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Lüttichfahrt der Französischkurse der 8. Jahrgangsstufe

Am Dienstag, den 02.07.2019, haben sich die Französischkurse der 8. Klassen (2. Fremdsprache) in Begleitung von Frau Hagen und Herrn Kegler auf den Weg nach Lüttich (Belgien) gemacht. Nach einer 1 ½- stündigen Busfahrt kamen wir in der belgischen Stadt an und überquerten die „passerelle Saucy“.

Kurz darauf haben wir uns in kleinen Gruppen zusammengefunden und durften nach einer kurzen Anweisung der Lehrer mit der Stadtrallye beginnen. Die Fragen brachten uns zu wichtigen Orten der Stadt, sodass wir den historischen Teil der Stadt erkunden konnten. Währenddessen konnten wir durch die Interviews, die wir mit den Passanten geführt haben, unser bisher erlerntes Französisch auf die Probe stellen und berichteten anhand einer Postkarte, die wir den Lehrern zukommen ließen, was wir in Liège (frz. für Lüttich) gesehen haben.

Nach 2 ½ Stunden haben wir uns am „place de l’Opéra“ getroffen, um eine gemeinsame Pause und ein Gruppenfoto zu machen sowie unsere Fragebögen bei den Lehrern abzugeben.

Anschließend hatten wir etwa 1 ½ Stunden Freizeit, um die Stadt in unseren Gruppen zu entdecken. Dabei sind wir auf viele Geschäfte und Gassen gestoßen, der eine oder andere hat belgische Spezialitäten probiert.

Dieser spannende Ausflug endete mit der Rückfahrt nach Neuss, auf der die zwei siegenden Gruppen aus den beiden Französischkursen gekürt und belohnt wurden.

Von dieser Reise haben wir viele schöne Erinnerungen und Momente mitgenommen.

[Corinna Donowski und Emily Tschaikowsky, 8a]

 

Abiturfeier 2019 – Carl-Steins-Preis für Myrvete Mustafi

Am 29.06.2019 wurde bei der Abiturfeier des Marie-Curie-Gymnasiums der Förderpreis der Studienstiftung Carl Steins an die Abiturientin Myrvete Mustafi vergeben. Die Stiftung, die letztes Jahr ihr 90-jähriges Bestehen feierte, vergibt den Preis, mit dem sie besondere schulische Leistungen und schulisches Engagement auszeichnet, seit über dreißig Jahren. Myrvete Mustafi war nicht nur eine sehr gute Schülerin, sie hat sich zudem sehr für die Belange der Schule eingesetzt. Sie war zum Beispiel über viele Jahre in der Schülervertretung aktiv, zuletzt als Schülersprecherin. Über viele Jahre hat sie aktiv die SV-Arbeit am MCG geprägt, Arbeitskreise zur politischen Bildung initiiert und zuletzt das Festival der Kulturen am MCG mitorganisiert.

Gegründet wurde die Stiftung von Carl Steins (1876-1946). Dieser stammte aus einer Handwerkerfamilie, arbeitete sich vom Lehrling bis zum Fabrikdirektor der Neusser Futtermittelfabrik Leonard Geyer hoch und gründete 1928 die Stiftung, um begabte und bedürftige Schüler der damaligen Oberrealschule zu unterstützen. Er wollte damit junge Menschen fördern, deren Eltern – wie seine Eltern zuvor – nicht in der Lage waren, das damals obligatorische Schulgeld zu entrichten. Im Jahr 1956 ging die Stiftung auf das neugegründete Theodor-Schwann-Gymnasium über, welches 1992 mit dem Marie-Curie-Gymnasium fusionierte. Neben vielen Förderungen verschiedener Schulaktivitäten (z.B. Big Band, Konzertarbeit, Auslandaufenthalte, Seminare, etc.), werden monatlich ehemalige Schüler des MCGs aus den Mitteln der Stiftung gefördert, was für die Neusser Schullandschaft ein Alleinstellungsmerkmal ist.

