Studienfahrt der Q2 nach London

Für 30 Schülerinnen und Schüler der derzeitigen Q2 ging es am Montag, den 14. Oktober 2013, bereits früh los.  Nach dem Flug von Düsseldorf nach London erwartete sie ein sehr abwechslungsreiches Programm, das liebevoll von den begleitenden Lehrern Sara Kiraly und Andreas Königs zusammengestellt worden war.

Auf der Studienfahrt gab es allerdings auch Aufgaben für die Schülerinnen und Schüler zu erledigen. In Zweiergruppen sollte man jeweils ein Referat zu einer Sehenswürdigkeit Londons vorbereiten und dann im Verlauf der Reise vortragen – angefangen wurde damit schon wenige Stunden nach Ankunft. Und was wäre man nur für ein Schüler, wenn man die Hausaufgaben nicht ordentlich erledigen würde? Anyway, jeder konnte sich aus der Vielzahl von Informationen das heraussuchen, was ihn besonders interessierte.

Zu sehen gab es in der Woche allerdings einiges zwischen Oxford Street, Piccadilly Circus und Tower-Bridge. Neben diesen wichtigen touristischen Anlaufzielen waren weitere Höhepunkte ein Besuch des Musicals Thriller, welches die bekanntesten Songs von Michael Jackson und den Jackson Five dem Publikum gesanglich und tänzerisch präsentierte, sowie ein Besuch des Globe Theaters inklusive Führung. In der Anwesenheit von Naturwissenschaftlern durfte natürlich auch nicht ein Besuch des Science- oder des Natural History Museum fehlen.

Einen Abend war man auf den Spuren von Jack the Ripper, indem man an die einzelnen Schauplätze ging und sich von der Geschichte um diesen legendären Massenmörder beeindrucken ließ. Den letzten Abend ließ man mit einem gemeinsamen Essen in einem indischen Restaurant ausklingen.

Alles in allem kann man sagen, dass für jeden etwas dabei war. Ansonsten hatten die Schüler ausreichend Freizeit, um selbstständig die Stadt zu erkunden, eventuell andere Museen zu besuchen, Fußballstadien abzuklappern oder zu überprüfen, ob das Lieblingstop von H&M in London preiswerter zu holen ist. Oft genoss man es aber auch einfach mal im Hotel zusammenzusitzen, zu reden und eventuell ein, zwei Pokerpartien zu spielen, wenn das Wetter mal weniger zur allgemeinen Stimmung der Reisegruppe passte.

Letztendlich waren alle zufrieden mit der Fahrt, wie das Resümee verschiedener Schüler zeigte. Und wer von uns in Zukunft bei Frau Kiraly Schwierigkeiten bekommen sollte, weil er vergessen hat, den Entschuldigungszettel abzugeben, der kann von nun an darauf verweisen, dass sie ihren Boardingpass für den Rückflug verloren hat…

[Alexander Mikliss,  Q2]