkeit ist die Angst vor dem Fremden, Unbekannten. Denn die Menschheit, bzw. viele Menschen neigen dazu, vor Dingen, die ihnen nicht vertraut sind, Angst zu haben. Zudem sind sie anfällig für Zeugs, das ihnen eingeredet wurde, aber vor allem hassen sie den Abgang vom Gewohnten. Denn der Mensch fühlt sich nur dann wohl, wenn er weiß, dass ihm keine Gefahr droht, dass er sicher ist. Und eben diese Gewissheit hat er in der Fremde nicht. Daher kommt die Angst. Und da viele Politiker, Religionsführer, und viele andere auch noch dazu aufrufen, “Fremde’’ ja regelrecht zu hassen, nur weil sie sich von der Masse abheben, und eben anders sind, ist es wohl kaum unverständlich, dass sich die Angst, dieser Hass gegen alles Fremde, dieser Hang zur Gewohnheit, schürt, und da wird deutlich, wie unsicher diese Menschen sein müssen, dass sie sich, anstatt sich eine eigene Meinung zu bilden, auf die eines Anderen stützen, sodass sie die “Fremden’’ ausschließen. Aber ich finde, das ist doch gerade das Gute! Jeder ist einzigartig, und so sollte das auch bleiben, denn sonst wäre es ja langweilig! Dass wir eben anders sind, uns voneinander unterscheiden, so dass wir voneinander lernen können, ist das Gute! Aber manche Menschen scheinen es ja nicht zu verstehen.

Aber gerade dieser Ausschluss aus der Gesellschaft, diese verachtenden Klischees, führen dazu, dass sich die “Fremden’’ verletzt in ihrem Stolz fühlen, und eben diese Verletzungen führen wieder zu Hass, und dann werden viele gewalttätig. Was für eine Ironie, dass sich die Menschen ihre Feinde selbst machen, und das noch unter sich selbst! Und plötzlich, wenn es dann zu Kriegen kommt, spielen sie dumm und fragen sich, wieso es denn Kriege gibt! Aber eben aus diesem Nicht-Kennen, aus diesem Vorurteil vor dem Fremden, aus diesem Glauben, dass es angeblich Leute unterschiedlichen Wertes gäbe, entsteht dieses ganze unnötige Leid.

Keiner wird böse geboren, das Böse wächst in einem. Alle fragen sich immer, was eigentlich der Ursprung ist und wer eigentlich angefangen hat. Mann, das nervt! Ich meine, ist das nicht völlig irrelevant?! Immer brauchen die Menschen jemanden, dem sie die Schuld zuschieben können! Das Problem mit ihnen ist, dass sie immer nur Zeit damit vergeuden, zu streiten und nutzlose Kriege zu führen, anstatt eine Lösung für das Ursprungsproblem zu finden, dass sie das Problem immer zu spät einsehen, und selbst dann nichts machen. Aber sich mal selbst beschuldigen? Fehlanzeige! Damit stößt man bei ihnen immer nur auf taube Ohren. Wenn die Menschen aber einmal ihre Zeit nutzen würden, etwas Sinnvolles zu tun, sollten sie die “Fremde’’ kennenlernen, ihre elenden Zweifel ablegen und anstatt mit Angst und Verschlossenheit mit Freude und Offenherzigkeit auf das zugehen, was für sie so ungewohnt erscheint, denn man wird immer nur so behandelt, wie man andere behandelt.