Im Rahmen der Abiturfeier des MCG wurden an diesem Abend weitere Auszeichnungen vergeben. Das MCG ist das einzige Neusser Gymnasium mit einem bilingualen Zweig und das einzige Gymnasium in NRW, das gleichzeitig mit dem Weg zum Abitur in der Oberstufe eine Berufsausbildung anbietet, die Doppelqualifikation Chemie. Der Preis der Schule für das beste bilinguale Abitur wurde an Nima Karim Zad Hagh vergeben. Vanessa Hintze wurde von der Schule für die besten Leistungen in der Doppelqualifikation Chemie ausgezeichnet. An Emir Cayir und an Jonathan Tekasala ging der Preis für die beste Fachleistung in den Naturwissenschaften insgesamt, die Schwann Medaille der Neusser Heimatfreunde. Der Preis der Deutschen Mathematischen Vereinigung ging an Nico Niebuhr. Paul Winkelmann erhielt ebenfalls den von den Neusser Heimatfreunden gestifteten Karl-Tücking-Preis für die besten Leistungen im Fach Geschichte. Die Schüler Célien Grozel und Paul Winkelmann erhielten den Preis der Französischen Gesellschaft.

Das Marie-Curie-Gymnasium gratuliert allen Abiturientinnen und Abiturienten des Jahrgangs 2019! [POM]

KönigsKinder – Orgelexkursion zur Ev. Reformationskirche

Instrumentenkunde ist ein fester Bestandteil des Kernlehrplans Musik der Jahrgangsstufe 5. Insbesondere das Instrument Orgel fasziniert
die Schülerinnen und Schüler! Genau aus diesem Grunde kooperiert das Marie-Curie-Gymnasium mit der Kantorin der Ev. Reformationskirchengemeinde, Katja Ulges-Stein.
Wiederholt haben Schülergruppen die Orgel in der Ev. Reformationskirche besichtigt. Kantorin Ulges-Stein verstand es dabei, die jungen Interessierten mit einem Orgelmodell,
Klangbeispielen und durch eigenes Ausprobieren für die Orgel zu begeistern.

Auch die Stiftung KönigsKinder möchte das Kulturerbe Orgel lebendig machen und jungen Menschen einen spielerischen Zugang zu diesem beeindruckenden Instrument vermitteln.
Am Freitag, dem 14. Juni 2019, besuchte die Klasse 5a mit Musiklehrer Mario Stein die Orgel der Ev. Reformationskirche.
In kleinen Workshops wurde das Instrument erläutert und die Schüler porträtierten die Orgel in Ton und Bild.

Die Daten der Orgel, inkl. des aufgezeichneten Musikstückes, werden in die Datenbank der Deutschen Orgelstraße hochgeladen.
So können sich privat und beruflich Interessierte aus aller Welt über die eingetragenen Orgeln informieren.
Das Projekt wird bundesweit u.a. durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert.

Weitere Informationen zum Projekt KönigsKinder findet man unter: www.koenigskinder.online [SN]

Auf den Spuren der 14 Literaturnobelpreisträgerinnen

Wie jedes Jahr gibt es für die Q1 die Möglichkeit, an einem Schülerseminar in Wolfenbüttel teilzunehmen. Dabei ist Wolfenbüttel nicht nur ein langzeitiger Wohnort des berühmten Literaten Lessings, sondern auch Standort der größten Bibliothek nördlich der Alpen. Die diesjährige Projektarbeit setzte sich mit den 14 Literaturnobelpreisträgerinnen auseinander, denn obwohl bereits das Schaffen von 114 Menschen mit dem Literaturnobelpreis geehrt wurde, waren nur 12% davon Frauen.

Am Sonntag, den 10.03.2019, reiste die Gruppe bestehend aus 14 Schülern und Schülerinnen mit der Begleitung von Frau Jansen und Frau Schlösser ab. Nach einer längeren Zugfahrt erreichte die Gruppe gegen Nachmittag die moderne Jugendherberge in Wolfenbüttel.

Jedoch begann das eigentliche Arbeiten erst am darauffolgenden Tag im Zeughaus. An dem letztendlichen Ergebnis des Journals wurde auch die darauffolgenden Tage intensiv gearbeitet. Zusätzlich gab es am Dienstag eine Führung durch die bekannte Hauptbibliothek und das Wohnhaus Lessings. Die Bibliothek war mehr als nur beeindruckend. Bereits im ersten Raum stapelten sich die jahrhundertelang gesammelten Bücher über drei Etagen. Allein in diesem Teil der Bibliothek werden in etwa 15.000 Bücher aufbewahrt. Am Abend besuchte die Schülerschaft gemeinsam mit den Lehrern das lokale Kino, um sich neben all den Frauen innerhalb der wissenschaftlichen Erarbeitung einem ganz anderem, aber ebenso bedeutendem Thema zu widmen: Die Rassenproblematik in Amerika um 1960.

Am nächsten Tag ging es noch ein letztes Mal an die Arbeit, um das Projekt zu beenden. Darauf folgte ein gemeinsames Mittagessen beim Italiener mit angeregten und lustigen Gesprächen. Der letzte offizielle Programmpunkt war die Führung durch das Schloss Wolfenbüttels. Auch diese war, zwar anders als erwartet, aber mindestens so amüsant und interessant zugleich. Donnerstags kehrte die Gruppe mit neuen Eindrücken per Zug zurück nach Neuss.

[Linda Markert]

 

Erfolgreiche DELE-Prüfungen am MCG

Die Vorbereitungskurse auf die DELE-Prüfungen im Rahmen der Begabtenförderung im Fach Spanisch werden am MCG schon seit einigen Jahren angeboten. Neu ist seit diesem Schuljahr, dass die Prüfungen auf den Niveaustufen A1 und A2 an unserer Schule absolviert werden können. Die Kurse richten sich in erster Linie an Q1 Schülerinnen und Schüler, die die Inhalte der EF sowohl wiederholen als auch vertiefen und in besonderem Maße ihren Wortschatz erweitern wollen. Einen besonderen Stellenwert nimmt dabei die Förderung der Mündlichkeit ein. Das MCG freut sich daher, dass in diesem Schuljahr zehn Schülerinnen und Schüler die DELE-Prüfung bestanden haben. [DWO]

Austauschschülerinnen aus Antony erlebten spannende Zeit in Neuss

Vom 16.2.-16.3.2019 war es endlich wieder so weit: Die französischen Austauschschülerinnen von der Institution Sainte-Marie (und in diesem Jahr sogar von einer weiteren Schule, dem Collège Descartes) in Antony waren zu Gast am MCG in Neuss. Gemeinsam mit der deutschen Partnerschülerin (diesmal tatsächlich allesamt weiblich) besuchten sie den Unterricht, unternahmen zusammen eine Tagesaktivität und erlebten den Alltag in der Gastfamilie.

Gemeinsam erlebten die Austausch- und Partnerschülerinnen interessante und lehrreiche Unterrichtsstunden in der Jahrgangsstufe 9 im Rahmen des vierwöchigen Aufenthalts (in diesem Jahr aus Termingründen in Einzelfällen auch 3 Wochen). Auch die Schulleiterin, Frau Tressel, begrüßte natürlich die Gäste aus Antony im Schulleitungsbüro und wünschte eine spannende Zeit in Neuss. Die Austauschschülerinnen der Institution Sainte-Marie hielten im Rahmen des Unterrichts auch ein Referat auf Deutsch (welches im Übrigen mit in deren Abschlussprüfung der Sekundarstufe I in Frankreich – ‚Brevet‘ genannt – eingeht) über ihre eigene Schule und den Schulalltag in Frankreich mittels vorbereiteter Powerpoint-Präsentation.

Am 20.2. ging es mit Herrn Kegler nach Düsseldorf zum Filmmuseum. Neben der Besichtigung des Museums, in der viel über die Entwicklung der Filmgeschichte zu erfahren war, stand auch ein Rundgang durch die Innenstadt auf dem Programm. Hier durften Sehenswürdigkeiten wie Altstadt, Rheinpromenade und Königsallee natürlich nicht fehlen.