Wie will man also wissen, wie das “Fremde’’ ist, wenn man es nicht kennengelernt hat? Wäre es nicht viel, viel einfacher, neugierig und freundlich aufeinander zuzugehen? Selbst wenn man tatsächlich einmal schlechte Erfahrungen gemacht haben sollte, muss man bedenken, dass es in jeder Kultur gute wie schlechte Personen gibt, und dass zudem jeder eine zweite Chance verdient hat. Und wenn man seine Angst bekämpfen will, muss man sich eben damit auseinander setzten! Wenn man das nicht tut, wer weiß dann, was man alles verpasst hat, welche FREUNDSCHAFTEN man vielleicht sogar geschlossen hätte?! Und das ist es eben, was viele außer Acht lassen: Nur wenn man sein Gegenüber kennen und schätzen lernt, kann man voneinander lernen, Freundschaften schließen. Ich meine, es wäre doch schade, wenn wir uns nur gegenseitig verletzen, uns regelrecht auszurotten versuchen, wegen Spitzfindigkeiten! Dabei verlieren wir nämlich eines aus dem Auge: Dass wir alle Lebewesen sind; Menschen, die Gefühle haben, die geachtet und geliebt werden wollen. Und dass wir doch eigentlich eine Einheit sein sollten.

[Nawa Karim]

Von Nawa Karim

Von Mäusen und Abiturienten – Klein und Groß singen zusammen englische Song

Diese Woche kamen die “Mäuse” der Klasse 5a am MCG in den Genuss mit den ganz Großen, den zukünftigen Abiturienten, singen zu dürfen. Lisa Golombiewski motivierte die Kleinen nicht nur mit ihrer großartigen Stimme, sondern heizte zudem mit ihrer Gitarre richtig ein. Begleitet wurde sie von dem Gesangstalent Kevin Huynh. Alle zusammen haben wir “The A-Team”, “I’m Yours” und “This Love” aus vollem Herzen gesungen. Dass diese Gesangseinlage nicht nur die Sprachkompetenz im Fach Englisch, sondern auch die Teamfähigkeit unter den “Mäusen” und den Abiturienten fördert, hat sich bewiesen.
Wir sind uns sicher: Das müssen wir ganz schnell wiederholen und Kevin und Lisa fahren zu The Voice of Germany!

[S.Bauer]

Comic-Wettbewerb „La vie en BD“

Lina-Marie Kirchner (8a) und Nguyen Vo Thanh (8b) haben in diesem Schuljahr im Rahmen der AG Club français am Comic-Wettbewerb „La vie en BD“ (Das Leben in Comics) des Ernst Klett Verlages teilgenommen.

Anlässlich des fünfzigsten Jahrestages des Elysée-Vertrages von 1963 ging es in diesem Jahr darum, einen eigenen Comic in französischer Sprache zu entwerfen, der die deutsch-französische Freundschaft thematisiert. Während Lina-Marie eine deutsch-französische Liebesbeziehung unter dem Eiffelturm entwickelte, beschäftigte sich Nguyen mit soziokulturellen Unterschieden zwischen Deutschland und Frankreich anhand eines Aufenthaltes im Nachbarland.

Die Comics überzeugten einerseits durch die künstlerische Gestaltung und andererseits durch die korrekte Sprachverwendung (beide Schülerinnen lernen Französisch als dritte Fremdsprache und befinden sich im ersten Lernjahr). Lina-Marie und Nguyen erhielten jetzt hierfür ihre Teilnahmeurkunden. Félicitations!

[Keg]

Französischer Rap in der 6. Klasse

Was schenkt man seiner Oma zum Geburtstag? Warum nicht einen gerapten Song?

Schüler des Französischkurses der 6. Klassen haben auf der Basis einer Geschichte aus dem Lehrbuch eigenständig einen Rap entwickelt und ihn stilecht zum Vortrag gebracht. Das Ergebnis können Sie über diesen Link genießen! [Hn]

 

GK Kunst Q2: Installation Pom’s Bar

Ausgehend von dem Bilderzyklus „Café Deutschland“ des Düsseldorfer Malers Jörg Immendorf entstand das Unterrichtsprojekt des GK Kunst der Q2.

In der Bar treffen fiktive und real existierende Personen wie zufällig aufeinander um zu feiern, ihren Kummer zu ertränken, sich zu zeigen, um kleine oder große Geschäfte einzufädeln und was man sonst noch alles in einer Bar veranstaltet.