Auch während der Zeit in den Gastfamilien erlebten die Austauschschülerinnen Margaux Aoun, Emma Spiering, Orlane Teixeira (alle Institution Sainte-Marie), Perle Mayer und Osanne Mêle (beide Collège Descartes) interessante Dinge mit der Partnerschülerin (in der entsprechenden Reihenfolge): Juliane Bless (9d), Hannah Fuchs (9a), Lilofee Kroner (9a), Judith Rosenbaum (9d) und Anna Hardenbicker (9b). Stellvertretend seien hier z. B. gemeinsame Sportaktivitäten, Ausflüge im näheren Umland und natürlich die tollen Karnevalstage genannt.

Der Besuch der gleich 5 Austauschschülerinnen über einen relativ langen Zeitraum von 4 (bzw. 3) Wochen und dies bereits in der Jahrgangsstufe 9 hat gezeigt, dass sich die gesammelten Erlebnisse und Erfahrungen bei ihnen und der Partnerschülerin nachhaltig festsetzen, sodass Freundschaften entstehen. Auch die jeweilige Fremdsprachenkompetenz in Deutsch bzw. auf Französisch (zumal in zwei Fällen Französisch erst im zweiten Jahr als dritte Fremdsprache erlernt wird) profitiert eindeutig hiervon; gelebte deutsch-französische Freundschaft! Nun geht es voller Vorfreude vom 6.-31.5.2019 (z. T. aus Termingründen auch wieder 2 statt 4 Wochen) zum Gegenbesuch nach Antony. Wir wünschen eine ebenso ereignisreiche und aufregende Zeit! [KEG]

 

 

„Europa macht Schule“ – Die kulturelle Vielfalt Spaniens wird am MCG erlebbar

Am 11.04.2019 war es wieder einmal soweit und eine spanische Erasmusstudentin, Frau Sandra López Hernández, stellte den Spanischschülern die wichtigsten spanischen Regionen und deren kulturelle Besonderheiten vor. Das vom DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) begleitete und vom Verein „Europa macht Schule e.V.“ aus Köln organisierte Projekt wurde in einem Grundkurs Spanisch der Jahrgangsstufe EF durchgeführt.

Zunächst interviewten die Schülerinnen und Schüler Frau López Hernández zu ihrer Person und Herkunft. Danach wurden Postkarten mit spanischen Motiven verteilt und die Schüler sollten die von ihnen ausgewählten Postkarten den Mitschülern vorstellen und ihre Assoziationen dazu mitteilen und anschließend die Postkartenmotive der entsprechenden spanischen Region auf einer Landkarte zuordnen, was in der Zusammenstellung eines farbenfrohen Plakates mündete. Anschließend wurden die Spanischlerner zu ihrem Vorwissen über die spanische Kultur und Nation befragt. Im weiteren Verlauf des Vormittages ging es um die vermeintlichen Vorurteile, die man über Spanien hat und Frau López Hernández half dabei, die Schüleraussagen zu diesen Aspekten zwischen den Polen „Realität“ und „Klischee“ einzuordnen. In der längsten Arbeitsphase bekam die Gruppe nun ein Video zu sehen, in dem einige der wichtigsten spanischen comunidades autónomas (vergleichbar mit den deutschen Bundesländern) mit ihren Traditionen und kulturellen Besonderheiten vorgestellt wurden. Im Anschluss daran konnten die Postkarenmotive dank des neuen Fachwissens zielgerichteter erfasst und den richtigen Regionen zugeordnet werden. Jeder Schüler wurde nun in einer ausgelosten Gruppe Experte für eine dieser Regionen und recherchierte zu dieser weitere Informationen im Internet, die dann inhaltlich und visuell für die anderen aufbereitet wurden. Die anschließende Präsentation fand mit viel Enthusiasmus statt, da Frau López Hernández in der Pause vor der Präsentation die Gruppe mit selbstgemachter spanischer Tortilla, chorizo (Paprikawurst), weiteren landestypischen Spezialitäten und Brot versorgte, was alles mit der Hand gegessen wurde, wie es oftmals beim Tapasessen der Fall ist.

Als Belohnung für einen gelungenen Vortrag durften sich die Vortragenden anschließend chuches (spanische Süßigkeiten) aussuchen. Untermalt wurde die Veranstaltung durch spanische Musik, die die Gruppe durch die Arbeitsphasen trug. Das größte Highlight war aber für viele, dass sie, dank der Herkunft der Erasmusstudentin aus Navarra, einige Worte auf Baskisch lauschen durften, vielleicht die außergewöhnlichste Sprache der EU.

Unser besonderer Dank gilt Frau López Hernández, die mit uns die aufregende Kultur ihrer Heimat geteilt hat. Durch das vielfältige Lernangebot zum Kennenlernen der spanischen Kultur wurden alle Sinne der Lernenden angesprochen, die Spanien hören, sehen, fühlen, riechen und schmecken durften und dadurch erleben konnten, wie vielfältig die spanische Kultur ist. Somit wurde ein europäisches Nachbarland und seine Kultur für die Schülerinnen und Schüler des Marie-Curie-Gymnasiums auch bei uns vor Ort erlebbar. [DWO]

DELF-Prüfungen am MCG

Bei den DELF-Prüfungen des Institut français im Januar und Februar 2019 konnten sich Französischschüler der Jahrgänge 7, 9, EF und Q2 wieder über tolle Ergebnisse freuen! Im Vorfeld wurden sie von Frau Büttinghaus und Frau Hönen in den DELF-AGs auf die Prüfungen, in denen die Kompetenzen Hören, Lesen, Schreiben und Sprechen geprüft werden, vorbereitet.

Nachdem am 26. Januar die schriftlichen DELF-Prüfungen am MCG abgelegt wurde, fanden am 23. Februar die mündlichen Prüfungen des Institut français mit insgesamt 250 Teilnehmern – ebenfalls am MCG- statt.  Zu Beginn des Schuljahres als DELF-Partnerschule ausgezeichnet, kann das MCG auf diese Weise seine enge Kooperation mit dem Institut français Düsseldorf fortführen.

Neben den Schülern unserer Schule, die natürlich einen „Heimvorteil“ durch die Prüfungen in den bekannten Räumlichkeiten genießen durften, kamen die Teilnehmer u.a. aus Neuss, Düsseldorf und Grevenbroich an unsere Schule.

Folgenden Schülerinnen und Schülern des MCG gratulieren wir zu ihren Erfolgen:

Auf dem Niveau A1 (allgemeine Sprachverwendung nach dem ersten Lernjahr) waren erfolgreich: Julian Bertram, Tom Klüssendorf, Deniz Nazlisöz (alle Klasse 7), Lilofee Kroner, Robert Koch und Judith Rosenbaum (alle Klasse 9)

Auf dem Niveau A2 (allgemeine Sprachverwendung nach drei Lernjahren) haben mit Erfolg bestanden: Leander Philipp und Christian Stevens (beide Klasse 9)

Auf dem Niveau B1 (selbstständige Sprachverwendung im fünften Lernjahr) waren erfolgreich: Jonas Franken, Jonas Hofmann und Linus Walge (alle EF)

Die Prüfung auf dem Niveau B2 (selbstständige Sprachverwendung in der gymnasialen Oberstufe und Befreiung vom Eingangssprachtest beim Studium in Frankreich) haben erfolgreich abgelegt: Zoé Grozel (EF) und Paul Winkelmann (Q2).

Die Schulleiterin Frau Tressel beglückwünschte die Schülerinnen und Schüler ebenfalls zu ihren tollen Leistungen und verlieh ihnen die begehrten Bescheinigungen, die international anerkannt und ein Leben lang gültig sind.

Der Nachweis über das erreichte Fremdsprachenniveau spielt vor allem in der heutigen Zeit in vielen Berufen und Studiengängen eine wichtige Rolle.  Die Bedeutung, die der französischen Sprache in der Welt und in Europa – gerade im Hinblick auf die deutsch-französischen Beziehungen – zukommt, ist einmal mehr ein Grund, an den DELF-Prüfungen teilzunehmen!

Wir freuen uns schon jetzt auf die kommenden DELF-Prüfungen im nächsten Schuljahr und hoffen, dass wieder viele Französischschüler daran teilnehmen und ihre erworbenen Fremdsprachenkenntnisse unter Beweis stellen! [HÖN]

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