In dem oben genannten 1984 entstandenen Bilderzyklus des 2007 verstorbenen Malers Jörg Immendorf wird, vereinfacht gesagt, die Deutsch-Deutsche Teilung thematisiert. In einer dunklen Bar (Vorbild war die Düsseldorfer Diskothek Revolution) treffen Freunde des Künstlers, Politiker wie der damalige Kanzler Helmut Schmidt und der Staatsratsvorsitzende Erich Honecker, der Künstler selber und andere mehr oder weniger bekannte Figuren der 80ger Jahre zusammen. Das Bild ist als eine Aufforderung zum politischen Dialog zwischen Ost und West zu verstehen. Angeregt wurde Immendorf u.a. von dem Udo-Lindenberg-Konzert in Ostberlin im Herbst 1983. Künstler und Musiker in Ost und West engagierten sich für einen offenen Dialog und Kulturaustausch, um die verhärteten Fronten zwischen BRD und DDR aufzubrechen.

In der Arbeit des GK 13 soll auch so etwas wie ein Zeitbild eingefangen werden. Deutlich wird das besonders an der Figur von Obama, der mit leerer Geldbörse an der Theke sitzt und seine Zeche (nur eine Cola!) nicht bezahlen kann.

Dahinter sieht man einen asiatisch aussehenden Mann mit einem Araber gemeinsam an einem Stehtisch, die wohl gerade einen lukrativen Vertrag abgeschlossen haben.

In der Mitte sieht man den wie immer grinsenden Barney Stinson, eingerahmt von zwei Verehrerinnen, der sich für nichts außer seinem persönlichen Vergnügen interessiert.

Barney Simpson treffen wir bei seiner Lieblingsbeschäftigung, dem Trinken.

Batman ist völlig deprimiert und hat sein hehres Ziel, die Welt doch noch zu retten, aufgegeben. Er weiß wohl, dass seine Zeit abgelaufen ist. Trost spendet ihm in dieser Situation Anonymous, vielleicht eine viel zeitgemäßere Version des Helden.

Ein Soldat mit angelegtem Gewehr – offensichtlich traumatisiert durch seine Kriegserfahrungen – erschreckt vom Klimpern der Münzen, kauert vor der Theke.

An einer Säule lehnt gelangweilt rauchend ein Jugendlicher, er hält sich aus allem raus und wartet erst einmal ab.

Alle Figuren hinter der Theke bleiben zweidimensional, sie sind wie Figuren, die in einem Theaterstück auftreten. Nur Pom, der Barkeeper, ist dreidimensional dargestellt und gehört als Figur auf unserer Seite der Theke zur Welt des Betrachters. (Immer wieder erleben Besucher der Schule, die die Figurengruppe noch nicht kennen, diesen kurzen Überraschungsmoment: da steht jemand!)

Das Gruppenbild mit Barkeeper ist wie ein Wartesaal, in dem Menschen zufällig zusammentreffen und sich ihre Wege bald wieder trennen. Was erzählen uns die hier anwesenden Personen? Welche Wege werden sie beschreiten? Es gibt keine eindeutigen Antworten, der Betrachter ist aufgefordert, eigene Spekulationen anzustellen und sich zu fragen, an welchem Punkt befinde ich mich gerade?

Kurs GK Q2/13: Corinna Bornschein, Carolin Chrubasik, Robert Gadow, Marcel Jansen, Kerstin Kaczor, Maximilian Oberfeld, Lena Overkamp, Till Stiefermann, Amin Suliman, Anita Vißers, Nadine Voßnacke, Muhammed Yaman

[W. Conrads]

Wir verwenden auf dieser Webseite Cookies und ähnliche Technologien, um unser Angebot nutzungsfreundlicher für Sie zu gestalten. Durch die Nutzung unserer Webseite stimmen Sie dem Einsatz dieser Technologien zu. Weitere Informationen hierzu und wie Sie der Verwendung dieser Technologien widersprechen können, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen